Test Resident Evil - Raccoon City: Dumme Zombies und doofe Teamkameraden

Kooperatives Geballer im Möchtegern-Left-4-Dead-Stil statt gruseligen Survivalkampfs: Mit Operation Raccoon City bewegt sich die Resident-Evil-Reihe wieder einmal in Richtung Action - zulasten von Spannung, Atmosphäre und leider auch Spielspaß.

Artikel veröffentlicht am ,
Resident Evil: Operation Racoon City
Resident Evil: Operation Racoon City (Bild: Capcom)

Nichts Neues für Zombie-Veteranen: Der Umbrella-Konzern hat Mist gebaut, das tödliche T-Virus breitet sich aus, überall bevölkern Untote die Straßen. Aufräumen muss mal wieder der Spieler! Als Teil eines Eliteteams wird er im neuen Teil von Resident Evil nach Raccoon City beordert, um dort sämtliche Beweise zu vernichten, alle Überlebenden zu eliminieren und dem Konzern so seinen vermeintlich guten Ruf zu retten.

Inhalt:
  1. Test Resident Evil - Raccoon City: Dumme Zombies und doofe Teamkameraden
  2. Story und Technik nur Durchschnitt

Das Team wird im dem Programm von Capcom aus unterschiedlichen Experten zusammengestellt, die alle über besondere Fähigkeiten verfügen und so eine Prise Taktik ins Spiel bringen - einen Aufklärer für die Orientierung gibt es ebenso wie einen Experten für schwere Waffen oder eine Sanitäterin. In der vierköpfigen Gruppe geht es dann gegen Horden von Untoten oder gegnerische Soldaten, die häufig in Laboren und den Straßen der Stadt, aber auch mal in anderen Gebäuden wie etwa einem Krankenhaus eliminiert werden müssen. Neben den Gefechten sind immer wieder kleinere Aufgaben zu erledigen - Schalter drücken, Störsender anbringen, Beweise vernichten oder Gegenstände einsammeln. Für erfolgreich absolvierte Abschnitte hagelt es Erfahrungspunkte, die dann gegen verschiedene Extras eingetauscht werden können.

  • Resident Evil: Operation Raccoon City
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Resident Evil: Operation Raccoon City

Spaß stellt sich leider trotz der intensiven Action kaum ein. Das liegt unter anderem an der enttäuschenden KI - nicht nur die Kontrahenten, sondern vor allem auch die Teammitglieder verhalten sich im Einzelspielermodus behäbig und sind selten eine wirkliche Hilfe, heilen zu den komischsten Zeitpunkten oder bleiben auch mal vollständig passiv. Selbst die Bedienung der diversen Schusswaffen wie MGs und Schrotflinten ist oft hakelig, und beim Aufheben von Gegenständen muss der Spieler immer wieder mal nachjustieren.

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Story und Technik nur Durchschnitt 
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derKlaus 29. Mär 2012

Ein aufhören, wenns am schönsten ist :) also Resident Evil in L4D- Manier. Mir würde das...

fratze123 28. Mär 2012

Wo ist da das Experiment versteckt? Geht doch nur um einen anderen Konflikt. Ansonsten...

derKlaus 28. Mär 2012

Mir stellt sich die Frage, was das mit Resident Evil zu tun hat (auch wenn es interessant...

masaen 28. Mär 2012

Was ich gesehen habe ist es Zeitgleich mit RE2 gabz am anfang trennen sich ja Leon und...



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