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Gutes Display, gute Akkuleistung, Schmierflecken

Sony hat nach eigenen Angaben mit dem Gorilla-Glas-Hersteller Corning an seinem eigenen Mineralglas gearbeitet, das das Display und die gesamte Rückseite des Xperia Z schützt. Allerdings hat Sony offensichtlich an der fettabweisenden Schutzschicht gespart, denn das Smartphone verschmiert deutlich schneller als andere aktuelle Smartphones, die wir in der Hand hatten. Macht aber nix: Mit einem feuchten Schwamm samt Seife konnten wir das Xperia Z schnell wieder reinigen und so gleich einen ersten Wassertest erfolgreich absolvieren. Ganz wohl war uns dabei aber nicht, wir trockneten es umgehend wieder ab.

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Das Display zeigt 1.920 x 1.080 Bildpunkte an und erreicht auf dem 5-Zoll-Display eine Pixeldichte von 445 ppi. Pixel sind dadurch mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Einige Anwendungen sind an die hohe Auflösung noch nicht angepasst, etwa Angry Birds. Dort sind die Icons noch etwas zu klein.

Für den Kontrast auf dem LC-Display soll Sonys Bravia-Technik sorgen, die auch auf Sonys Fernseher zum Einsatz kommt. In den Einstellungen lässt sie sich ein- und ausschalten. Einen Unterschied konnten wir dabei aber nicht feststellen, auch nicht bei der Videowiedergabe, egal welche Helligkeitsstufe wir auswählten. Die Farben wirken natürlich und weniger knallig als auf dem Galaxy S3, sie sind eher mit denen der aktuellen iPhones vergleichbar. Bei voller Helligkeit sind sie leicht verwaschen. Der Helligkeitssensor funktionierte auf unserem Gerät nicht.

Fest verbauter Akku

Die Rückseite lässt sich nicht entfernen. Darunter verbirgt sich der demnach auch nicht ohne weiteres austauschbare Akku, der eine Nennladung von 2.330 mAh hat. Sony hat dem Xperia Z einige Stromsparfunktionen spendiert. Im sogenannten Stamina-Modus werden E-Mails oder Twitter-Nachrichten nicht abgerufen, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Samsungs ähnliche Energiesparoption greift hier auch bei eingeschaltetem Bildschirm, sobald das Smartphone nicht genutzt wird.

Mit der Option "Ortsbezogenes Wifi" soll das Xperia Z das WLAN-Modul nur dann einschalten, wenn ein bereits registriertes WLAN-Netz in der Nähe ist. Allerdings muss das WLAN-Modul offensichtlich weiterhin die Umgebung überprüfen, denn auch mit ausgeschaltetem GPS funktionierte diese Einstellung. Schließlich lassen sich einzelne Funktionen wie GPS, Bluetooth oder der Vibrationsalarm automatisch ausschalten, wenn die Kapazität des Akkus unter 30 Prozent fällt.

Mit den aktivierten Energiesparoptionen und mittlerer Bildschirmhelligkeit hielt das Smartphone mit einer Akkuladung gute eineinhalb Tage durch. Dabei rief es regelmäßig E-Mails und Twitter-Nachrichten ab, wir surften damit mit und ohne WLAN im Internet, sahen uns Youtube-Videos an und spielten, wenn uns ein wenig langweilig wurde. Ohne Sparoptionen und bei voller Bildschirmhelligkeit mussten wir den Akku noch am frühen Abend aufladen. Damit unterscheidet sich Sonys Smartphone kaum von anderen aktuellen Quad-Core-Smartphones wie dem One X Plus von HTC oder dem Galaxy S3. Bei der Videowiedergabe bei voller Helligkeit hielt das Xperia Z etwa fünf Stunden durch - ein guter, aber nicht überdurchschnittlicher Wert. Nach etwa drei Stunden war das Smartphone mit dem mitgelieferten Ladegerät wieder aufgeladen.

 Test Sony Xperia Z: Das Smartphone im WasserglasÜberdurchschnittliche Benchmark-Werte 
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winterkoenig 25. Mär 2013

Hmmm. Wer noch nie Born-Senf probiert hat, kann überhaupt nicht mitreden. ;-)

Ben Dover 16. Mär 2013

Oder man guckt bei da vorbei dort gibt ne APP womit man die weiss und Farbwerte...

Ben Dover 16. Mär 2013

Release Versionen haben ganausoviele Macken wie offizielle updates. Zumindest wenn die...

Anonymer Nutzer 14. Mär 2013

1. brauchst du den ja nicht zu nutzen 2. ist ein guter Wirkungsgrad durchaus möglich (s...


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