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Testfeld Straßenverkehr: Telekom und Audi bauen 5G in Ingolstadt aus

Audi und die Deutsche Telekom errichten in Ingolstadt ein 5G-Testfeld. Daten sollen zwischen Autos, Fußgängern und Radfahrern ausgetauscht werden.

Artikel veröffentlicht am ,
5G-Grafik von Audi
5G-Grafik von Audi (Bild: Audi)

Die Stadt Ingolstadt, Audi und die Deutsche Telekom gehen eine 5G-Technologiepartnerschaft ein. Dies wurde bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung am 2. Oktober 2019 bekannt. Ab dem Jahr 2020 werde ein 5G-Testfeld in Ingolstadt errichtet.

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Ziel ist der Aufbau einer digitalen Verkehrsinfrastruktur, die mehr Sicherheit im Straßenverkehr, einen besseren Verkehrsfluss sowie Echtzeit-Services verspricht. Der Stadtrat der Stadt Ingolstadt hatte im Juli der Kooperation und einer Bewerbung als 5G-Modellregion die Zustimmung erteilt.

5G-Anwendungsfälle sind vernetzte Signalanlagen an Verkehrskreuzungen, die mit Autos oder anderen Verkehrsteilnehmern über das 5G-Netz Bewegungsdaten austauschen sollen. Auch mobile 5G-Endgeräte von Fußgängern oder Radfahrern könnten in die Kommunikation zwischen Infrastruktur und Auto integriert werden. Außerdem kann die Parkplatzsuche, die einen wesentlichen Teil von erhöhtem Verkehrsaufkommen in Städten verursacht, reduziert werden. Den Verkehrsteilnehmern werden freie Parkplätze als Echtzeitinformation zugesendet, damit sie diese zielgenau ansteuern können.

"Gemeinsam mit Unternehmen und Wissenschaft sind wir bereit, vor Ort an Erprobung und Entwicklung von Anwendungsfällen mitzuarbeiten", sagte Christian Lösel, Oberbürgermeister von Ingolstadt.

In einer Partnerschaft von Ericsson und der Telekom werden Campus-Netz-Beratung für LTE und 5G und die Realisierung bis zum Betrieb geboten. Audi testet mögliche 5G-Industrieanwendungen mit Ericsson bereits in seinem Production Lab in Gaimersheim bei Ingolstadt. Die privaten Netze bauen Telekom und Ericsson speziell für einen Betrieb auf. Sie stehen ausschließlich einem Kunden zur Verfügung. Neben Mobilfunk kann auch WLAN eingesetzt werden.

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ikhaya 03. Okt 2019 / Themenstart

als kommunales Unternehmen hätte ich es eher andersrum erwartet, das die Telekom sich die...

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