Abo
  • Services:

Kommandanten als Alarmanlage

Der Rest der Benutzerführung ist dann wieder vorbildlich gehalten: So gibt es eine sehr übersichtlich gestaltete, automatisch mitgezeichnete Karte, auf der per Fragezeichen sammelbare Extras eingezeichnet sind. Wenn wir die Fähigkeit "Späher 2" freigeschaltet haben, können wir darauf sogar Kommandanten sehen, die Daueralarm auslösen können - und die wir deshalb möglichst schnell töten sollten.

Stellenmarkt
  1. Voith Global Business Services EMEA GmbH, München
  2. Continental AG, Babenhausen

Die Fähigkeiten - Wolfenstein nennt sie "Vorteile" - bauen wir aus, indem wir bestimmte Aufgaben erledigen. An Späher 2 gelangen wir etwa, wenn wir fünf Kommandanten durch einen Überraschungsangriff von hinten töten. Weitere Vorteile sind größere Magazine für Waffen oder kürzere Nachladezeiten. Das System hat keine extremen Auswirkungen, motiviert aber zusätzlich ein bisschen, mit Waffen und anderen Systemen zu experimentieren. Früh im Spiel trifft der Spieler - meist übrigens, ohne es zu merken - die Entscheidung, ob er unter anderem mehr Gesundheit oder mehr Rüstung sammeln kann.

  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
  • Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)
Wolfenstein: The New Order (Bild: Bethesda)

Mäßig experimentell ist das Level-Design ausgefallen - und das ist gut so! Die meisten Abschnitte sind ziemlich linear mit ein paar Seitengebieten angelegt. Das hat zur Folge, dass wir immer ziemlich genau wissen, wo wir als Nächstes hinmüssen. Aber wenn wir wollen, können wir auch ein, zwei Nebengänge nach Extras absuchen oder die Gegner aus einer versteckten Schießscharte heraus ausschalten. Nur an einigen wenigen Stellen gewährt uns das Spiel für ein paar Minuten mal wirkliche Bewegungsfreiheit, indem es uns in einem nahezu offenen, aber sehr kleinen Gebiet absetzt; dafür gibt's danach dann aber auch wieder Schlauchlevels.

Abenteuer in Germania

Schade: Ein längerer Abschnitt im Berlin fängt das Flair der - inzwischen zur Nazi-Hochburg Germania umgebauten - Stadt genauso wenig ein wie ein Abstecher nach London die Stimmung der britischen Metropole. Die jeweiligen Gebiete könnten auch sonst wo sein. Davon abgesehen ist die Atmosphäre aber sehr dicht und stimmig. Texturen, Beleuchtung und allgemeine Level-Geometrie setzen keine neuen Maßstäbe, sind aber - angepasst an die jeweilige Plattform - technisch sauber in Szene gesetzt.

Nur gelegentlich zeigt das Spiel, das auf der id-Tech-5-Engine von id Software basiert, etwas matschige Texturen - wirklich störend finden wir das nicht. Die Ladezeiten halten sich in Grenzen, auch beim Nachladen an Checkpoints muss der Spieler nur wenige Sekunden bis zum Weitermachen warten. Auffällige Spezialeffekte gibt das Szenario kaum her - die Elektroblitze einer Hightech-Granate etwa wirken fast schon ein wenig übertrieben.

 Mann gegen Mann gegen CybernautPlattformen und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. ADATA DashDrive Air AV200 ab 29€ statt 59€ im Vergleich, be quiet! DARK BASE PRO...
  2. (alle Tages- und Blitzangebote im Überblick)
  3. (u. a. Barracuda 250 GB für 43,70€ und 1 TB für 147,70€ - Bestpreise!)

Doomchild 16. Jun 2014

Blödsinn. http://www.merriam-webster.com/dictionary/kaputt http://www.merriam-webster...

Top-OR 05. Jun 2014

Und das, obwohl ja die Wolfensteinserie schon seit ihren Kindertagen vor über 30 Jahren...

horuke 04. Jun 2014

*heuer=dieses jahr *jänner=januar ich übersetze mal für die deutschen mitleser ;)

PrincessOfTroy 04. Jun 2014

Ach so, das hätte ich fast vergessen. Danke, dass Du mich erinnerst ;-) Die Texturen...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /