Bonbonfarben auf dem Display führen zu Fehlbeurteilungen

Auf der Kamerarückseite prangt das große und helle OLED-Display (1 Million Bildpunkte), das sich nach oben und unten, aber nicht zur Seite klappen lässt. Die Farben wirken darauf etwas übertrieben poppig und unterscheiden sich von denen auf den Fotos. Das hinterlässt einen etwas faden Beigeschmack, der auch auf das Sucherbild (2,36 Millionen Bildpunkte) zutrifft, das sehr klar, groß und ohne störende Verzögerung arbeitet. Die Farben lassen sich aber einstellen. Der Augensensor ist etwas zu feinfühlig eingestellt und wird schnell durch die Finger bei der Touchscreen-Bedienung irritiert. Er lässt sich aber gänzlich deaktivieren oder manuell mit einem Knopf schalten.

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Die Touchscreen-Bedienung lässt kaum Wünsche offen, und es ist deutlich zu erkennen, dass sich Samsungs Ingenieure mit denen aus der Smartphone-Abteilung zusammengetan haben. Mit dem Finger positionierbare, getrennte Felder für die Belichtungsmessung und den Schärfepunkt gibt es sonst eigentlich nur im Smartphone-Bereich - doch der NX1 steht die Funktion gut. Selbst in tiefergehende Menüs gelangt man über kleine Icons im Hauptdisplay, was bei der Konkurrenz keineswegs üblich ist. Sogar Kneif- und Spreizgesten für die Bildvergrößerung gibt es. Die Samsung NX1 hat das bislang beste Touchscreen-Konzept aller Fotokameras.

  • (Bild: Andreas Donath)
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Samsung hat in die NX1 zudem ein WLAN-Modul integriert, das sich mit einer separaten Taste einschalten lässt. In den Menüs lässt sich der Knopf abschalten, damit das akkuzehrende WLAN nicht aus Versehen eingeschaltet wird. Über WLAN kann die Kamera sowohl im Foto- als auch im Filmbetrieb per App vom Smartphone oder Tablet aus ferngesteuert werden. Bluetooth ist ebenfalls eingebaut, um beispielsweise einen GPS-Logger anzubinden. Diese Funktion haben wir jedoch nicht überprüft.

Neben dem Display gibt es wieder Knöpfe und Rädchen in der bei vielen DSLRs ähnlichen Anordnung: ein Autofokus-Button, darunter Menü- und Funktionsknöpfe, das kombinierte Vier-Wege-Kipp-Drehrad mit OK-Innenschalter zur Bestätigung des ausgewählten Menüpunkts und darunter eine Play- und eine Lösch-Taste. Ganz oben ist noch ein Drehrad zum Verstellen von Parametern wie der Belichtungskorrektur untergebracht, das in Verbindung mit dem gedrückten Korrekturknopf oben auf der Kamera sehr ergonomisch zu bedienen ist.

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 Bedienungselemente sind vernünftig positioniertDie Objektive sind hochwertig, aber teuer 
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Eheran 25. Feb 2015

Weil es mir schlicht zu dumm wird, hier zwei Bilder vom Licht, das bei direktem...

aderlass 24. Feb 2015

Nunja mit dem 50-150 hat Samsung ja schon eine schöne Linse hingelegt. Klar was drüber...

kommentar4711 24. Feb 2015

Sorry, mein Fehler, hatte die 1500 und die 2700 durcheinander gebracht.

Anonymer Nutzer 24. Feb 2015

Aufgrund der Objektive von Carl Zeiss und Minolta kann man Sony eigentlich unmöglich in...



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