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Verlustfreier Digitalzoom

Auch mit dem Lumia 1520 können Nutzer dank der Pureview-Technik einen nahezu verlustfreien Digitalzoom verwenden. Die digital herangezoomten Fotos und Videos des 1520 sehen deutlich besser aus als die von anderen Smartphones auf dem Markt - ähnlich gut wie die des Lumia 1020. Dort hat der Nutzer dank der höheren Pixelzahl allerdings einen größeren Zoom-Bereich. Der optische Bildstabilisator hält den vergrößerten Bildausschnitt ruhig, was besonders bei Videos hilfreich ist.

  • Außenaufnahmen haben beim Lumia 1520 bei automatischem Weißabgleich manchmal einen Farbstich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Meist passt der automatische Weißabgleich aber gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Feine Strukturen werden detailliert abgebildet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier eine Vergleichsaufnahme des Lumia 1020. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Detailreichtum ist bei Nokias 41-Megapixel-Smartphone nochmal merklich größer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier zum Vergleich ein Foto, das mit Sonys Xperia Z1 aufgenommen wurde - jedoch zu einer anderen Jahreszeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Gut erkennbar ist aber, wie wenig detailliert das Sony-Smartphone feine Strukturen im Vergleich mit dem Lumia 1520 abbildet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Lumia 1520 von Nokia ist das erste Windows-Phone-Smartphone mit 6 Zoll großem Display mit 1.080p-Auflösung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Polycarbonat, die die Kanten sind angenehm abgerundet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren des Smartphones arbeitet erstmals bei einem Windows-Phone-Smartphone ein Quad-Core-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nokia hat im Lumia 1520 eine Pureview-Kamera mit 20 Megapixeln eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Einschübe für SIM- und Speicherkarte befinden sich am Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Für das Lumia 1520 benötigt der Nutzer eine Nano-SIM-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone eignet sich aufgrund der Größe gut, um Videos anzuschauen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verglichen mit dem Lumia 1020 ist das Lumia 1520 deutlich größer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite wird nicht mehr durch die große Kamera dominiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dies wirkt sich auch in der Dicke des Gerätes aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dafür hat die Kamera des Lumia 1520 nur halb so viele Pixel wir das Lumia 1020 - macht aber immer noch bessere Fotos als die meisten anderen Smartphone-Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 1520 kann drahtlos geladen werden, die dazu benötigte Technik ist direkt im Smartphone untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Außenaufnahmen haben beim Lumia 1520 bei automatischem Weißabgleich manchmal einen Farbstich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Zudem hat der Nutzer bei Nokias Pureview-Smartphones die Möglichkeit, den Bildausschnitt im Nachhinein zu verändern und abzuspeichern. Dabei geht das ursprüngliche Bild nicht verloren, die Änderung kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Die bei der Aufnahme herangezoomten Bilder werden im Speicher des Smartphones in originaler, ungezoomter Größe gespeichert.

Die Frontkamera des Lumia 1520 hat 1,2 Megapixel und eignet sich für Videotelefonie.

Umfangreiche Auswahl an Kamera-Apps

Die mit dem Start des Lumia 1520 runderneuerte Kamera-App Nokia Camera beinhaltet jetzt sowohl die Funktionen der Vorgänger-App Nokia Pro Camera, also beispielsweise die nachträgliche Bildausschnitt-Änderung, als auch die Bildreihenfunktionen von Nokia Smart Cam. Nokia Camera ermöglicht es dem Nutzer, schnell von automatisierten Einstellungen auf manuelle zu wechseln. Dazu muss lediglich die Auslöserschaltfläche auf dem Display nach links beziehungsweise nach oben geschoben werden. Dann öffnen sich transparente Einstellungsmenüs, die wie Drehregler eine Anpassung von Weißabgleich, Iso-Zahl, Belichtungszeit und weiteres ermöglichen.

Die aufgenommenen Fotos können zusätzlich mit dem vorinstallierten Foto-Editor bearbeitet werden, der jedoch nicht viel Auswahl an Effekten und Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Mit der kostenlosen App Nokia Creative Studio können allerdings auch tiefgreifende Fotomanipulationen vorgenommen werden, wie beispielsweise eine nachträgliche Hintergrundunschärfe, Farbkorrekturen und verschiedene Filter. Den Umfang von Googles neuem Foto-Editor von Android 4.4 erreicht Nokias Software jedoch nicht.

Mit anderen kostenlosen Nokia-Apps können auch Panoramen oder Fotos, deren Schärfepunkt nachträglich gesetzt wird (Nokia Refocus), aufgenommen werden. Praktisch wäre es, wenn diese unterschiedlichen Funktionen in einer einzigen App vorliegen würden.

 Pureview-Kamera mit 20 MegapixelnGute Verarbeitung und starke Hardware 
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Saladien 30. Nov 2013

Geht mir genauso. Ich verstehe nicht warum dieses Wichtige Thema nicht erwähnt wird, was...

gaym0r 26. Nov 2013

Lebst du noch im Jahr 2003?

gaym0r 26. Nov 2013

Das frag ich mich bei dir auch immer wieder. Was ist das wieder für ein unnötiges...

hackCrack 25. Nov 2013

Selbst beim Windows Phone spendiert man dem kunden mittlerweile einen SD steckplatz...

nykiel.marek 25. Nov 2013

Woher soll jemand, der dich nicht kennt, wissen was du brauchst und was nicht? LG,MN


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