Abstecher ins Engame

Neben der Grafik hat Ubisoft auch viele kleine Details überarbeitet, darunter die Menüs und die Karte. Vor allem aber fühlt sich The Division 2 wesentlich mehr wie ein Actionspiel an: Die Schusswechsel wirken direkter und härter, Können wird eher belohnt und alles läuft einen Tick schneller ab.

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Die größeren Änderungen erwarten Spieler allerdings nach der Kampagne - die übrigens wesentlich länger als im ersten Teil sein soll, die Entwickler von Ubisoft sprechen von rund 30 bis 40 Stunden. Dann sollen Spieler ungefähr Level 30 erreicht haben, und spätestens dann wird es Zeit für die Multiplayerinhalte und das Endgame mit den neuen Spezialisten.

Bei Anspielen konnten wir zwei Missionen in einem Modus namens Einsatzort-Invasion antreten: Zuerst in einem sehr schicken ehemaligen Regierungsbunker in der Nähe des Stadtviertels Georgetown, anschließend im Air & Space Museum. Dabei hatten wir es mit den Spezialkräften der Black Tusk zu tun.

Das ist eine neue, besonders mysteriöse feindliche Fraktion, die offenbar aus ehemaligen Soldaten besteht und sehr organisiert auftritt. Außerdem verfügen diese Feinde über Hightech-Ausrüstung wie einen auf den ersten Blick furchterregenden Roboterhund (kleiner Tipp: seine Seite hält nicht allzu viele Treffer aus).

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Wir sind nicht einfach als der Agent aus der Kampagne angetreten, sondern konnten zwischen drei neuen Spezialisierungen mit jeweils einer besonders starken Waffe wählen. Im Angebot sind ein Scharfschütze, ein sogenannter Survivalist mit einer Hightech-Armbrust und mit vielen Waffen sowie ein Demolitionist mit einem Granatwerfer. Wir haben uns dann mit drei weiteren menschlichen Spielern, von denen jeder seine Klasse gewählt hatte, in spannenden Kämpfen gegen die computergesteuerten Black Tusk herumgeschlagen.

Eigentlich sind die Klassen dazu gedacht, möglichst sinnvoll zusammen zu kämpfen. In der Praxis hat das bei den ersten beiden Partien mangels Erfahrung noch nicht so richtig gut geklappt - außer in sehr offensichtlichen Situationen, etwa wenn ein sehr starker Gegner geradezu darum bettelt, dass wir ihm eine Granate vor den Latz knallen. Die halboffenen, letztlich aber linear aufgebauten und extrem abwechslungsreichen Umgebungen wie ein Planetarium haben uns aber Lust auf mehr gemacht.

  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)
Artwork von The Division 2 (Bild: Ubisoft)

Im fertigen The Divison 2 wird es neben den Einsatzort-Invasionen natürlich noch weitere Multiplayeroptionen geben. Ubisoft verspricht wesentlich mehr Inhalte als im ersten Teil. Unter anderem wird es neben Player-versus-Player auch vom Start weg mindestens eine groß angelegte Raid für bis zu acht Teilnehmer geben. Dazu kommt dann auch die Dark Zone, also so etwas wie für alle offene Umgebungen, in diesmal drei Varianten.

Nach aktuellem Stand erscheint The Division 2 am 15. März 2019 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4. Wer das bei Massive Entertainment zusammen mit sieben anderen Studios produzierte Spiel vorbestellt, kann bereits vom 7. bis 11. Februar 2019 im Rahmen einer sogenannten Private Beta im virtuellen Washington kämpfen - neben der Kampagne gibt es auch Inhalte aus dem Endgame inklusive einem Ausblick auf die Dark Zone.

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 The Division 2 angespielt: Streifzug durch Washington
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