Alltägliches Abenteuer
Pikmin 3 spielt nur am Tag - die Nächte auf dem fremden Planeten sind zu gefährlich für die Bergungsmission. Deswegen starten die drei Helden ihre Raumkapsel nach Sonnenuntergang in die Atmosphäre, speichern ihren Fortschritt und verputzen eine Nahrungsration. Sollte keine Ration mehr übrig sein, ist das Spiel zu Ende. Wir haben aber den Eindruck, dass selbst bei sehr behutsamem Vorgehen genügend Früchte geborgen werden können. Kurz vor dem Durchspielen hatten wir 37 Rationen gebunkert, ohne uns beeilt zu haben. Sollte es dennoch Game Over heißen, lässt sich das Spiel von jedem beliebigen Tag aus neu starten.
Ein Tag dauert nur 10 bis 15 Minuten. Der Spieler sollte sich deshalb zu jeder Morgenstunde bereits viele kleine oder ein paar große Ziele setzen. Zu Beginn wählt er, welche Art und wie viele Pikmin er aus seiner Zwiebel mitnehmen möchte. Danach geht er auf Erkundungstour, erspäht Früchte und sucht dann nach Wegen, diese zu seinem Raumschiff zu transportieren. Das gelingt nur durch den strategischen Einsatz und die Aufteilung der Pikmin in Arbeitsgruppen.
Oft stehen den Astronauten Mauern oder Feinde im Weg. Häufig muss eine Brücke errichtet werden. Hier ist Multitasking gefragt, das dem Mikromanagement einer Partie Starcraft gar nicht so unähnlich ist.
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| Test Pikmin 3: Saftiges Multitasking | Drei-Controller-Steuerung |










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