Abo
  • Services:

Zusatzinhalte und Fazit

Neben den grafischen Verbesserungen bietet die Neuauflage auch alle bislang verfügbaren Zusatzinhalte. So ist die gelungene Solo-Erweiterung Left Behind - ein Prolog mit Ellie und ihrer besten Freundin Riley - enthalten, dazu kommen acht weitere Multiplayerkarten. Möglicherweise soll es demnächst weitere Maps geben, die dann laut den Entwicklern für beide Fassungen verfügbar sein sollen. Die Remastered-Version enthält außerdem einen noch deutlich härteren Schwierigkeitsgrad in der Kampagne sowie zusätzliche Trophäen.

Stellenmarkt
  1. ELAXY GmbH, Stuttgart, Jever, Puchheim bei München
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn

Das eigentliche Programm ist unverändert, auch einige kleinere Kritikpunkte hat Naughty Dog nicht ausgemerzt. So kann es immer noch passieren, dass Nebenfiguren in Kämpfen mitten in der Schusslinie stehenbleiben. Das ist zwar nicht weiter schlimm, weil sie keinen Schaden nehmen, aber derart absurdes KI-Verhalten ist natürlich der Atmosphäre abträglich.

Die Remastered-Version von The Last of Us ist ab dem 30. Juli 2014 verfügbar. Preisvergleiche lohnen sich mehr als sonst: Je nach Händler kostet das Programm zwischen rund 45 bis knapp 60 Euro. Sony selbst will in seinem Playstation Store für die Downloadversion rund 45 Euro. Das Spiel erscheint hierzulande vollständig lokalisiert. Im Multiplayermodus gibt es kleinere Schnitte: Das Verstümmeln von Gegnern ist etwas weniger brutal in Szene gesetzt, außerdem fließt weniger Blut. Auf der Festplatte belegt das Programm rund 48 GByte. Es gibt einen ersten Patch, der rund 142 MByte groß ist und kleinere Fehler behebt. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Fazit

Bei einem Spiel, das so wie The Last of Us vor allem von der Atmosphäre und der Handlung lebt, ist die Grafik eigentlich nicht das Allerwichtigste. Trotzdem: Die hübschere Optik und die 60 fps der Remastered-Version sind ebenso spürbare wie handfeste Vorteile, mit denen die Abenteuer von Ellie und Joel mehr Spaß machen als auf der Playstation 3 - im Zweifel sollte es natürlich die neue Fassung sein. Wer das Programm bereits kennt und kein ganz großer Sammler oder Fan ist, bekommt beim wiederholten Durchgang allerdings nicht genug Mehrwert, der die erneute Ausgabe rechtfertigt.

 Test The Last of Us Remastered: Endzeit in 60 fps
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. 9,99€

Anonymer Nutzer 31. Jul 2014

LOL xD Ich könnt dir echt stundenlang zuhören xD Fährst du wie ein Schimpanse so mit auf...

plastikschaufel 31. Jul 2014

Exclusives sind doch der einzige Grund, sich eine Konsole anzuschaffen. Vielleicht noch...

zeneox 31. Jul 2014

PS4-Grafik hin oder her, das beste am Spiel ist und bleibt Ellie und ihre Sprüche :D

Anonymer Nutzer 31. Jul 2014

Ich hab nur für beide keine Verpackung und das man mit dem Hauptspiel anfängt stand mal...

Andi K. 30. Jul 2014

Kommt drauf an. Ich find meist 30fps besser, weil bei 60 fps merke ich eher wenn sich...


Folgen Sie uns
       


Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert

Quicksync ist eine überfällige Neuerung für Adobe Premiere. Wir haben die Hardwarebeschleunigung ausprobiert.

Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Himo Xiaomis E-Bike mit 12-Zoll-Rädern kostet rund 230 Euro
  2. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  3. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos

Alte gegen neue Model M: Wenn die Knickfedern wohlig klackern
Alte gegen neue Model M
Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Seit 1999 gibt es keine Model-M-Tastaturen mit IBM-Logo mehr - das bedeutet aber nicht, dass man keine neuen Keyboards mit dem legendären Tippgefühl bekommt: Unicomp baut die Geräte weiterhin. Wir haben eines der neuen Modelle mit einer Model M von 1992 verglichen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  2. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  3. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard

    •  /