Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Der Cloud Connect kostet bei Dell 125 Euro. Dies beinhaltet den Zugang zum Cloud Client Manager mit maximal drei Administratoren und maximal 25 Geräten. Gegen Aufpreis ist auch eine uneingeschränkte Verwaltung möglich.

  • Dells Android-Stick Wyse Cloud Connect (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Stick wird einfach über den HDMI-Anschluss mit einem Fernseher, Monitor oder auch Beamer verbunden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte ist eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Stromversorgung erfolgt über einen Micro-USB-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte ist eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Riedstadt
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, südliches Baden-Württemberg

Dells Android-Stick Wyse Cloud Connect ist dank seiner Verwaltungsoptionen gut für die Verwendung in Unternehmen geeignet. Mit dem Cloud Connect Manager lässt sich der Zugriff weitreichend steuern und bis auf die Darstellung einer App herunterfahren. Apps lassen sich zentral verwalten. Durch Remote-Software wie Pocketcloud und Citrix lässt er sich außerdem als preiswerter Thin Client verwenden - dies ist jedoch auch mit anderen Android-Sticks möglich. Praktisch ist der Stick auch für Power-Point-Präsentationen, da er einfach an einen Beamer gesteckt werden kann.

Im Alltag unpraktisch finden wir die sehr eingeschränkte Kompatibilität mit Googles Play Store, auch im geschäftlichen Bereich. Wir konnten nur wenige Apps installieren, häufig wirkte es so, als ob der Play Store gesperrt sei. Über den Cloud Connect Manager hingegen lassen sich die inkompatiblen Apps aufspielen - das ist umständlich. Leider hat Dell zudem nicht die Chance genutzt, dem Cloud Connect eine benutzerfreundliche Oberfläche zu verpassen, die mit Maus und Tastatur einfach zu bedienen ist. Android ist ein touch-basiertes Betriebssystem, ohne Fingereingabe ist die Bedienung insgesamt umständlich.

Für Privatanwender ist der Cloud Connect kaum geeignet - es gibt preiswertere, schnellere und vor allem mit mehr Apps kompatiblere Android-Sticks. Für Unternehmen ist der Stick im Grunde aber auch nur interessant, wenn eine gut kontrollierbare Administrationsumgebung gewünscht ist. Die restlichen Softwarelösungen könnten auch mit anderen Sticks genutzt werden.

 Umfangreiche Verwaltung per Fernzugriff
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. 4,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Anonymer Nutzer 19. Apr 2014

X11 muss ja garnicht das ganze System übernehmen,auch eine gezielte Ausrichtung als...

Anonymer Nutzer 18. Apr 2014

Auch wenn ich Rezensionen von Amazon nicht besonders wertschätze. Sowohl auf Amazon.de...

MarioWario 18. Apr 2014

ein Haswell-CPU-Server mit 4 GB ECC RAM kostet schlappe ¤ 200 ( http://www...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    •  /