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Test Ultimate Evil Edition: Diablo 3 zum Dritten

Falls Diablo 3 nicht noch für Smartphones oder Tablets erscheint, ist die Ultimate Evil Edition die letzte Umsetzung des Hack-and-Slays von Blizzard. Auch Besitzer einer Playstation 4 oder einer Xbox One können damit in Sanktuario antreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Diablo 3: Reaper of Souls
Artwork von Diablo 3: Reaper of Souls (Bild: Blizzard)

Die dritte Ausgabe von Diablo 3, die Ultimate Evil Edition, erscheint sowohl für ältere Konsolen als auch für Playstation 4 und Xbox One. Erinnert sich noch jemand an den "Fehler 37", die Diskussionen um das Auktionshaus und die Kritik vieler Spieler am Gameplay? Zwei Jahre ist es her, seit Blizzard die PC-Version von Diablo 3 veröffentlicht hat. Seitdem hat das Entwicklerstudio zum einen viele Inhalte und Funktionen verändert. Und, früher undenkbar, eine Konsolenumsetzung für Xbox 360 und Playstation 3 veröffentlicht.

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Kurioserweise verkauft Blizzard die neue Ausgabe als Ultimate Evil Edition der Erweiterung Reaper of Souls. Auf der Packung prangt ein kleines Logo, demzufolge als "Bonus" auch Diablo 3 enthalten ist. Für Spieler bedeutet das letztlich: Die neue Edition ist so etwas wie das Komplettpaket, in dem alle bislang relevanten Inhalte, Erweiterungen und Änderungen zusammengefasst sind: der fünfte Akt und der Kreuzritter aus Reaper of Souls, aber auch die Kopfgelder und die Maximalstufe 70. Dazu kommen konsolenexklusive Optionen, etwa mit bis zu drei Freunden online oder auf dem gleichen Bildschirm vorm Sofa zu spielen.

Diablo 3 läuft auf der Xbox One und der Playstation 4 mit einer Auflösung von 1080p, also mit 1.920 x 1.080 Pixeln; auf der Xbox One ist für diese Auflösung der Day-One-Patch erforderlich. Die Bildrate liegt bei 60 FPS, allerdings sinkt sie bei sehr vielen gleichzeitig sichtbaren Gegner auf beiden Konsolen gelegentlich geringfügig. Wirklich störend ist das nie, ebenso wenig wie die extrem seltenen Ruckler beim Nachladen von Daten - auf dem PC ist das viel stärker zu spüren.

Eine Premiere ist die Möglichkeit, Speicherstände von der älteren auf die neue Konsolengeneration zu übertragen, und das sogar herstellerübergreifend. Der Spieler kann so seinen Spielstand von der XBox-360-Version auf der Playstation 4 oder den von der PS3 auf der Xbox One laden. Dazu ist allerdings eine Anmeldung bei Battle.net auf Konsole nötig - das Spiel überträgt die Daten über die Cloud. Lediglich das Übertragen des Savegames von PS4 auf One (oder umgekehrt) ist nicht möglich.

Die Ultimate Evil Edition kostet für Xbox 360 und Playstation 3 rund 40 Euro und für Xbox One und Playstation 4 rund 65 Euro. Das Programm ist vollständig lokalisiert und erscheint mit einer Altersfreigabe durch die USK von 16 Jahren.

Fazit

Natürlich ist Diablo 3 mit der Ultimate Evil Edition die beste Konsolenversion und ein klarer Tipp für Genrefreunde mit Playstation 4 oder Xbox One. Die Funktionen und einige der umstrittenen Inhalte - Stichwort: Auktionshaus - sind über Jahre gereift oder schlicht radikal umgestellt worden, so dass es keine größeren Spaßbremsen mehr gibt. Nur beim Rollenspielsystem wünschen wir uns nach wie vor mehr Freiheiten bei der Ausgestaltung unserer Figur.

Die sichtbaren Unterschiede zwischen PC- und New-Gen-Konsolenversion sind marginal - wirklich zeitgemäß war die Grafik auf PCs ja nie, erstaunlicherweise wirkt die Konsolenfassung auf großen TV-Bildschirmen trotzdem sehr ansehnlich. Vermutlich für viele Spieler wichtiger: Nahkämpfe machen mit Konsolensteuerung mehr Spaß, Fernkämpfe und das Inventar sind mit Maus und Tastatur etwas besser zu bedienen.



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Niaxa 22. Aug 2014

Kann auch an Grafik-Treibern liegen. Mal den neusten installieren und wenn der nicht...

Coredump 21. Aug 2014

Erst einmal Danke für die Info. Anders herum finde ich 40 Euro für ein Addon (1 Akt) zu...

Sharkuu 21. Aug 2014

zur verteidigung, das spiel läuft meist mit halber qualität nicht ohne ruckler, diese...

Gungosh 21. Aug 2014

Hab ohne groß drauf zu achten für PS3 Downloadkauf und Download angeschmissen und weiter...

crayz 20. Aug 2014

Bei 1200 Stunden und nem 2100¤ Rechner kann man ja mal fragen wie es mit den FPS in einer...


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