So viele Marios!

Abgesehen von diesen Bonuslevels ist Super Mario 3D World für mehrere Spieler optimiert. Die Level sind weitläufig und bieten viel Platz. Alleine fühlt man sich fast etwas verloren. Nintendo hat sich viel Mühe gegeben, das Chaos aus New Super Mario Bros U zu vermeiden. Sternblöcke spucken die Extras zum Beispiel nun nacheinander aus, nicht alle auf einmal.

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Bei kniffligen Sprungpassagen hilft es nach wie vor, Freunde huckepack zu nehmen. Das funktioniert nur dann nicht so recht, wenn jemand das Kirschen-Extra aufsammelt. Dann klonen sich nämlich die Charaktere und rennen synchron neben der Hauptfigur her. Nach ein paar Kirschen wuseln im schlimmsten Fall Dutzende von Figuren herum. Glücklicherweise dünnt die nächste Sprungpassage das Geschehen wieder aus. Dann springen nämlich die meisten Klone wie die Lemminge in den Abgrund.

Musikalisch wird das Spiel mit neu vertonten Klassikern zum Beispiel aus Mario 64 untermalt, es gibt aber auch viele neue Stücke. Kurze Rennspieleinlagen auf dem Rücken eines Dinosauriers werden von Mario-Kart'schen Klängen begleitet. Der gesamte Soundtrack ist mit echten Instrumenten eingespielt, wirkt aber nicht so orchestral wie in den Galaxy-Marios von der Wii.

  • Cat Content in Super Mario 3D World (Screenshots: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Auf Wunsch bringt das Miiverse die Geister anderer Spieler in die Welten.
  • Die Klempnerbrüder im Sonnenuntergang
  • Kleine Prinzessin Peach an der Fahnenstange
  • Am Ende eines Levels bekommt der Spieler mit den meisten Punkten eine Krone verliehen.
  • Das Miiverse zeigt Meinungen und Zeichnungen anderer Spieler zu den Welten.
  • Der Titelbildschirm von Super Mario 3D World birgt ein Geheimnis.
  • Die Oberweltkarte
  • Toads Zusatzlevel nutzen das Wii-U-Gamepad für Zusatzeingaben.
  • Auf Aussichtsplattformen entdecken Spieler oft versteckte Items.
  • Als Katzenmario fangen wir einen riesigen Hasen, der darauf zwei gigantische Extrapilze hinterlässt.
  • Der automatische Speichervorgang nach jedem Level ist das nervigste Detail.
  • Auch wenn viel auf dem Bildschirm los ist, bleibt das Geschehen übersichtlich genug.
Am Ende eines Levels bekommt der Spieler mit den meisten Punkten eine Krone verliehen.

Das Wii-U-Gamepad wird abgesehen von den Toad-Zusatzleveln genutzt, um geheime Blöcke sichtbar zu machen. Dazu muss der Spieler in das Mikrofon pusten. Manchmal erzeugt die Berührung mit dem Finger auch einen interessanten Effekt. Die Integration des Miiverse ist vorbildlich. Nach jedem Level erscheinen am oberen Bildschirmrand Zeichnungen und Kommentare anderer Spieler. Wir fanden die versteckten Hinweise der Community oft hilfreich und witzig - sie sind moderiert. Spoiler oder anstößige Inhalte bekamen wir nicht zu Gesicht, nur ein paar pupsende Marios. Die ermöglicht Nintendo allerdings selbst, da in den Welten sogenannte Stempel versteckt sind. Wer sie findet, darf Elemente wie Figuren, Wolken und Sterne in die Miiverse-Kommentare stempeln.

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 Kostümvielfalt und abwechslungsreiche WeltenTechnik und Fazit 
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