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Sim City
Sim City (Bild: Golem.de)

Eine Stadt voller Statistik

Überhaupt, die Statistiken und direkt in der Spielestadt angezeigten grafischen Übersichten: Was die Entwickler da an eigentlich recht komplexen Informationen über den Bildschirm vermitteln, sieht nicht nur sehr schick aus. Es hilft auch richtig gut dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Das geht so weit, dass sich Probleme wie das Bevölkerungswachstum, Umweltverschmutzung oder Verkehrsinfarkte fast zu gut erkennen lassen. Wir finden es auch wegen der Ingame-Statistiken spürbar einfacher, im neuen Sim City gut funktionierende Städte aus dem Boden zu stampfen als in früheren Teilen der Serie. Übrigens gibt es keine wählbaren Schwierigkeitsgrade oder konkrete Ziele wie früher bei den Szenarios - uns hat das recht wenig gestört.

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  • Knapp 20 Minuten Wartezeit: Überlastete Server sind derzeit das größe Problem des Spiels.
  • Derartige Riesengebäude haben Auswirkungen auf weite Bereiche der Stadt.
  • Je grüner, desto besser fühlen sich die Bürger der Stadt.
  • Nach und nach kann der Spieler etwa die Steuern immer feiner justieren.
  • Ein Löschzug kämpft mit Feuer in einer Wohnanlage.
  • So ein Atomkraftwerk muss der Spieler wegen der kleinen Karten auch mal mitten im Wohngebiet unterbringen...
  • Gebäude wie das Rathaus wachsen mit den Städten mit.
  • Die klassische Anlage der Straßen ist auch im neuen Sim City sinnvoll.
  • Nachts sind die Städte stimmungsvoll ausgeleuchtet.
  • Zwischendurch gibt es immer wieder einmal besondere Herausforderungen, die Geld in die Kasse spülen.
  • Nach und nach gibt es immer mehr städtebauliche Möglichkeiten.
  • Runde Straßenzüge sehen schick aus, haben aber keine spielerischen Vorteile.
  • Mit einem Klick lassen sich rein private Partien erstellen.
  • Berge lassen sich in Sim City 5 nicht einebnen,...
  • ... während Wälder schlicht platt gemacht werden.
So ein Atomkraftwerk muss der Spieler wegen der kleinen Karten auch mal mitten im Wohngebiet unterbringen...

Im normalen Spielmodus kommt ein großer Teil der Motivation aus dem geschickt ausbalancierten Freischalten von Gebäuden und Optionen. Besonders umfangreich ist das im Bildungsbereich der Städte ausgefallen. Eine Grundschule können wir vom Start weg in die Landschaft plumpsen lassen. Aber dann müssen wir die Schule und parallel dazu unser Rathaus mit ausreichend Schülern und einer wachsenden Bevölkerung versorgen, um irgendwann eine Universität bauen zu können - und damit wiederum unsere Industriebetriebe mit ausreichend hochqualifizierten Arbeitskräften zu versorgen.

Bildung spielt für das Wohlbefinden der Sims übrigens eine relativ große Rolle: Je mehr die Bürger virtuell auf dem Kasten haben, desto weniger Unfälle bauen sie, desto weniger zünden sie versehentlich ihre Häuser an und desto glücklicher sind sie. Ausgerechnet die Bedeutung dieses Aspekts geht übrigens in den Statistiken etwas unter.

Keine Mega-Metropolen mehr...

Die eigentlichen Stadtkarten sind deutlich kleiner als in früheren Spielen. Als Ausgleich sind sie aber in größeren Regionen untergebracht, in denen bis zu vier Städte zusammenarbeiten können. Beispielweise können wir in einer Ecke des Gesamtgebiets eine Industriemetropole mit Raffinerien, Atomkraftwerk und vielen Industriegebäuden errichten, während gegenüber eine wunderschöne Schlafstadt mit vielen Parks, grünen Wohngegenden und einem Kulturviertel entsteht; der Austausch von Personen erfolgt automatisch, Waren und Dienstleistungen müssen wir anfordern - was allerdings sehr komfortabel mit wenigen Mausklicks erfolgt.

In den Regionen kommt das Element "Multiplayer" so richtig zum Tragen, denn die anderen Städte kann der Spieler wahlweise selbst hochziehen - er kann das aber auch einem Kumpel überlassen, so dass sich bis zu vier Baumeister in einer Region zusammenschließen und dann auch besondere Großprojekte realisieren können, etwa einen Weltraumbahnhof. Mit den Regionen lässt sich einer der Nachteile der vergleichsweise kleinen Karten gut ausgleichen. Einen Effekt haben die begrenzten Stadtgebiete trotzdem: Zumindest wir haben auf schöne Städte mit den nun eigentlich möglichen kurvigen Straßen verzichtet, und uns stattdessen konsequent auf den Schachbrettaufbau typischer amerikanischer Städte konzentriert.

 Test Sim City: Schade, schade, kein Häusle baueErweiterungen und das Fazit 

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Binary 21. Mär 2013

Kein Frage: Sim City macht spaß ... so wie jedes andere Sim City zuvor auch. Ja, soviel...

M.Kessel 16. Mär 2013

Der Grund, warum ich Spiele nie wieder am Erscheinungstag hole, sind einige Entäuschungen...

Trollfeeder 14. Mär 2013

Es geht nicht um das "nicht können" sondern um das nicht wollen.

SebiSerpe 13. Mär 2013

Hi, bin ja scheinbar doch nicht allein mit meiner bisherigen positiven Bilanz. An den...

Phreeze 13. Mär 2013

oder des Erbauers...srsly



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