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Von einer DSLR aus der Ferne nicht zu unterscheiden

Die NX1 ähnelt einer normalen DSLR in Bezug auf Größe und Gewicht, das natürlich auch stark von den verwendeten Objektiven abhängt. Das Gehäuse selbst wiegt rund 640 Gramm und wirkt stabil und hochwertig. Im Inneren steckt wie bei anderen Kameras ein Metallskelett, das aber von außen nicht zu erkennen ist und die Kamera verwindungssteifer und bruchfester machen soll.

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Das Gerät ist zudem gegen Spritzwasser durch zahlreiche Dichtungen geschützt. Es hat sich im rauen Berliner Winter auch bei Minustemperaturen, Schneefall und Regen bewährt, ohne dass es zu Aussetzern oder Problemen kam. Die Kamera ist auch mit Handschuhen gut zu bedienen, denn der Touchscreen ist nur optional für die Bedienung.

  • (Bild: Andreas Donath)
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  • (Bild: Andreas Donath)
  • (Bild: Andreas Donath)
(Bild: Andreas Donath)

Die Kamerafront ist recht übersichtlich und nur mit dem AF-Hilfslicht und dem Objektiv-Arretierungsknopf belegt. Dieser ist zumindest für Rechtshänder auf der falschen Seite angebracht. Wird die Kamera mit der rechten Hand und das Objektiv mit der linken gehalten, kann er nicht mit einem Finger der rechten Hand betätigt werden. Das ist etwas unpraktisch.

Kamera kann über USB aufgeladen werden

Auf der linken Kameraseite befinden sich zwei Klappen, hinter denen sich der Kopfhörer/Mikrofonanschluss sowie der HDMI-Ausgang und der USB 3.0-Anschluss befinden. Über Letzteren wird auch der Akku der Kamera aufgeladen, was auf Reisen ein großer Vorteil ist, da das Handy-Ladeteil ausreicht und kein separates Netzteil nötig ist. Oben links am Sucher ist zudem die Blitz-Arretierung angebracht.

  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Die wichtigsten Bedienelemente sind rechts neben dem Display  (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Die Gummi-Augenmuschel verstaubt schnell. (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 mit eingeschalteter Displaybeleuchtung (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)

Die rechte Kameraseite mit dem weit ausladenden Handgriff beherbergt hinter einer Klappe den SD-Kartenschacht. Diese Abdeckung öffnet sich recht einfach, wenn die NX1 in eine Fototasche gesteckt wird. Zum Glück springt die Karte dabei aber nicht automatisch hervor und kann deshalb auch nicht beschädigt werden. Bei den ersten Versuchen irritiert allerdings, dass die SD-Karte verkehrt herum eingeschoben werden muss - die Kontakte zeigen weg vom Anwender. Bei den meisten Kameras ist das anders gelöst - aber in solchen Details sollte man sich nicht verlieren. Einen zweiten Kartenschacht für ein Backup oder schlicht eine Kapazitätserweiterung bietet die NX1 nicht - für viele Profis mittlerweile Pflicht.

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 Test Samsung NX1: Profikamera oder nicht - Samsung muss noch viel lernenBedienungselemente sind vernünftig positioniert 
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Eheran 25. Feb 2015

Weil es mir schlicht zu dumm wird, hier zwei Bilder vom Licht, das bei direktem...

aderlass 24. Feb 2015

Nunja mit dem 50-150 hat Samsung ja schon eine schöne Linse hingelegt. Klar was drüber...

kommentar4711 24. Feb 2015

Sorry, mein Fehler, hatte die 1500 und die 2700 durcheinander gebracht.

Anonymer Nutzer 24. Feb 2015

Aufgrund der Objektive von Carl Zeiss und Minolta kann man Sony eigentlich unmöglich in...

kendon 23. Feb 2015

Du machst die Vorgabe Blende und Verschlusszeit, die Kamera wählt die ISO so dass ein...


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