Test South Park: Abenteuer eines Saftsacks

Jesus und Cartman mischen mit, dazu kommen viel Fäkalhumor und epische Schlachten zwischen Menschen und Elfen: Das Rollenspiel South Park bietet den legendären Humor der TV-Serie und solides Gameplay.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von South Park: Der Stab der Wahrheit
Artwork von South Park: Der Stab der Wahrheit (Bild: Ubisoft)

Ein Neustart in einem kleinen, beschaulichen Dörfchen: Das ist es, was sich die Eltern des Spielers in South Park für den Sprössling erhoffen. Natürlich können sie nichts von den Konsequenzen ahnen, als sie ihn in "Der Stab der Wahrheit" das erste Mal vor die Tür schicken, um neue Freunde kennenzulernen. Gleich nach den ersten Minuten steckt der Spieler schon mittendrin im epischen Gefecht zwischen Menschen und Elfen.

Inhalt:
  1. Test South Park: Abenteuer eines Saftsacks
  2. Mittelalterliches Kampfsystem und Fazit

Die Schlacht läuft nicht einmal entfernt so ab wie in anderen Fantasy-Rollenspielen. Das beginnt schon bei der Charaktererstellung: Gewählt werden darf zwischen den Klassen Kämpfer, Magier, Dieb oder Jude, und egal welcher Name eingegeben wird - am Ende bleibt immer "Saftsack" als Bezeichnung für die Figur übrig. Auch die Truppen des Spielers sind ungewöhnlich. Der sogenannte Zauberkönig, der alle anführt, ist Cartman, die Rolle der Prinzessin wird von Kenny übernommen, und das eigene Reich heißt Kula Keep Kingdom, abgekürzt KKK.

  • South Park: Der Stab der Wahrheit (Bilder: Ubisoft)
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
  • South Park: Der Stab der Wahrheit
South Park: Der Stab der Wahrheit (Bilder: Ubisoft)

Auch der Gegenstand, um den sich das ganze Spiel dreht - der Stab der Wahrheit, der seinem Besitzer die absolute Macht im Universum geben soll - ist auf den ersten Blick nichts anderes als ein alter Ast. Hinterfragen sollte der Neuling trotzdem nichts. Schließlich ist es Ehre genug, dass ihm von Cartman schon früh im Spiel angeboten wird, für nur 9,99 US-Dollar wöchentlich Mitglied im Königreich zu werden.

Kurzum: Das Spiel South Park ist genauso politisch unkorrekt und absurd, vor allem aber auch ähnlich unterhaltsam und lustig wie die meisten Folgen der TV-Serie. Fans des Originals werden von der ersten Minute an mit unzähligen Gags und zahllosen Anspielungen auf diverse Folgen bestens unterhalten. Es ist spürbar, dass die Serienmacher Trey Parker und Matt Stone hier maßgeblich daran mitgewirkt haben, das hauptsächlich von Obsidian Entertainment entwickelte Spiel jenseits der üblichen Lizenz-Enttäuschungen zu platzieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Mittelalterliches Kampfsystem und Fazit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


narea 05. Mär 2014

Es geht ums Prinzip. Wäre ja noch schöner, wenn man sich sinnloser Zensur unterwerfen...

Bassa 05. Mär 2014

Ohja, stimmt, den gibt es. Nur im Eröffnungspost ist das noch nicht ersichtlich. Ja...

Seasdfgas 05. Mär 2014

was erwartest du? wenn das spiel nicht gerade bei einem kenner der serie landet, ist und...

Seasdfgas 05. Mär 2014

wie hier immer so getan wird, als ob 80% der leute, die final fantasy 7-10 gespielt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /