Kleinigkeiten in Unity

Ein wenig wirkt es so, als hätten Canonicals Entwickler bei der Planung für Raring ihre Möglichkeiten zu optimistisch eingeschätzt. Wie bereits beschrieben, blieben die größeren Neuerungen aus und so wurden nur Kleinigkeiten an der Unity-Oberfläche verbessert. Dazu zählen etwa die veränderten Icons des Softwarecenters samt integrierter Updateverwaltung. Die neuen Symbole sind stilisierte Varianten des Buchstaben A, was bei Nutzern wohl eine stärkere Assoziation zu Apps hervorrufen soll. Das Symbol des Dateimanagers wechselt vom Ordner-Icon zu dem Bild einer Schublade.

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Canonicals Designer sorgten ebenso für das neue Aussehen der Abmeldedialoge, die nun halbdurchsichtig und an das Unity-Design angepasst sind. Noch lassen diese Bemühungen den Desktop aber inkonsistent wirken, da nicht alle Dialoge in der gleichen Optik daherkommen. Das Fenster zur Passworteingabe der Bildschirmsperre etwa ist nach wie vor ein grauer Kasten.

App-Indicator

Bereits seit Ubuntu 12.10 gibt es mit dem Sync-Menü ein Applet für Canonicals eigenen Cloud-Dienst Ubuntu One. In Raring ist es standardmäßig installiert und ermöglicht, das Synchronisieren per Knopfdruck an- und abzuschalten, direkt Dateien mit anderen zu teilen oder die Dateitransfers zu überwachen. Das Applet ist damit vergleichbar mit den Funktionen ähnlicher Anwendungen wie Dropbox.

Die kleine Wolke von Ubuntu One legt sich wie die Icons vieler anderer Software auch in die obere Leiste, erreicht wird das durch sogenannte App-Indicators, die eine Anwendung dafür mitbringen muss. Bisher konnte Unity über einen manuellen Eingriff dazu bewegt werden, dass sich jede beliebige Anwendung auch ohne App-Indicator in der Leiste ablegen lässt. Mit Ubuntu 13.04 ist das nicht mehr möglich.

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Die Entwickler verzichteten auf die sogenannte Whitelist und erlauben nur noch Wine- und Java-Anwendungen trotz fehlendem App-Indicator in der Leiste. Der Eingriff führte in dem dazugehörigem Bugreport zu teils hitzigen Diskussionen, weil davon auch häufig genutzte Software wie Truecyrpt oder XChat betroffen ist. Nutzer, die die Whitelist trotzdem weiter benutzen wollen, können dies durch das Einbinden eines PPA.

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 Test Ubuntu 13.04: Raring Ringtail geht's langsam anSuche mit Tippfehlern 
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neutum 24. Apr 2014

Nachtrag: Hat man mit CAIRO-DOCK noch ein Start-Problem-Kind dann: in Startprogramme mit...

mwildam 29. Apr 2013

Danke der Aufklärung. Ich finde, das sind harte Worte - und das als Ergebnis vom...

mwildam 28. Apr 2013

Es kommt auf den Bereich an. Ich arbeite beruflich im DMS- und ECM-Bereich, da stimmt...

jayrworthington 28. Apr 2013

Blah, Du "darfst" auch Steuern zahlen, was... ***PLONK****



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