Abo
  • Services:
Anzeige
Test Titanfall: Multiplayer-Spektakel mit Maschinenmännern

Bewegliche Fußsoldaten

Anzeige

Obwohl ein einzelner Infanterist einem Titanen, abgesehen von einer meist nur sehr langsamen Anti-Titanenwaffe, wenig entgegenzusetzen hat, sind wir als Fußsoldat alles andere als schutz- und wehrlos. Die Entwickler haben den Bodentruppen fast schon akrobatisch anmutende Bewegungsmöglichkeiten gegeben. Wir können kurze Zeit an Wänden entlang laufen, sehr schnell laufen und per Doppelsprung auch hoch springen.

Nach und nach lernen wir dann speziellere Tricks, etwa, dass wir mit der Wandlauf-Fähigkeit und etwas Übung auch einen meterhohen geraden Schacht hochkommen. So erschließt sich in fast allen Karten nur den Truppen zu Fuß die Möglichkeit, von hohen Stellungen aus den Feind und eben auch dessen Titanen unter Beschuss zu nehmen.

  • Nach vorne verteidigt sich ein gegnerischer Titan per Schutzschild - wir greifen deshalb von hinten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Als Soldaten haben wir einen hoch gelegenen Aussichtspunkt eingenommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn unsere Gesundheit leidet, sehen wir das an den Einfärbungen am Bildschirmrand. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Titan nimmt eine feindliche Stellung unter Beschuss. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Spielmodus "Hardpoint" nehmen wir eine Stellung ein. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kampgane bietet nur sehr kurze, wenig erzählende Mini-Zwischensequenzen. (Screenshot: Golem.de)
  • Titanisches Duell in einem Wüstenlevel (Screenshot: Golem.de)
  • Wie bei dieser Capture-the-Flag-Partie sehen wir wichtige Leveldetails teils immer. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Titan vom Modell Stryder im Detail (Screenshot: Golem.de)
  • Das Zusammenstellen der Partien erfolgt fast vollständig automatisch. (Screenshot: Golem.de)
Im Spielmodus "Hardpoint" nehmen wir eine Stellung ein. (Screenshot: Golem.de)

Außerdem gibt es in den 15 Karten zahlreiche unterirdische Abkürzungen durch Tunnelsysteme oder Gebäude. Diese können wir nur per pedes durchqueren, Stahlkolosse können uns dort nicht erwischen. Überhaupt sind die Maps eine der großen Stärken des Spiels: Alle bieten nach unserem Erleben genau die richtige Mischung aus großen Gebieten und engen Stellen. Auch Einsteiger bekommen schnell ein Gefühl für das Grundlayout, und es gibt viel spielerische Abwechslung. Grafisch bietet das Spiel meist düstere Umgebungen rund um abgestürzte Raumschiffe, Fabrikhallen, Containerhalden und ähnliches.

Der Spieler hat die Wahl, einer Multiplayerkampagne zu folgen - die in längeren Hörspieltexten vor und während der Missionen erzählte Story ist aber hanebüchen und volle Klischees. Sie dreht sich, wie das ganze Szenario von Titanfall, um den Kampf zwischen den Fraktionen der Interstellar Manufacturing Corporation (IMC) und der Miliz - sehr viel mehr muss man darüber im Grunde nicht wissen, zumal beide Seiten mit den gleichen Pistolen, MGs, Raketenwerfern oder sonstigen Hightech-Waffen antreten.

Fünf Spielmodi zum Auswählen

Wer statt der Kampagne mit ihren je nach Mission wechselnden Modi lieber direkt die Regeln auf dem Schlachtfeld bestimmen möchte, wählt in der Lobby den Punkt "Klassisch spielen". Dabei handelt es sich um fünf Modi, allesamt natürlich teambasiert. In "Last Titan Standing" geht es darum, in welchem Team einer der Titanen am längsten auf den Beinen bleibt. In "Hardpoint" ist das Ziel, drei Stellungen möglichst lange zu halten. "Materialschlacht" ist im Grunde die Umsetzung von klassischem Team-Deathmatch.

"Capture the Flag" dreht sich wie immer um das Entführen der feindlichen Flagge ins eigene Hauptquartier. Nach unseren Beobachtungen scheint das der momentan am wenigsten beliebte Modus zu sein, jedenfalls dauerte das Auffüllen der Slots mit Spielern sehr lange, wenn sich überhaupt genug Teilnehmer fanden. "Pilotenjäger" ist eine Variante von "Materialschlacht", bei der allerdings nur das Ausschalten von feindlichen Piloten Punkte bringt.

 Test Titanfall: Multiplayer-Spektakel mit MaschinenmännernSeason Pass und Fazit 

eye home zur Startseite
Borengal 17. Mär 2014

Ich finde es auch nur "Naja". Generell macht es schon Spaß aber es gibt ein paar Sachen...

Anonymer Nutzer 16. Mär 2014

Das sehe ich auch so. Die aktuellen Multiplayer Online Zwang Spiele sind Müll. Wenn...

capprice 14. Mär 2014

Hat mir geholfen, vielen Dank :)

Kelvino 14. Mär 2014

Ich habe die letzten Jahre immer zwischen 28 und 33 Euro für ein Jahr Xbox live Gold...

likimeya 14. Mär 2014

La vida es mejor con un Titán. Preisdiskriminierung und die andere Seite der Medaille...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg, Bremen
  2. über Hanseatisches Personalkontor Osnabrück, Westmünsterland
  3. flexis AG, Olpe
  4. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. 289€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. ASUS ZenWatch 2 Silber/Braun für 79€ statt 142,90€ im Preisvergleich und WD externe 2...
  3. (u. a. SanDisk SSD Plus 240 GB für 69€)

Folgen Sie uns
       


  1. DLD-Konferenz

    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

  2. NetzDG

    Streit mit EU über 100-Prozent-Löschquote in Deutschland

  3. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  4. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  5. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  6. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  7. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  8. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!

  9. Breko

    Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber

  10. Magento

    Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. NGSFF alias M.3 Adata zeigt seine erste SSD mit breiterer Platine
  2. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  3. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Re: das NetzDG ist eh unvollständig

    ML82 | 13:09

  2. Um Vertauen wieder zu gewinnen, sollten Facebook...

    Stereo | 13:05

  3. Vermisse ich auch

    hhf1 | 13:04

  4. Re: Warum beteiligt sich Seite mit "IT-News für...

    FreierLukas | 13:01

  5. Warum dieser Artikel / Clickbait ?

    v2nc | 13:00


  1. 13:15

  2. 12:31

  3. 14:35

  4. 14:00

  5. 13:30

  6. 12:57

  7. 12:26

  8. 09:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel