The Autonomous: Hohe Kosten erzwingen Allianz für autonomes Fahren

The Autonomous verbindet Unternehmen der Technik- und Autobranche für die Entwicklung des autonomen Fahrens. Anders sind die Kosten nicht stemmbar.

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Religiöse Veranstaltung? Nein - The Autonomous
Religiöse Veranstaltung? Nein - The Autonomous (Bild: The Autonomous)

Die Soft- und Hardware für autonomes Fahren zu entwickeln ist so kostenintensiv, dass sich Wettbewerber vereinen, um dieses Ziel zu erreichen. So entstand die Partnerschaft The Autonomous. Als Vorbild dient offenbar die Luftfahrtindustrie, die sich bei der Entwicklung digitaler Cockpits auf technologische Standards verständigt hat, wie die Automobilwoche unter Berufung auf Damian Fozard von CoreAVI berichtet.

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"Diese branchenübergreifende Zusammenarbeit markiert den Startpunkt für ein Umdenken in der Branche und für weitere Partnerschaften, die helfen werden, große Hürden im vorherrschenden Wettbewerb zu überwinden", sagt Ricky Hudi, Vorsitzender von The Autonomous.

The Autonomous schlägt einen kollaborativen Ansatz vor, der alle relevanten Akteure der Branche zusammenbringt, um gemeinsam Empfehlungen, Spezifikationen und Best Practices zu entwickeln.

Die Arbeitsgruppe Safety & Architecture hat ihre Arbeit aufgenommen, um eine sichere Systemarchitektur für selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln. Die Fahrzeugarchitektur wird in einem ersten Schritt eine Referenzlösung für alle beteiligten Mitglieder anbieten.

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Zu den Partnern zählen Arm, Audi und Cariad vom VW-Konzern, Baselabs, CoreAVI, Denso, Five, das Fraunhofer IESE, NXP, das schwedische Royal Institute of Technology und TTTech Auto. Weitere Hersteller und Zulieferer sollen nach Angaben der Initiative schon Kontakt aufgenommen haben.

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Hallonator 25. Jun 2021 / Themenstart

Ich glaube am ende können nicht einmal die Hersteller die Autos hacken, weil alle...

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