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Das Katzenfrett - Namensgeber für Raring Rintail
Das Katzenfrett - Namensgeber für Raring Rintail (Bild: Robert Body/CC BY-SA 3.0)

Suche mit Tippfehlern

Die Suche im Dash bringt nun eine interne Autokorrektur für Rechtschreibfehler mit, wodurch das Gesuchte auch bei Tippfehlern gefunden werden soll. Das funktioniert häufig aber nicht auf Anhieb, sondern erst, wenn der Suchbegriff inklusive Fehlern komplett ausgeschrieben wurde.

Die Suche nach lirbe etwa führt ins Leere, Libreoffice hingegen findet wie gewünscht die Anwendungen der freien Office-Suite. Diese hilfreiche Erweiterung der Suche wird auch im Head-up-Display unterstützt, das einen einfachen Funktionsaufruf in Anwendungen ermöglicht.

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Hilfreich für den einen oder anderen ist auch, dass nun schneller per Maus zwischen den einzelnen Fenstern einer Anwendung gewechselt werden kann. Dazu muss lediglich das Mausrad bewegt werden, wenn der Cursor über dem entsprechenden Icon im Startmenü ruht. Dabei kann jedoch nicht durch alle Anwendungen gewechselt werden, sondern nur durch die Fenster des jeweils ausgewählten, was wenig plausibel scheint. Denn ein Scrollen über die vertikal angeordneten Icons lässt eher einen Wechsel zwischen den Anwendungen erwarten.

Arbeitsflächen verschwunden

Viele Nutzer schätzen die Möglichkeit von Linux-Desktops, virtuelle Arbeitsflächen zu verwenden. Umso unverständlicher ist das Verstecken eben dieser Funktion - eine Standardinstallation bietet die vier Arbeitsflächen zunächst nicht mehr an. Diese müssen, falls gewünscht, über die Systemeinstellungen wieder aktiviert werden.

Die über die Systemeinstellungen eingefügten Onlinekonten lassen sich nun, wie in der Gnome-Shell auch, einzeln aktivieren. Zudem lässt sich der Zugriff auf einzelne Anwendungen beschränken, insbesondere auch auf die Linsen des Unity-Desktops, um etwa zu bestimmen, ob die Google-Docs in der Dokumentenlinse erscheinen sollen oder nicht. Ärgerlich dabei ist, dass die Möglichkeit, Onlinesuchen zu unterbinden, nicht differenzierter gestaltet wurde.

Die Funktion wurde ursprünglich nach heftigen Protesten in Ubuntu 12.10 eingeführt, damit Nutzer einfach die Möglichkeit haben, die Amazon-Suchergebnisse aus dem Dash verschwinden zu lassen und damit auch ihre Privatsphäre zu schützen. Die jetzige Implementierung folgt aber immer noch einem Alles-oder-nichts-Prinzip. Möchte der Nutzer keine Amazon-Ergebnisse sehen, kann er auch nicht über das Dash auf Dateien zugreifen, die zum Beispiel bei Google-Diensten lagern.

 Kleinigkeiten in UnityDerivate, aktuelle Software und Fazit 

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neutum 24. Apr 2014

Nachtrag: Hat man mit CAIRO-DOCK noch ein Start-Problem-Kind dann: in Startprogramme mit...

mwildam 29. Apr 2013

Danke der Aufklärung. Ich finde, das sind harte Worte - und das als Ergebnis vom...

mwildam 28. Apr 2013

Es kommt auf den Bereich an. Ich arbeite beruflich im DMS- und ECM-Bereich, da stimmt...

jayrworthington 28. Apr 2013

Blah, Du "darfst" auch Steuern zahlen, was... ***PLONK****

Thaodan 27. Apr 2013

Bei den Z68k Boards gab es vor kurzem ein "Upgrade" au UEFI vielleicht gibt es das auf...


Antary / 25. Apr 2013



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