• IT-Karriere:
  • Services:

Test Space Run: Paketbote im Weltall

Kann ein einzelner Entwickler heutzutage noch ein Strategiespiel erschaffen, das auch Genreprofis fasziniert? Das Ein-Mann-Studio Passtech Games tritt mit Space Run den Versuch an - und liefert ein überraschend gutes Ergebnis ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Space Run
Artwork von Space Run (Bild: Passtech Games)

Buck Mann ist eine Art Paketbote der Zukunft: Mit seinem Raumschiff transportiert er Waren quer durch die Galaxie. Stau und volle Straßen hat er nicht zu befürchten, dafür lauern andere Gefahren: Asteroiden machen ihm das Leben ebenso schwer wie Cyber-Piraten, empfindliche Ladung und Bossgegner mit riesigen Raumgleitern. Gut, dass er sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt - und einen vorlauten Bordcomputer als Begleitung dabei hat.

Inhalt:
  1. Test Space Run: Paketbote im Weltall
  2. Linux und Mac geplant, Fazit

Space Run von Passtech Games präsentiert sich als recht untypischer Genremix. Die seitlich scrollende Ansicht lässt an einen Shooter im R-Type-Stil denken, gesteuert und geballert wird hier allerdings nur indirekt, indem Geschosse auf dem Raumschiff platziert und ausgerichtet werden, die dann im Ernstfall automatisch das Feuer eröffnen.

Der Rest ist vor allem Strategie. Das Raumschiff besteht aus sechseckigen aneinanderhängenden Modulen, die erweitert und verändert werden können. Aus dem Bau- und Waffenmenü werden verschiedene Aktionen ausgewählt, etwa die Anfertigung einer neuen Schubdüse, die das Schiff schneller macht, oder das Anbringen zusätzlicher Abwehrgeschütze.

Da es aber nicht nur darum geht, schnell und möglichst unbeschadet die Strecken zu passieren, muss bei der Auswahl der Lieferantenaufträge und der Platzierung der Waren und Passagiere gut aufgepasst werden. Manche Dinge können oder wollen nicht am äußeren Rand positioniert werden, andere Fracht ist explosiv und im möglichen Kampf somit besonders gefährdet. Die einzelnen Transportpassagen können dann schnell zu einem recht stressigen Unterfangen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Linux und Mac geplant, Fazit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Squadrons für 29,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 29,99€, Star Wars...
  2. 21,99€

Linienteu 25. Jun 2014

und wer Space Truckers mag, sollte auch mal Goblins Inc. ausprobieren, das ist auch sehr...

Anonymer Nutzer 25. Jun 2014

Dann sprich das halt an bei den Machern und lass es fixen! xD Und selbst wenn, ich kenne...

Belhazar 24. Jun 2014

Erinnert mich doch stark an das genannte Spiel von Anno Tuk

contentmafia 24. Jun 2014

Vielleicht selber mal richtig lesen? "Kann ein einzelner Entwickler heutzutage noch ein...

zZz 23. Jun 2014

Zumindest zu dieser Uhrzeit steht nirgends etwas von einer Ein-Mann-Produktion. Ein-Mann...


Folgen Sie uns
       


Ghost of Tsushima - Fazit

Mit Ghost of Tsushima macht Sony der Playstation 4 ein besonderes Abschiedsgeschenk. Statt auf massenkompatible Bombastgrafik setzt es auf eine stellenweise fast schon surreal-traumhafte Aufmachung, bei der wir an Indiegames denken. Dazu kommen viele Elemente eines Assassin's Creed in Japan - und wir finden sogar eine Prise Gothic.

Ghost of Tsushima - Fazit Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
    Vivo X51 im Test
    Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

    Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
    2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
    3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

      •  /