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The Crew angespielt: Knapp zwei Stunden von Küste zu Küste

Die USA als offene und persistente Spielewelt, High-End-Grafik und Unterstützung für mobile Endgeräte sollen The Crew zum Rennspiel der nächsten Generation machen. Golem.de ist schon mal Probe gefahren.

Artikel veröffentlicht am ,
The Crew
The Crew (Bild: Ubisoft)

Wir sind irgendwo in den Vereinigten Staaten - wo genau, ist uns egal, denn wir liefern uns direkt nach dem Start von The Crew ein Wettrennen mit einem anderen Auto. Ob das ein anderer Besucher der E3 2013 steuert oder die Computer-KI, wissen wir auch nicht. Gewinnen wollen wir natürlich trotzdem, also steuern wir unser Vehikel mit dem Controller der Xbox One über die kurvige Bergstrecke, bis wir in die Leitplanke rauschen und dann erst mal tief Luft holen.

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The Crew bringt viele neue Elemente ins Genre, aber im Kern bietet es vor allem eins: rasante Rennen mit einem actionorientierten Fahrgefühl, bei denen wir sofort nahezu problemlos um Kurven schlittern konnten. Sobald der erste Crash überwunden ist und ein paar Minuten verstrichen sind, kommen wir mit den Vehikeln prima klar. Von der Handlung der Kampagne, die sich um die Jagd auf eine kriminelle Vereinigung dreht, war in der E3-Version noch nichts zu sehen.

Eine der Besonderheiten des Spiels ist, dass wir ganz nach Belieben durch ein riesiges Gebiet fahren dürfen, das den USA nachempfunden ist. Laut einem Entwickler, der beim Einstieg geholfen hat, dauert die Fahrt von der Ost- zur Westküste mit dem schnellsten Auto auf der kürzesten Strecke und ohne Pausen rund eine Stunde und 50 Minuten. Das Spiel entsteht im Auftrag von Ubisoft bei einem französischen Studio namens Ivory Tower und in enger Zusammenarbeit mit weiteren Studios, darunter Reflections, das zuletzt Driver San Francisco programmiert hat.

Nach dem Wettrennen auf der Bergstrecke fahren wir in das gut erkennbare Las Vegas, später machen wir mit mehreren menschlichen Mitstreitern gemeinsam Jagd auf einen computergesteuerten Jeep am Strand von Miami. Bei der Auswahl der Orte und Landschaften, die im Spiel auftauchen, haben sich die Entwickler davon leiten lassen, was einen gewissen Wiedererkennungswert besitzt und Spaß macht. Je nachdem, in welcher Region der Spieler unterwegs ist, kann er zwischen anderen Radiostationen wählen: im Mittleren Westen vor allem Country, in Miami eher lateinamerikanisch angehauchte Musik.

Wer mag, kann sein Auto auch unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet unter iOS und Android tunen. Einer der Entwickler hat uns die App gezeigt, in der er wie im eigentlichen Spiel vom Stoßdämpfer bis zur Karosserie alle möglichen Einzelteile ausgetauscht hat - das Ergebnis wartet dann zu Hause schon fahrbereit auf den Spieler. The Crew erscheint laut Ubisoft im Frühjahr 2014 für Xbox One, Playstation 4 und leistungsstarke Windows-PCs; die genauen Systemanforderungen liegen noch nicht vor.

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FabianMüller 29. Jan 2014

Hey Leute, Ich habe einen download des Crew Spiel gefunden, das Spiel ist zwar noch in...

Ben Stan 18. Jun 2013

Bingo! Alleine das Schadensmodell im Cinematic Trailer ist ein Traum... (der Überschlag...

DerMartin71 18. Jun 2013

Das Problem bei 4K Spielen sind nur die Hardwareausstattung der neuen Konsolen, sondern...

BenjaminGutzmann 17. Jun 2013

also ganz im ernst, das gameplay überzeugt mich nicht wirklich ! und gerade die...

wmayer 17. Jun 2013

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