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Test Rocksmith 2014: Hey ho, let's go!
(Bild: Ubisoft)

Der Lehrer lobt und schimpft (aber ganz selten)

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Auch ein paar motivierende Elemente enthält Rocksmith 2014. Nach jedem Lied gibt es eine kurze schriftliche Leistungsbewertung, die meist angelsächsisch höflich ist: Der Anfänger kann sich oft über ein "sehr gut gespielt" freuen. Wir müssen schon sehr häufig danebengreifen, um den Rat zu bekommen, doch noch mal zu üben oder gar für unser "enttäuschendes" Spiel kritisiert zu werden. Die Formulierungen sind recht abwechslungsreich und scheinen nach Schwierigkeitsgrad und Spielhäufigkeit eines Liedes zu variieren.

Insbesondere im Riff-Repetitor ist das optische Feedback bei Fehlern jetzt besser sichtbar und schimmert nicht mehr irgendwo am Rande des Sichtfeldes auf. Es geht in der Hektik aber teilweise doch unter. Nicht oder falsch getroffene Noten werden jetzt kontinuierlich mitgezählt und angezeigt.

Freies Spiel

Neu ist der Session-Modus: Der Spieler wählt dabei bis zu drei virtuelle Bandmitglieder aus, neben weiteren Gitarristen oder Bassisten auch einen Schlagzeuger, stellt unter anderem die geplante Spielgeschwindigkeit sowie anfängliche Tonleiter ein und kann dann frei spielen. Seltsamerweise kann er für die eigene Gitarre keine Effekte auswählen, das geht weiterhin nur im Sound-Designer.

Wenn wir dann spielen, wechselt Rocksmith die empfohlene, harmonisch passende Tonleiter, je nachdem, wo wir die Töne greifen. Das ist aber die einzige spürbare Anpassung an unser Spiel. Keine merkliche Rolle spielt es, ob wir punkig flott anschlagen oder unsere Töne vor Schmalz zerfließen. Die Bandmitglieder dudeln relativ unbeeindruckt ihre Fahrstuhlmelodien.

In der Theorie ist der Session-Modus trotzdem durchaus für mehr als nur kleine Fingerübungen zu gebrauchen. Es ist kein schlechtes Werkzeug für eigene Kompositionen. Nur fehlt leider ein entscheidendes Detail: die Aufnahmefunktion.

 Einfacher zu navigieren (meinen Fortgeschrittene)Die Musikauswahl 

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staples 22. Jan 2015

Da fällt mir spontan Garageband von Apple ein. Mit einem Midi-USB-Adapter an den Mac...

DaGonzo 07. Nov 2013

Habe eben erst gelesen, dass Du dir eine günstige PCI-Soundkarte in den Rechner stopfen...

am (golem.de) 04. Nov 2013

Wir hatten auf der GDC ein Video gemacht, bei dem es uns vorgestellt wurde. Wir hoffen...



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