Abo
  • Services:

Test Sony Xperia Z: Das Smartphone im Wasserglas

Sonys aktuelles Topsmartphone Xperia Z hat einen 5-Zoll-Bildschirm und gehört zu den schnellsten Android-Smartphones am Markt. Es soll zudem wasserdicht sein. Da es schnell schmierig aussieht, haben wir es im Test nicht nur im Wasserglas versenkt, sondern auch mit Seife geschrubbt.

Artikel veröffentlicht am ,
Ob das Xperia Z von Sony wirklich wasserdicht ist, zeigt unser Test.
Ob das Xperia Z von Sony wirklich wasserdicht ist, zeigt unser Test. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Mit dem Z stellt Sony das aktuelle Topprodukt seiner Xperia-Reihe vor. Das Smartphone hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p, einen Quadcore-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Außerdem soll dem Xperia Z das Eintauchen in Wasser nichts anhaben können, was wir selbstverständlich testen mussten.

Das Gehäuse des aktuellen Smartphones von Sony ist viereckig, lediglich die Ecken sind leicht abgerundet. Es wirkt dadurch optisch etwas klobig, obwohl es mit etwa 8 mm nicht dicker ist als vergleichbare Smartphones. In der Hand fühlt es sich wegen der hervortretenden Kanten auf der Vorder- und Rückseite nicht ganz so gut an. Mit 146 Gramm ist es etwas schwerer als andere aktuelle Smartphones.

  • Das Xperia Z von Sony
  • Das Xperia Z von Sony
  • Das Xperia Z von Sony
  • Das Display hat eine Diagonale von 5 Zoll.
  • Fingertapser sind schnell sichtbar.
  • Das Xperia Z ist wasserdicht.
  • Dazu wurden sämtliche Anschlüsse mit speziellen Abdeckungen versehen.
  • Die Schaltflächen sind leicht zu ertasten.
  • Auf dem Xperia Z läuft Android 4.1.2.
  • Für den Kontrast auf dem 1080p-Display soll Sonys Bravia-Engine sorgen.
  • Sony hat eigene Energiesparfunktionen hinzugefügt.
  • Das Xperia Z hat einen Quadcore-Prozessor.
  • Apps lassen sich beliebig oder...
  • ... alphabetisch sortieren.
  • Hinter dem Ordnersymbol lassen sich mehrere Apps in der Startleiste ablegen.
  • Ein beliebiger Homescreen lässt sich als Hauptbildschirm einrichten.
  • Im Taskmanager ist eine Schnellstartleiste für kleine Apps, die im eigenen Fenster auf dem Homescreen laufen.
  • Im Kunstlicht gelingen gute Aufnahmen.
  • Bei etwas schwierigen Lichtverhältnissen, sind mit HDR aufgenommene Fotos überbelichtet.
  • Dunkle Bereiche verpixeln schnell.
  • Das Xperia Z hält mit aktuellen Highend-Smartphones mit
Das Xperia Z von Sony

Das Xperia Z hat Abmessungen von 139 x 71 mm, um den großen Bildschirm mit einer Diagonale von etwa 12,7 cm aufzunehmen. Wer das Smartphone einhändig bedienen will, braucht große Hände. Immerhin hat Sony den Wippschalter für die Lautstärkeregelung und den Ein- und Ausschalter an der Seite platziert, so dass sie problemlos bedient werden können. Letzterer ist rund und verchromt und ragt deutlich aus dem Gehäuse hervor. Dadurch lässt er sich sicher ertasten.

Abgedeckelte Stecker

Sämtliche Anschlüsse sind seitlich unter Abdeckungen verborgen, die mit dem gleichen Mineralglas versehen sind wie die Displayabdeckung und die Rückseite. Eine kleine gummierte Umrandung sorgt dafür, dass keine Feuchtigkeit an den Steckplatz für die Kopfhörerbuchse und für die Micro-USB-Buchse kommt. Darüber lässt sich das Xperia Z per MHL an einen Fernseher anschließen. Die Abdeckungen lassen sich mit dem Fingernagel leicht entfernen. Die Einkerbung an der unteren Seite der Abdeckungen mussten wir aber zunächst suchen. Ein kleines Plastikband sorgt dafür, dass die kleinen Deckel nicht gleich verloren gehen. Die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte sind ebenfalls unter wasserdichten Klappen verborgen. Bei Bedarf können Anwender damit auf zusätzlich 64-GByte Speicher zugreifen. Die Größe des integrierten Flash-Speichers beträgt 16 GByte.

Gutes Display, gute Akkuleistung, Schmierflecken 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 19,99€
  3. 8,59€
  4. 19,99€

winterkoenig 25. Mär 2013

Hmmm. Wer noch nie Born-Senf probiert hat, kann überhaupt nicht mitreden. ;-)

Ben Dover 16. Mär 2013

Oder man guckt bei da vorbei dort gibt ne APP womit man die weiss und Farbwerte...

Ben Dover 16. Mär 2013

Release Versionen haben ganausoviele Macken wie offizielle updates. Zumindest wenn die...

Anonymer Nutzer 14. Mär 2013

1. brauchst du den ja nicht zu nutzen 2. ist ein guter Wirkungsgrad durchaus möglich (s...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /