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Packende Mission in Eiswelt

Ein Beispiel für ein frühes Missions-Highlight ist ein Einsatz auf einem Eismond, auf dem wir gegen Protoss kämpfen. Glücklicherweise frieren die feindlichen Einheiten alle Augenblicke für ein paar Minuten durch Schneestürme vollständig fest, so dass wir sie ohne Probleme zerstören können. Zwischendurch tauen sie aber wieder auf und leisten umso erbitterter Widerstand. Also ist Timing gefragt, damit wir unsere Truppen immer zum richtigen Zeitpunkt am passenden Ort haben. Andere Missionen erinnern eher an Kommandoeinsätze, weitere bieten auch mal klassischen Basisbau und das stückweise Erobern der Karte. Von derartigen Aufträgen hätten wir uns ein, zwei mehr gewünscht.

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Zwischen den Missionen finden wir uns im Leviathan wieder. So heißt unsere Basis. Wenn wir es richtig verstanden haben (was angesichts der vielen Zerg-Fachbegriffe gar nicht so einfach ist), handelt es sich dabei um eine Art Raumschiff, das uns durchs All bringt. Dort können wir jedem Zerg-Einheitentyp eine von drei Verbesserungen verpassen: Mehr Widerstandskraft, mehr Angriffspower oder eine höhere Geschwindigkeit. Die Einstellungen lassen sich zwischen den Einsätzen jederzeit ändern. Außerdem können wir Kerrigan in einer Art Rollenspiel-Talentbaum immer mächtigere Spezialfähigkeiten geben.

  • In einer der Anfangsmissionen ist Kerrigan mit ihrem Freund Jim Raynor unterwegs.
  • Die Mutations-Einsätze sind kurz, aber unterhaltsam.
  • Im Leviathan wählt der Spieler die Missionen und verbessert seine Einheiten.
  • Kerrigan kann nach wie vor ihre Zerg kontrollieren...
  • Mit diesem "Etwas" liefert sich Kerrigan längere Dialoge.
  • Die Zerg-Einheiten lassen sich in drei Bereichen verbessern.
  • Auch die Protoss spielen wieder eine wichtige Rolle.
  • Im Verlauf der Kampagne wandelt sich das Bild von Kerrigan, und sie sieht immer böser aus.
  • Der Einheiten-Hangar füllt sich mit immer mehr Zerg-Typen.
  • Das Grafikmenü am PC erlaubt vielfältige Einstellungen.
Im Verlauf der Kampagne wandelt sich das Bild von Kerrigan, und sie sieht immer böser aus.

Die Grafik erinnert natürlich stark an Wings of Liberty. Sie wirkt aus technischer Sicht nicht wirklich zeitgemäß, aber dank der aufwendigen Animationen und einiger spektakulärer Zwischensequenzen stört das Blizzard-typisch vergleichsweise wenig - Heart of the Swarm wirkt aufwendig und hochwertig. Eine Reihe von kleineren Neuerungen, etwa besagte F2-Taste für die Auswahl der gesamten Armee, gab es schon vor der Veröffentlichung per Update.

Neuerungen im Multiplayermodus

Im Mehrspielerbereich bietet Heard of the Swarm einige neue Einheiten und Modi. An dieser Stelle wollen wir aber auf die ähnlich wichtige Umgestaltung des Battle.net hinweisen: Die in Anzahl und Größe reduzierten Schaltflächen sind angenehmer zu bedienen und resultieren in einer deutlich verbesserten Menüführung. Spieler können sich einfacher in Gruppen zusammenschließen, miteinander kommunizieren und gemeinsam Replays ansehen.

 Test Starcraft 2: Soap-Königin in galaktischer Zerg-SchlachtE-Sport und das Fazit 
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feierabend 22. Mär 2013

Habe gestern SC2:HotS durchgespielt und muss Dir im Grunde Recht geben. Blizzard...

KleinerWolf 17. Mär 2013

Golem sind nicht die einzigen, welche die Story schlecht finden.

feierabend 15. Mär 2013

Da hats Du aber eine recht begrenzte Phantasie ;-) Oder noch nie einen Sci-Fi Roman...

Endwickler 15. Mär 2013

Oh man, wenn das so weiter geht, werde ich wohl als Rentner nicht mehr spielen sondern...

Dereptor 15. Mär 2013

Rock 'n' Roll Racing und Lost Vikings wären echt mal ne überlegung wert^^ bei Lost...


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