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Claw-Grip bevorzugt, Click Force fehlt

Wer hingegen eine Low-Sense-Spielweise bevorzugt und dazu die Maus häufig anhebt, den dürfte theoretisch die sehr niedrige Lift-Off-Distance (LOD) freuen: Dieser Wert sagt aus, ab welchem Abstand zum Untergrund der Sensor keine Werte mit bis zu 1.000 Hz an den PC schickt. Die meisten Mäuse haben eine LOD von gut einem Millimeter - Razer hingegen bewirbt die Mamba mit 0,1 Millimetern. In der Praxis konnten wir das nicht verifizieren. Die Maus ist weder Front- noch Heck-lastig, sondern mittig ausbalanciert.

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Ungeachtet aller technischen Details muss eine Maus ergonomisch sein: Die Mamba richtet sich an Rechtshänder, die mit Palm- oder Claw-Grip spielen. Dabei liegen der Unterarm und der Ballen auf dem Tisch und die Finger ruhen teils auf der Maus, sie wird aus dem Handgelenk bewegt. Das Gewicht von 137 Gramm empfinden wir als passend gewählt, es lässt sich nicht anpassen. Dafür hat die kabellose Mamba eine interessante Funktion: Der Druck, der auf die beiden Haupttasten ausgeübt werden muss, damit diese auslösen, ist zwischen etwa 45 und 90 Gramm einstellbar - üblich sind 70 Gramm.

  • Nur die drahtlose Mamba bietet justierbare Druckpunkte für beide Haupttasten. (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
Nur die drahtlose Mamba bietet justierbare Druckpunkte für beide Haupttasten. (Bild: Razer)

Razer nennt dies Click Force, es wird mittels eines kleinen Inbusses durchgeführt, mit dem ein Gewinde gestellt wird. Unser Vorserienexemplar der kabelgebundenen Tournament Edition hat entsprechende Aussparungen, die aber abgedeckt sind. Die Haupt- und die beiden Daumentasten lösen über Omron-Switches aus, der Druckpunkt der seitlichen Knöpfe könnte für unseren Geschmack ein bisschen straffer sein. Die Gummierung unter den Daumentasten ist schön griffig und wenig empfindlich gegen Schweiß.

Als gewöhnungsbedürftig empfinden wir das tief im Korpus sitzende, nur leicht gerasterte Mausrad. Dessen Druckpunkt ist uns ein wenig zu schwammig: Wer wie wir täglich Dutzende von Browser-Tabs per Mausrad-Klick öffnet oder schließt, wird anfangs gelegentlich eine Scroll-Bewegung auslösen. Nach einigen Tagen hatten wir aber den Dreh raus.

  • Nur die drahtlose Mamba bietet justierbare Druckpunkte für beide Haupttasten. (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba Tournament Edition (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
  • Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)
Razer Mamba im Synapse-Treiber (Screenshot: Golem.de)

Hinter dem Scroll-Rad befinden sich zwei weitere Tasten. Diese schalten die DPI-Rate in Einzelschritten um, sind aber wie alle Buttons im Synapse-Treiber frei belegbar. Dieser erfordert ein Online-Konto und synchronisiert Einstellungen über mehrere Geräte hinweg; einen Onboard-Speicher hat die Mamba daher nicht. Neben der Tastenbelegung bietet der Treiber eine Makro-Funktion inklusive Zeitintervallen und die fast schon obligatorischen Beleuchtungsmöglichkeiten.

Das Mausrad und das Razer-Logo sind mit je einer RGB-LED für Millionen Farben ausgestattet, die beiden Leisten mit sieben links und rechts. Egal ob statisch, bei einem Klick, pulsierend, in Regenbogen-Wellen oder wild zuckende Farbexplosionen: Über das Chroma genannte Konfigurationsmenü ist es möglich.

 Test Razer Mamba Tournament Edition: Die schnellste Maus ist eine SchlangeVerfügbarkeit und Fazit 
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Gucky 21. Okt 2016

Ich hatte vorher eine G7 (war viele Jahre glücklich damit) dann eine Razer Mamba (die...

Gucky 21. Okt 2016

Ich hatte eine Mamba 2013, Fazit nach 2 Jahren: - Akku defekt, hat sich ausgebeult und...

Dennis_2k5 26. Jun 2015

Ich muss ehrlich sagen das ich das als FRECHHEIT empfinde Golem! Wenn Razzer sagt, dass...

gaym0r 23. Jun 2015

Die SteelSeries Kinzu v2 ist von 2012. Also ist die Grafik von 2012 oder später.

TomBeek 22. Jun 2015

Razer verkauf "Gaming Gear" für Leute mit mehreren Monitoren. Soll heißen, dass alle...


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