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Artwork des Schaufelritters
Artwork des Schaufelritters (Bild: ShovelKnight.com)

Leicht zu spielen, schwer zu meistern

Die Steuerung erfolgt einzig mit dem Steuerkreuz und zwei Aktionsknöpfen. Der Start-Knopf pausiert das Geschehen und öffnet die Optionen, über Select bekommen wir Zugriff auf das Inventar. Shovel Knight steuert sich eingängig und sehr direkt. Fielen wir im Test in einen Abgrund oder schlugen Luftlöcher mit unserer Schaufel, statt den Monstern eins überzubraten, wussten wir, dass es an uns lag.

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Shovel Knight

Das Spiel zieht im Schwierigkeitsgrad rasant an. Ab dem dritten Level ist viel Geschicklichkeit gefragt, vor allem bei den versteckten Bonuspassagen. Unter Stress komplexe Sprungketten und verschiedene Angriffsmanöver aneinanderzureihen, wird Anfänger frustrieren und ein Weiterkommen unter Umständen sogar unmöglich machen.

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Der Tod nimmt nicht von den Bedürftigen

Ein zentrales Spielelement ist das Checkpoint System, das Shovel Knight in dieser Form derzeit exklusiv für sich beansprucht. In jedem Level sind mehrere Checkpoints verteilt, die sich automatisch aktivieren, sobald der Ritter an ihnen vorbeiläuft.

Ist die Lebensenergie verbraucht, eine Falle zugeschnappt oder kein Boden mehr unter den Füßen, verliert Shovel Knight einen Teil seines angesparten Geldes in Form von drei Geldsäcken. Diese schweben ab diesem Zeitpunkt an jener Stelle im Level. Shovel Knight wird zum letzten Checkpoint zurückgesetzt und kann die Geldsäcke wieder aufsammeln, sofern er sie erreicht. Stirbt er vorher erneut, ist das zuvor verlorene Geld gänzlich weg und drei neue Geldsäcke schweben im Level.

Aus diesem Grund lohnt es sich, das Gesparte zwischen den Leveln auszugeben und in bessere Gegenstände und Verbesserungen zu investieren. Wer die Taschen voller Geld hat, kann auch viel verlieren. Etwas ärgerlich finden wir, dass die Geldsäcke an Stellen im Level schweben können, die unerreichbar sind.

Die Händler in Shovel Knight verkaufen viele interessante und teure Gegenstände, für die der Spieler Gold braucht. Aus diesem Grund lassen sich die Checkpoints alternativ auch zerstören, bevor sie aktiv werden. So wird der Shovel Knight zwar schnell wieder finanziell flüssig, allerdings muss er bei einem Bildschirmtod wieder zum Anfang des Levels zurück, was bis zu eine halben Stunde dauern kann.

 Test Shovel Knight: Hochklassige Schaufelschlacht in 58 FarbenLevel-Vielfalt und Fazit 

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mnementh 22. Jul 2014

Menschen machen unterschiedliche Dinge Spaß. manche mögen eben Spiele die von einer...

4edebd0f81eeffc... 22. Jul 2014

"Das Pixelabenteuer ist der beste Beweis für das Argument: High-End-Grafik ist nicht...

Endwickler 22. Jul 2014

Ja, das macht durchaus einen gewissen Reiz aus. Wenn ich daran denke, dass wir in Doom...

LH 21. Jul 2014

Kleinere Werte dürfte Steam gar nicht mehr kennen. Allerdings darf man nicht vergessen...

LH 21. Jul 2014

Zwar trifft dies durchaus auf viele Kickstarter Projekte zu, jedoch keines wegs auf...



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