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Artwork von Total War Attila
Artwork von Total War Attila (Bild: The Creative Assembly)

Verbrannte Erde und das Fazit

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Eine weitere wichtige Ergänzung: Wer merkt, dass der feindlichen Übermacht nicht beizukommen ist, kann eigene Städte komplett dem Erdboden gleichmachen und so sichergehen, dass dem Kontrahenten nur Schutt und Asche zurückgelassen wird. Die neu integrierten Seuchen hingegen haben auf den Spielverlauf nur geringen Einfluss.

Trotz Prolog, virtueller Berater und der Möglichkeit, jederzeit in der Enzyklopädie nachzulesen, ist der Schwierigkeitsgrad gewohnt fordernd, da es fast unmöglich ist, auf alle Unwägbarkeiten vorbereitet zu sein. Die Liste unschöner Überraschungen reicht von plötzlichen Attacken über wirtschaftliche Probleme bis hin zu innerfamiliären Intrigen. Veteranen werden allerdings eben diesen Anspruch zu schätzen wissen.

  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
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  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
  • Total War Attila (Screenshot: Golem.de)
Total War Attila (Screenshot: Golem.de)

Weniger schön sind die altbekannten Zwangspausen, insbesondere wenn viele Fraktionen ihre Züge machen, sowie einige immer noch seltsame KI-Aktionen wie das stetige Verharren an einem Ort, obwohl in der Nähe gekämpft wird.

Total War: Attila ist für Windows-PC und OS X erhältlich und kostet etwa 40 Euro. Das von Sega veröffentlichte Spiel hat eine USK-Einstufung ab 12 Jahren erhalten. Direkt ab der Veröffentlichung soll für Vorbesteller auch bereits die erste Downloaderweiterung "Wikingervorfahren" verfügbar sein. Einen Multiplayermodus bietet Attila nicht.

Fazit

Viele Fraktionen und damit einhergehend komplett unterschiedliche Spielsituationen, ein spannendes Szenario und sinnvolle Neuerungen: Total War Attila ist nicht einfach nur eine eigenständige Erweiterung, sondern eine deutliche Verbesserung zum direkten Vorgänger, die für unzählige Stunden Spielspaß gut ist.

Allerdings bleiben die gewohnt hohen Einstiegshürden. Wer zum mächtigen Weltherrscher aufsteigen will, muss gewohnt viel Zeit in das Erlernen der Spielmechanik investieren und vor allem zu Beginn eine sehr hohe Frustresistenz mitbringen - die auf lange Sicht aber tatsächlich belohnt wird.

 Test Total War Attila: Erbarmen, die Hunnen kommen

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quineloe 20. Mär 2015

Die KI ist schwach... im Vergleich zu was, bitte?

garthako 18. Feb 2015

Selbstverständlich gibt es Multiplayer Partien und Koop. Gerade die hätten hier in den...

nurpo 18. Feb 2015

Als Fan der ersten Total War Teile war ich von de letzten (und besonders dem Letzen) sehr...



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