Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Star Wars Commander
Artwork von Star Wars Commander (Bild: Disney)

Obi-wan Kenobi und das Fazit

Anzeige

Neben den Micropayment-Angeboten gibt es auch immer wieder den Versuch, uns zum Teilen unserer Abenteuer auf Facebook zu überreden. Nett: Ein bisschen subtile Kritik an Social Media ist sogar im Programm zu finden, indem die Entwickler dem weisen Obi-wan Kenobi für die Ablehnung der Abgabe einer Bewertung die Worte "Eure Tricks funktionieren bei mir nicht" in den Mund legen.

  • Darth Vader hat klare Vorstellungen davon, wie wir uns zu schlagen haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine derart ungeschützte Basis ist schnell zerstört. (Screenshot: Golem.de)
  • Kurz nach den ersten paar Spielminuten muss sich der Spieler entscheiden, auf welcher Seite der Macht er steht. (Screenshot: Golem.de)
  • Push-Mitteilungen lassen sich problemlos deaktiveren. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Spieler hat immer die Wahl zwischen einer Multiplayerpartie und einer Mission. (Screenshot: Golem.de)
  • 14.000 virtuelle Kristalle kosten rund 90 Euro. (Screenshot: Golem.de)
  • Obi-wan hält offenbar wenig von Bewertungen... (Screenshot: Golem.de)
  • Sieht schick aus, schützt aber kaum: Eine Energiekuppel über einer Siedlung. (Screenshot: Golem.de)
Obi-wan hält offenbar wenig von Bewertungen... (Screenshot: Golem.de)

Star Wars Commander ist für iPhone und iPod Touch ab iOS 6.0 als rund 57 MByte großer Download erhältlich. Offiziell stammt das Programm übrigens von Lucasfilm, einer Tochter des Medienkonzerns Disney. Die Bildschirmtexte sind gut übersetzt, die Sprachausgabe ist auch hierzulande in Englisch zu hören - wobei die Entwickler nicht den echten Harrison Ford als Stimme für Han Solo ans Mikrofon gebeten haben, sondern einen Schauspieler mit ähnlicher Stimme.

Das Programm hat derzeit kleinere Bugs, etwa fehlerhaft eingeblendete Schaltflächen. Eine Version für Android soll später erscheinen, einen Termin dafür gibt es noch nicht.

Fazit

Commander wäre auch ohne Star Wars ein durchaus unterhaltsames Strategiespiel für unterwegs. Die Missionen sind kurzweilig, der Basisbau ist eine gute Mischung aus komplex und simpel, die Multiplayeroptionen sind gelungen. Die nett in Szene gesetzten Sternenkrieger-Elemente werten das Ganze spürbar auf - schön, dass vor allem klassische Figuren wie Han Solo und Chewbacca im Mittelpunkt stehen.

Ein Minus stellt die Monetarisierung dar: Die Wartezeiten für Gratis-Spieler sind viel zu lang und die Preise eine Frechheit, die ständigen Hinweise auf Facebook und die Zahlungsoptionen zerstören die Stimmung. Schade, dass es Commander nicht wenigstens optional für ein paar Euro als Komplettversion ohne derlei Ärgernisse zu kaufen gibt!

 Test Star Wars Commander: Die dunkle Seite der Monetarisierung

eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 30. Aug 2014

Die Top-Bewertungen sind häufig auf ganz speziellem Wege zu Stande gekommen. "Bewerte...

Anonymer Nutzer 30. Aug 2014

Ich hange mich mal mit Avadon: the black fortress an.

nellson 27. Aug 2014

Leider ist das derweil ein Trend, dass alle möglichen Titel mit diesem Bezahlmodell...

Clown 26. Aug 2014

DAS ist das Problem? Nicht die oftmals schlechte Umsetzung, das billig(st)e Gameplay oder...

rj.45 25. Aug 2014

Wird denn eine 5-Sterne Wertung gefordert?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. cyberTECHNOLOGIES über ACADEMIC WORK, München, Eching-Dietersheim
  2. über Ratbacher GmbH, Raum Bremen
  3. Capgemini Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  4. Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. (-78%) 11,99€
  3. (-75%) 11,25€

Folgen Sie uns
       


  1. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor

  2. Hacon

    Siemens übernimmt Software-Anbieter aus Hannover

  3. Quartalszahlen

    Intel bestätigt Skylake-Xeons für Sommer 2017

  4. Sony

    20 Millionen Playstation im Geschäftsjahr verkauft

  5. Razer Lancehead

    Symmetrische 16.000-dpi-Maus läuft ohne Cloud-Zwang

  6. TV

    SD-Abschaltung kommt auch bei Satellitenfernsehen

  7. ZBook G4

    HP stellt Grafiker-Workstations für unterwegs vor

  8. Messenger Lite

    Facebook bringt abgespeckte Messenger-App nach Deutschland

  9. Intel

    Edison-Module und Arduino-Board werden eingestellt

  10. Linux-Distribution

    Debian 9 verzichtet auf Secure-Boot-Unterstützung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
Snap Spectacles im Test
Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
  1. Kamera Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder
  2. Snap Spectacles Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar
  3. Soziales Netzwerk Snapchat geht an die Börse - und Google profitiert

  1. Re: 40.000 EUR.

    Thurius | 05:08

  2. Re: Nach Abschaltung kostenfrei?

    Tecardo | 04:15

  3. Re: 80 Prozent nutzen die kostenfreien SD-Varianten.

    LinuxMcBook | 04:06

  4. Re: Schaltet bitte DVB-S1 endlich ab

    LinuxMcBook | 04:00

  5. Re: Diese Analyse ist ein peinlicher Tiefpunkt

    ve2000 | 03:51


  1. 18:05

  2. 17:30

  3. 17:08

  4. 16:51

  5. 16:31

  6. 16:10

  7. 16:00

  8. 15:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel