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Spannender Hauptcharakter und Fazit

Die Vergangenheit des Hauptcharakters Lee Everett gehört zu den spannenderen Teilen der teils sehr emotional erzählten Handlung und wird im Verlauf der zweistündigen ersten Episode sehr atmosphärisch erzählt.

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Manche Konfrontationen mit Zombies kann der Spieler nur mit Gewalt lösen. Diese kurzen Actioneinlagen werden mit hektischen Kameraschwenks in Szene gesetzt und sind durch einfaches Zielen und Knöpfchendrücken leicht zu meistern. Nichtsdestotrotz kann in The Walking Dead nicht jeder Mensch gerettet werden. In diesen Momenten, in denen es um Leben und Tod geht, muss sich der Spieler für eine von zwei Personen entscheiden. Die andere ist dem Tod geweiht.

Die Grafik des Adventures bleibt dem Stil der Comics treu. Ein optionaler Schwarz-Weiß-Filter wie in L.A. Noire hätte auch gut ausgesehen, fehlt aber leider. Die Animationen sind typischerweise für ein Telltale-Spiel ziemlich hakelig. Dafür haben die Entwickler deutlich mehr Arbeit in die Mimik der Charaktere gesteckt.

  • In Gesprächen haben Spieler immer vier unterschiedliche Antwortmöglichkeiten.
  • Mit angeschlossenem Gamepad ändert sich das Interface und zeigt die Knöpfe des Xbox-360-Controllers.
  • Die Zombies im Spiel sehen verwester aus als in der Comicvorlage und haben weniger menschliche Züge.
  • Meistens gibt es eine schicke Totale, die die Umgebung zu Beginn einer Szene anzeigt.
  • Lee Everett wird von einer ehemaligen Babysitterin bedroht.
  • Die achtjährige Clementine schließt sich Lee an.
  • Abwechslung: Lee ist auch mit anderen Überlebenden unterwegs.
  • Zombie entdeckt Sommerschlussverkauf.
  • Ein Abschnitt führt Lee und Clementine auf eine Farm.
  • Die Nerven liegen blank. Charaktere streiten sich ziemlich oft in The Walking Dead.
  • In manchen Szenen muss sich Lee für eine von zwei Personen entscheiden, der er das Leben retten kann.
  • Das auf fünf Episoden ausgelegte Abenteuer soll im September 2012 abgeschlossen sein.
Zombie entdeckt Sommerschlussverkauf.

The Walking Dead kostet 25 Euro für die komplette Staffel und ist für PC und Mac über Steam erschienen. Die USK hat das Spiel ab 18 Jahren freigegeben. Der PC oder Mac sollte mindestens über einen Prozessor mit 2 GHz, 3 GByte Arbeitsspeicher sowie eine DirectX-9-Grafikkarte mit 512 MByte verfügen. Das Spiel ist komplett in englischer Sprache. Lokalisierte Versionen sollen für die Playstation 3, Xbox 360 und iOS erscheinen, ein fester Termin steht aber noch nicht fest.

Fazit

Am Videospiel zu The Walking Dead faszinieren in erster Linie der Hauptcharakter und die Entscheidungen des Spielers, die er unter Zeitdruck treffen muss. Die dadurch personalisierte und sehr emotionale Handlung wirkt überzeugend und passt sehr gut zur Comicvorlage. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Entscheidungen in den kommenden Episoden auswirken. Telltale hat also mit The Walking Dead schon jetzt ein interessantes Experiment geschaffen, das aber technisch und spielerisch nicht rund genug wirkt, um das Prädikat "gutes Videospiel" zu verdienen.

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 Test-Video The Walking Dead: Gefühlschaos nach der Zombieapokalypse
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Puppenspieler 14. Mai 2012

:-)

Theopraktiker 14. Mai 2012

LOST in der OV war ein echter Härtetest, da war an Akzenten so ziemlich alles dabei: ein...

gamer_tag 12. Mai 2012

Nee, ist super und hat mir rundum gefallen, mal abgesehen von ein paar Rucklern. Mit...


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