Fazit

Das jetzt erhältliche Oculus Rift stellt einen Quantensprung gegenüber allen anderen Head Mounted Displays dar, und das liegt vor allem an zwei Details: dem großen 90-Grad-Bildschirm und dem schnellen Headtracker. Der Headtracker ist so gut, dass man sich in der virtuellen Realität erstmals fast genauso umschauen kann wie in der realen Welt. Auch das geringe Gewicht und die einfache Einrichtung überzeugen.

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Die Konfiguration ist ähnlich unkompliziert wie der Betrieb. Nur die niedrige Auflösung stört die Immersion in die künstlichen Welten erheblich. Auch mit einer gewissen Gewöhnungszeit bleiben Pixel und Subpixel zu präsent.

Entwickler, die VR-Technologie für ihre Spiele interessant finden, kommen um die Anschaffung eines Rifts nicht herum. Auch interessierte Hobbyentwickler und Enthusiasten finden dank des aufgeräumten SDK von Oculus ausreichend Möglichkeiten, kreative Ideen umzusetzen.

Wer hingegen als Privatanwender einfach nur stundenlang in der virtuellen Realität spielen möchte, sollte insbesondere wegen der Displayauflösung noch bis zur Consumer-Version warten. Wenn auch die Spiele so gestaltet sind, dass den Spielern mit dem Head Mounted Display weniger schnell schlecht wird und die Steuerung wirklich gut angepasst ist, wird es mit dem Oculus Rift möglich sein, auf völlig neue Art und Weise virtuelle Realität zu erleben.

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 Treiber machen auch alte Spiele Rift-fähig
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maknesium 28. Mai 2013

Hallo Zusammen! Ich habe das DEV Kit letzten Freitag selbst erhalten und habe ein Review...

imercutio 30. Apr 2013

Die jetzt erhältliche Oculus Rift stellt einen Quantensprung gegenüber allen anderen Head...

Anonymer Nutzer 27. Apr 2013

ob Kinect da noch den Kopf erkennt mit dem Dingens drauf? :D

thecrew 25. Apr 2013

"Bei "dafür gemachten brillen" wie z.B. die Sony HMZ-T2 kann man dagegen einfahc wirklich...



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