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Artwork von Plants vs. Zombies Garden Warfare
Artwork von Plants vs. Zombies Garden Warfare (Bild: Electronic Arts)

Test Plants vs. Zombies Garden Warfare: Frostbite im Blumenbeet

Ballern als Erbsengemüse oder untoter Soldat: Mit Garden Warfare bietet Plants vs. Zombies lustig-schräge Multiplayermatches auf Basis der Frostbite-3-Engine.

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Die feindliche Zombie-Armee ist einfach zu mächtig, also greifen wir als wackeres Erbengemüse bei der Verteidigung unseres Blumenbeetes zum letzten Mittel: der Chili-Granate. Das klingt seltsam? Ist es auch - aber es handelt sich nicht etwa um den Alptraum eines Battlefield-Spielers nach einer schweren Mahlzeit. Sondern um das in der "Welt" von Plants vs. Zombies angesiedelte Multiplayergame Garden Warfare, das vorerst für die beiden Xbox-Konsolen erhältlich ist.

Statt wie sonst im ewigen Krieg zwischen Pflanzen und Zombies auf das Tower-Defense-Spielprinzip zu setzen, erinnert das von Popcap entwickelte Programm an klassische Actiontitel, bei denen der Spieler je nach Modus gegen computergesteuerte Feinde oder das andere Team kämpft. In allen Fällen muss dazu aber eine Verbindung zum Xbox Live bestehen, sonst kommt der Spieler nicht über das Hauptmenü hinaus.

  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare (Bilder: EA)
  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare
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  • Plants vs.Zombies: Garden Warfare
  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare
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Plants vs. Zombies: Garden Warfare (Bilder: EA)

Pro Seite gibt es jeweils vier "Klassen". Das Erbsengemüse entspricht einem typischen Fußsoldaten, während die fleischfressende Pflanze auch unterirdisch agieren kann und die Sonnenblume über Heilkräfte wie ein Medic verfügt. Bei den Zombies kann sich der Infanterist mit einem Raketenwerfer in die Höhe schießen, was ihm erstens Überblick und zweitens gute Schusspositionen erlaubt, während der Baseballspieler-Zombie seine Gegner rammen kann.

Durch Erfahrungspunkte lassen sich weitere Spezialfähigkeiten freischalten. Die fleischfressende Pflanze etwa kann dann einen lila Glibber verschießen, der Gegner verlangsamt. Ein wenig Misstrauen löst bei uns der Itemshop aus, mit dem sich im Spiel verdientes Geld über Sammelkarten in neue Ausrüstung investieren lässt. Derzeit lässt sich dort kein echtes Geld ausgeben - aber natürlich könnte Publisher EA das per Patch schnell ändern.

Wer in Garden Warfare alleine antreten möchte, muss im Spielmodus "Gartenkommando" als Pflanze gegen immer stärkere Wellen von untoten Angreifern sein Blumenbeet verteidigen. Das ist auch deshalb gar nicht so einfach, weil sich auf der Gegnerseite irgendwann auch große Oberbosse wie ein Disco-Zombie ins Gefecht werfen. Immerhin lassen sich an vorgegebenen Stellen mehr oder weniger wirkungsvolle Selbstschussanlagen installieren - die von den Gegnern aber mit etwas Pech wieder zerstört werden.

Frostbite und Fazit 

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Anonymer Nutzer 26. Feb 2014

Es handelt sich um EA, die verschenken die Map und nötigen einen dann 80¤ für Items...

blaub4r 25. Feb 2014

sehr geil :D !!!!!1



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