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Artwork von Watch Dogs
Artwork von Watch Dogs (Bild: Ubisoft)

PC-Kopierschutz und Fazit

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Die Entwickler haben eng mit Nvidia zusammengearbeitet und unterstützen auf den Grafikkarten des Herstellers Technologien wie die Umgebungsverdeckung HBAO+ (Horizon Based Ambient Occlusion +), die Anti-Aliasing-Technologie TXAA sowie die Anti-Tearing- und -Ruckel-Technologie G-SYNC. Nvidia selbst hat ein paar weitergehende Informationen auf einer seiner Webseite veröffentlicht. Watch Dogs verfügt über einen Multiplayermodus und Unterstützung durch Smartphone- und Tablet-Apps, die zum Testzeitpunkt aber noch nicht vorlagen.

Wer mehr zur PC-Fassung wissen möchte: Das Magazin PC Games Hardware hat auf seiner Webseite ausführliche Benchmark-Ergebnisse der PC-Version veröffentlicht.

Das Spiel erscheint für Windows-PC, Xbox 360 und One sowie für Playstation 3 und 4. Die PC-Fassung setzt eine Aktivierung bei Uplay voraus. Auch dann, wenn der Spieler bei Steam kauft, muss das Programm mit dem Ubisoft-eigenen Dienst verknüpft sein. Die deutsche Version ist gut lokalisiert und erscheint ohne inhaltliche Schnitte, die USK hat eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

Fazit

Watch Dogs ist kein Actionspektakel, das den Spieler von der ersten Minute an fesselt. Die ersten ein, zwei Stunden fühlen sich die Abenteuer des Aiden Pearce mehr nach Arbeit als nach Spaß an: Nicht alle Gameplay-Elemente mit ihren Eigenheiten sind intuitiv verständlich.

Nach und nach entfaltet das Programm dann aber immer mehr Sogwirkung. Watch Dogs ist sehr abwechslungsreich: Gerade haben wir eine hochdramatische Verfolgungsjagd überstanden, schon dürfen wir in einem eher ruhigen Abschnitt per Kameraübernahme in einen Gebäudekomplex einbrechen.

Neben der Hauptkampagne lädt aber auch die schiere Masse an klasse gemachten Nebenmissionen dazu ein, in der offenen Welt zu verweilen - egal ob im Onlineduell gegen einen feindlichen Hacker oder bei der Verbrechensbekämpfung im Dienste der Bürger. Nebeneinsätze sind mit viel Aufwand inszeniert. Dazu kommt das interessante Fähigkeitensystem, das ebenfalls motiviert.

Schade, dass das Chicago im Spiel zwar technisch aufwendig in Szene gesetzt ist, aber die Metropole etwa im Vergleich zu Los Santos aus GTA 5 fast ein bisschen langweilig wirkt - wie eine x-beliebige US-Stadt und nicht wie der interessanteste Ort der Welt. Das gilt ähnlich für die Handlung: Sie ist mit schönen Zwischensequenzen und emotionalen Überraschungen gut in Szene gesetzt, aber nicht allzu originell. Und über Hacker oder staatliche Überwachung erfahren wir außer Klischees nichts.

Dennoch, nach dem etwas mühsamen Einstieg hat uns Watch Dogs langfristig für sich gewonnen. Zwar nicht auf allerhöchstem Niveau, aber so, dass wir das Programm mit Überzeugung weiterempfehlen - und das nicht nur Hackern.

 Rasante Verfolgungsrennen

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ralfi 30. Mai 2014

wird Dir auch mit Pad passieren. Die Fahrzeugsteuerung ist eine einzige Katastrophe.

GeroflterCopter 30. Mai 2014

Man kann im Spiel von Gebäuden herunterhüpfen ohne sich den Knöchel zu verstauchen. Das...

Gathi 29. Mai 2014

Uplay...ähm...NEIN?! Nach den Gameplayvideos auf Youtube gibts da nichtmal nen müden Cent...

floziii 28. Mai 2014

Dem heutigen "Hardcore-Gamer" fällt das gar nicht auf bzw. wäre dieser mit mehr sogar...

floziii 28. Mai 2014

Diesmal ist es aber kein Beta, denn "Wundertreiber" 337.50 Beta kam am 07.04. - aktuell...



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