Abo
  • Services:

Bewegliche Fußsoldaten

Obwohl ein einzelner Infanterist einem Titanen, abgesehen von einer meist nur sehr langsamen Anti-Titanenwaffe, wenig entgegenzusetzen hat, sind wir als Fußsoldat alles andere als schutz- und wehrlos. Die Entwickler haben den Bodentruppen fast schon akrobatisch anmutende Bewegungsmöglichkeiten gegeben. Wir können kurze Zeit an Wänden entlang laufen, sehr schnell laufen und per Doppelsprung auch hoch springen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Nach und nach lernen wir dann speziellere Tricks, etwa, dass wir mit der Wandlauf-Fähigkeit und etwas Übung auch einen meterhohen geraden Schacht hochkommen. So erschließt sich in fast allen Karten nur den Truppen zu Fuß die Möglichkeit, von hohen Stellungen aus den Feind und eben auch dessen Titanen unter Beschuss zu nehmen.

  • Nach vorne verteidigt sich ein gegnerischer Titan per Schutzschild - wir greifen deshalb von hinten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Als Soldaten haben wir einen hoch gelegenen Aussichtspunkt eingenommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn unsere Gesundheit leidet, sehen wir das an den Einfärbungen am Bildschirmrand. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Titan nimmt eine feindliche Stellung unter Beschuss. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Spielmodus "Hardpoint" nehmen wir eine Stellung ein. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kampgane bietet nur sehr kurze, wenig erzählende Mini-Zwischensequenzen. (Screenshot: Golem.de)
  • Titanisches Duell in einem Wüstenlevel (Screenshot: Golem.de)
  • Wie bei dieser Capture-the-Flag-Partie sehen wir wichtige Leveldetails teils immer. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Titan vom Modell Stryder im Detail (Screenshot: Golem.de)
  • Das Zusammenstellen der Partien erfolgt fast vollständig automatisch. (Screenshot: Golem.de)
Im Spielmodus "Hardpoint" nehmen wir eine Stellung ein. (Screenshot: Golem.de)

Außerdem gibt es in den 15 Karten zahlreiche unterirdische Abkürzungen durch Tunnelsysteme oder Gebäude. Diese können wir nur per pedes durchqueren, Stahlkolosse können uns dort nicht erwischen. Überhaupt sind die Maps eine der großen Stärken des Spiels: Alle bieten nach unserem Erleben genau die richtige Mischung aus großen Gebieten und engen Stellen. Auch Einsteiger bekommen schnell ein Gefühl für das Grundlayout, und es gibt viel spielerische Abwechslung. Grafisch bietet das Spiel meist düstere Umgebungen rund um abgestürzte Raumschiffe, Fabrikhallen, Containerhalden und ähnliches.

Der Spieler hat die Wahl, einer Multiplayerkampagne zu folgen - die in längeren Hörspieltexten vor und während der Missionen erzählte Story ist aber hanebüchen und volle Klischees. Sie dreht sich, wie das ganze Szenario von Titanfall, um den Kampf zwischen den Fraktionen der Interstellar Manufacturing Corporation (IMC) und der Miliz - sehr viel mehr muss man darüber im Grunde nicht wissen, zumal beide Seiten mit den gleichen Pistolen, MGs, Raketenwerfern oder sonstigen Hightech-Waffen antreten.

Fünf Spielmodi zum Auswählen

Wer statt der Kampagne mit ihren je nach Mission wechselnden Modi lieber direkt die Regeln auf dem Schlachtfeld bestimmen möchte, wählt in der Lobby den Punkt "Klassisch spielen". Dabei handelt es sich um fünf Modi, allesamt natürlich teambasiert. In "Last Titan Standing" geht es darum, in welchem Team einer der Titanen am längsten auf den Beinen bleibt. In "Hardpoint" ist das Ziel, drei Stellungen möglichst lange zu halten. "Materialschlacht" ist im Grunde die Umsetzung von klassischem Team-Deathmatch.

"Capture the Flag" dreht sich wie immer um das Entführen der feindlichen Flagge ins eigene Hauptquartier. Nach unseren Beobachtungen scheint das der momentan am wenigsten beliebte Modus zu sein, jedenfalls dauerte das Auffüllen der Slots mit Spielern sehr lange, wenn sich überhaupt genug Teilnehmer fanden. "Pilotenjäger" ist eine Variante von "Materialschlacht", bei der allerdings nur das Ausschalten von feindlichen Piloten Punkte bringt.

 Test Titanfall: Multiplayer-Spektakel mit MaschinenmännernSeason Pass und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-80%) 5,99€
  2. 1.199,00€
  3. 99,00€
  4. 139,00€

Borengal 17. Mär 2014

Ich finde es auch nur "Naja". Generell macht es schon Spaß aber es gibt ein paar Sachen...

Anonymer Nutzer 16. Mär 2014

Das sehe ich auch so. Die aktuellen Multiplayer Online Zwang Spiele sind Müll. Wenn...

capprice 14. Mär 2014

Hat mir geholfen, vielen Dank :)

Kelvino 14. Mär 2014

Ich habe die letzten Jahre immer zwischen 28 und 33 Euro für ein Jahr Xbox live Gold...

likimeya 14. Mär 2014

La vida es mejor con un Titán. Preisdiskriminierung und die andere Seite der Medaille...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Fazit

Asus' Gaming-Smartphone ROG Phone zeichnet sich durch eine gute Hardware und vor allem reichlich Zubehör aus. Wie Golem.de im Test herausfinden konnte, sind aber nicht alle Zubehörteile wirklich sinnvoll.

Asus ROG Phone - Fazit Video aufrufen
Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

    •  /