Rund 400 Kilometer Reichweite

Auf der Landstraße und unter strikter Einhaltung aller Geschwindigkeitsbegrenzungen zeigt sich, dass von den angegebenen 540 km weniger als 400 km erreichbar sind. Auf 100 km brauchte das Testauto 27 kWh an Energie und damit deutlich mehr als angegeben. Ähnliche Werte hat auch Firmenauto.de bei einem längeren Test ermittelt.

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Die Leistung der Motoren beträgt mit der kleinen Batterie in beiden Antriebsmöglichkeiten 198 kW (269 PS). Mit der großen Batterie und Heckantrieb sind es 216 kW (290 PS), die Top-Leistungs-Variante mit großer Batterie und Allrad hat 258 kW (346 PS). Alle Modellvarianten regeln bei einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h ab.

Bis zu 150 kW Ladeleistung

Laden lassen sich die Mustang-Batterien an Haushaltssteckdosen und öffentlichen Ladepunkten und damit sowohl mit Wechsel- als auch Gleichstrom. Für beide Arten werden Kabel mitgeliefert. Der Mustang lädt an Wechselstrom mit maximal 10,5 kW und an Gleichstrom mit bis zu 150 kW. Damit lässt sich der kleine Akku von 10 bis 80 Prozent innerhalb von 38 Minuten laden, beim großen Akku dauert dies 45 Minuten. Laut Firmenauto.de sinkt die Ladeleistung nach einem Ladezustand von 80 Prozent jedoch schlagartig auf 12 bis 14 kW ab.

Mit der neuen Version des Kommunikations- und Entertainmentsystems von Ford lassen sich Softwareupdates online überspielen. Das läuft im Hintergrund, so dass Mach-E-Fahrer immer mit der aktuellen Softwareversion etwa für die Batteriesteuerung unterwegs sind. Dieser Service ist kostenlos, was nicht selbstverständlich ist.

Keine Türgriffe

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Der Mach-E ist das erste elektrische Auto von Ford und mit dem Antrieb gibt es eine zweite Premiere für den US-amerikanischen Autobauer: den digitalen Schlüssel, Phone As A Key genannt. Das Auto lässt sich via Bluetooth mit einem legitimierten Smartphone öffnen, starten und schließen. Fahrten lassen sich am Smartphone planen, einschließlich Ladezeiten. Bis zu vier Personen können Fahrzeugfunktionen hinterlegen.

  • Der Ford Mustang Mach-E hat wenig mit dem legendären Sportwagen aus den 1960er Jahren gemein. (Foto: Ford)
  • Das SUV hat ein sportliches Fahrwerk. (Foto: Ford)
  • Das Autos soll durch einen Designtrick optisch sportlich wirken. Dach und Boden sind schwarz. Das macht das Auto hinten tief und nach vorne offen, ähnlich einem Keil. (Foto: Ford)
  • Der große Touchscreen, die zentrale Steuereinheit für viele Fahrzeugfunktionen, einschließlich der Fahrmodi mit den ungewöhnlichen Bezeichnungen (Foto: Ford)
  • Das Markenzeichen der Mustang-Modellreihe: die dreiteiligen Rücklichter (Foto: Ford)
  • Anstatt des Ford-Logos ziert den Mustang ein Wildpferd an Front und Heck. Das ist einzigartig bei Ford. (Foto: Ford)
  • Öffnen der Türen über Sensoren an der B-Säule vorne. Für die hinteren Türen sind die Sensoren an der C-Säule. (Foto: Ford)
  • Der auswaschbare Stauraum in der Front mit Ablassventil (Foto: Ford)
Öffnen der Türen über Sensoren an der B-Säule vorne. Für die hinteren Türen sind die Sensoren an der C-Säule. (Foto: Ford)
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Außerdem lässt sich das Auto per Code über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen - zur Sicherheit, sollten das Smartphone und der Schlüssel vergessen worden sein. Einen konventionellen Schlüssel für das Auto gibt es dennoch, Türgriffe aber nicht mehr. Aufgeschlossen wird der Mach-E über den Druck mit dem Finger auf einen Sensor an der B-Säule, dann lässt sich die Tür an einem kleinen Haken aufziehen. So öffnet man halb mechanisch, halb elektronisch die Autotür, hebt den Fuß hoch und steigt in den Mustang Mach-E zur Testfahrt ein.

Ford hat die Variante mit Allradantrieb, großer Batterie und allen wesentlichen Ausstattungsoptionen bereitgestellt. Dazu gehört das Panorama-Schiebedach, das den Innenraum luftig und geräumig wirken lässt. Das Ambiente erinnert an das Tesla Model 3, insbesondere durch den Touchscreen über der Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer. Der vertikale Bildschirm hat eine Diagonale von 39 cm und ist zentrale Bedienungseinheit von gut 80 Fahrzeugfunktionen.

Was lässt sich neben Innenraumtemperatur, Sitzposition und Ambiente-Beleuchtung damit noch alles einstellen?

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 Testfahrt mit Ford Mustang Mach-E: Das Pferd fährt elektrischDer Mustang ist eindeutig ein Sprinter 
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Bondra81 11. Mär 2021

Kostet nicht wesentlich mehr? Mal abgesehen davon, dass es das Model Y in Europa nicht zu...

berritorre 11. Mär 2021

So ging es mir auch. Ich bin kein grosser Fan des traditionellen Mustangs. Ist einfach...

Melogski 11. Mär 2021

Keine Ahnung? Die Werte (Miles und Kapazität) wurden aus den Ford Webseiten genommen. Die...

Neuro-Chef 11. Mär 2021

Alles seit '79 war schlimmstenfalls langweilig, aber hier ist nun eindeutig eine optische...



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