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Test Rocksmith 2014: Hey ho, let's go!
(Bild: Ubisoft)

Einfacher zu navigieren (meinen Fortgeschrittene)

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Obwohl die Anzahl an Menüs und Menüpunkten nicht kleiner geworden ist, fühlt sich die Navigation von Rocksmith 14 deutlich komfortabler und eingängiger an - auch weil die Menüs jetzt auf den Bildschirm passen und nicht mehr gescrollt werden muss.

Der Riff-Repetitor ist kein Extrabestandteil mehr, sondern kann jederzeit aufgerufen werden, während ein Lied gespielt wird. Er dient dazu, einzelne Passagen gezielt zu üben. In der ersten Version musste sich der Spieler noch entscheiden, ob er dabei an seiner Geschwindigkeit oder am Schwierigkeitsgrad arbeiten wollte. In der neuen Version können wir beides zugleich tun. Der Riff-Repetitor ist nur noch ein einzelner Modus, dessen Funktionsweise durch einen umfangreichen Dialog festgelegt wird.

  • Die Menüs präsentieren sich hell und übersichtlich. (Bilder: Ubisoft)
  • Die Auswahl eines Liedes erfordert unter Umständen immer noch viel Scrollarbeit.
  • Der eigentliche Spielmodus gibt sich bunter, je besser die spielerischen Fähigkeiten sind.
  • Der Riff-Repetitor ist flexibel konfigurierbar, aber für Anfänger zu unverständlich.
  • Der Spieler erhält nach Liedende eine Bewertung und weitere Empfehlungen.
  • Lektionen bestehen aus frei wählbaren Video- und Übungsteilen.
  • Der Session-Modus
  • Die Technikspiele kommen im 80er- und 90er-Jahre-Videospiel-Look.
Die Menüs präsentieren sich hell und übersichtlich. (Bilder: Ubisoft)

Was mache ich hier eigentlich? (fragt sich der Anfänger)

Der Dialog im Riff-Repetitor zeigt auf der anderen Seite ein Problem auf, das in der alten Version schon existierte, mit dem Wegfall des Karrieremodus aber noch verschlimmert wird: Anfänger sind von den Möglichkeiten und ihrer sinnvollen Auswahl überfordert, denn sie werden nicht mehr wenigstens minimal durch den Karrieremodus und das schrittweise Freischalten von Inhalten gelenkt.

In Rocksmith 2014 stehen dem Spieler schon nach kurzer Zeit alle Möglichkeiten offen, gleichzeitig ist die "pädagogische" Nutzereinführung immer noch ausbaufähig. Wie in der alten Version wird es eine Zeit dauern, bis ein Anfänger einen sinnvollen Lernpfad findet - falls er nicht vorher frustriert aufgibt.

Ganz allein lässt Rocksmith 2014 den Spieler aber dann doch nicht. Zum einen gibt es nun zu jedem Lied spezifische Lernempfehlungen und Mini-Achievements, zum anderen Missionen, die auf bestimmte Programmteile und Lernmöglichkeiten hinweisen. Allerdings wirken Missionen wie "Spiele einen 80er-Jahre-Song" zum Teil etwas seltsam, wenig zielführend und lernfördernd, auch wenn dahinter vermutlich die Idee steckt, der Nutzer möge einmal die Sortierung der Liedliste nach Erscheinungsdatum ausprobieren.

 Test Rocksmith 2014: Hey ho, let's go!Der Lehrer lobt und schimpft (aber ganz selten) 

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staples 22. Jan 2015

Da fällt mir spontan Garageband von Apple ein. Mit einem Midi-USB-Adapter an den Mac...

DaGonzo 07. Nov 2013

Habe eben erst gelesen, dass Du dir eine günstige PCI-Soundkarte in den Rechner stopfen...

am (golem.de) 04. Nov 2013

Wir hatten auf der GDC ein Video gemacht, bei dem es uns vorgestellt wurde. Wir hoffen...



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