The Division 2 angespielt: Streifzug durch Washington

Kampagne und Endgame, Solomodus und Koop: Der Shooter The Division 2 stellt Agenten im Einsatz, aber auch bei den Spielmodi vor harte Entscheidungen. Golem.de hat vorab ausprobiert, wie sich der Shooter spielt.

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Mit unserem Agenten streifen wir durch das zerstörte Washington D. C.
Mit unserem Agenten streifen wir durch das zerstörte Washington D. C. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Wir kämpfen in einem Drogenlabor - und wir sehen bunt. Letzteres hat in The Division 2 aber nichts damit zu tun, dass wir selbst irgendwelche Pillen geschluckt haben. Sondern schlicht damit, dass einige der Gerätschaften wegen der Kämpfe in ungewöhnlich farbenfrohen Fontänen explodieren. Die Rauschgiftküche durchstreifen wir in der Kampagne von The Division 2, die wir bei Ubisoft in Paris auf Windows-PC anspielen können.

Inhalt:
  1. The Division 2 angespielt: Streifzug durch Washington
  2. Abstecher ins Engame

Wie im ersten The Division kämpfen wir in einer Welt, die nach einer Pandemie weitgehend zerstört ist. Neu ist natürlich das Szenario: Statt im winterlichen New York sind wir sieben Monate später im Sommer in Washington D. C. unterwegs, um dabei zu helfen, Recht und Ordnung wiederherzustellen. Die allein oder im Koop mit bis zu drei anderen Agenten spielbare Kampagne schickt uns gleich zum Start vor das Weiße Haus.

Um in das Gebäude zu gelangen, müssen wir weder Zäune noch den Secret Service überwinden. Stattdessen haben wir es mit einer von vier feindlichen Fraktionen zu tun, die uns in The Division 2 das Leben schwermachen. Während des Feuergefechts lernen wir ein paar grundsätzliche Elemente und die Steuerung kennen - die sich aber relativ wenig gegenüber dem Vorgänger geändert hat.

Auch im kommenden Spiel müssen wir in Schusswechseln jede verfügbare Deckung suchen und uns flexibel bewegen. Wenn wir anstelle eines Zauns lieber ein verlassenes Auto als temporären Schutz verwenden möchten, bekommen wir eine Hilfslinie angezeigt und können auf Knopfdruck die Stellung wechseln. Und noch etwas ist ähnlich: Wenn wir das erste halbe Dutzend Gegner besiegt haben, folgt hier und erst recht später meist noch eine zweite und eine dritte Welle - erst dann ist irgendwann Schluss, und wir können weiter.

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Im Weißen Haus treffen wir nicht den Präsidenten - das Gebäude beherbergt im Spiel Notunterkünfte, Nahrungs- und Waffenlager und ähnliche Einrichtungen. Nach ein paar Gesprächen bekommen wir den Auftrag, uns zu einer Siedlung in der Nähe vorzukämpfen, was wir dann natürlich in den Straßen von Washington auch tun. Den Weg zeigt uns eine Navigationslinie, ab und zu müssen wir in kleineren Scharmützeln um unser Leben kämpfen.

Die Kampagne schickt uns dann in die Siedlung, anschließend sollen wir die entführte Tochter einer Kommandantin befreien - dabei gelangen wir dann eben auch in die Drogenküche mit den farbenfrohen Explosionen. Der Einsatz ist aber auch sonst spannend aufgebaut, weil wir uns in einem Hotelhochhaus über mehrere Etagen bis auf die Dachterrasse vorkämpfen müssen. Dort wartet ein Endgegner auf uns, der natürlich mehrere Magazine an Kugeln locker einsteckt, aber irgendwann eben doch besiegt ist.

Der Ablauf erinnert an das erste The Division, die Grafik und Atmosphäre unterscheidet sich aber spürbar. Wir waren beim Anspielen in zwar zerstörten, aber schön sonnendurchfluteten Straßenzügen unterwegs und haben nach Einbruch der Dunkelheit ein paar Nebenaufgaben erledigt. Außerdem haben wir zugesehen, wie nach den ersten Erfolgen die Siedlung unserer Verbündeten mit immer neuen Schutzdächern, Gewächshäusern und Ähnlichem verbessert wurde.

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Abstecher ins Engame 
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