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Artwork von Plants vs. Zombies Garden Warfare
Artwork von Plants vs. Zombies Garden Warfare (Bild: Electronic Arts)

Frostbite und Fazit

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In den anderen Modi können bis zu 24 Teilnehmer etwa im Team Deathmatch um die meisten Punkte kämpfen, oder in "Gärten und Friedhöfe" eine Reihe von Gebieten erobern - letztlich ist das die Umsetzung von Domination. Die Balance wirkt etwas unfertig: Wir hatten den Eindruck, dass kaum ein Spieler etwa mit dem langsamen und etwas behäbigen Kaktus antreten wollte.

Die Gefechte finden auf zehn Karten statt; weitere soll es nach der Veröffentlichung geben. So gut wie alle Umgebungen sind recht farbenfroh in Szene gesetzt. Das Spiel basiert auf der Frostbite-3-Engine, was für vergleichsweise schicke Grafik sorgt. Das gilt besonders auf der Xbox One, wo das Spiel von 900p bei 60 Bildern/Sekunde hochskaliert.

  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare (Bilder: EA)
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Plants vs. Zombies: Garden Warfare

Auf der Xbox 360 gibt es teils Wartezeiten beim Nachladen. Das stört, aber nicht so, dass das Spiel dadurch wirklich beeinträchtigt würde. Die Animationen sind auf beiden Plattformen größtenteils gelungen, aber so dynamisch wie Soldaten in anderen Shootern bewegen sich vor allem die Pflanzen nicht - teilweise wirken die Animationen etwas hölzern.

Garden Warfare ist ab dem 27. Februar 2014 für Xbox One (rund 40 Euro) und Xbox 360 (rund 30 Euro) verfügbar; nur auf der One gibt es einen Splitscreenmodus. Wichtig: Um das Programm nutzen zu können, ist außerdem zwingend eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei Xbox Live Gold nötig, die je nach Laufzeit ab rund 5 Euro im Monat kostet.

Etwas später soll das Spiel auch für Windows-PC als Download über Origin erscheinen, die Veröffentlichung für weitere Plattformen ist wahrscheinlich. Das Programm ist gut lokalisiert, inhaltliche Schnitte gibt es keine, die USK-Freigabe liegt bei 12 Jahren.

Fazit

Es tut richtig gut, mal Multiplayermatches ohne Elitesoldaten spielen zu können - und stattdessen in einer kunterbunten Comic-Welt als Sonnenblume oder untoter Baseballspieler anzutreten. Plants vs. Zombies Garden Warfare ist natürlich keine ernsthafte Alternative für die Call of Dutys und Battlefields dieser Welt. E-Sport-Ambitionen stehen unter anderem die etwas hüftsteifen Animationen entgegen und die Tatsache, dass nicht alle Klassen gleich stark oder gleich spaßig sind.

Als locker-lustige Abwechslung für zwischendurch macht das Programm aber Spaß. Insbesondere die etwas fieseren Gags wie das unterirdische Anschleichen der fleischfressenden Pflanze sind für eine gewisse Zeit sehr unterhaltsam.

 Test Plants vs. Zombies Garden Warfare: Frostbite im Blumenbeet

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Anonymer Nutzer 26. Feb 2014

Es handelt sich um EA, die verschenken die Map und nötigen einen dann 80¤ für Items...

blaub4r 25. Feb 2014

sehr geil :D !!!!!1



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