Test Need for Speed Rivals: Raser und Gendarm in offener Welt

Mit Rivals debütiert Need for Speed auf den Konsolen der neuen Generation. Neben Xbox-One- und Playstation-4-Spielern dürfen aber auch andere Rennfahrer wieder auf die Straße.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Need for Speed Rivals
Artwork von Need for Speed Rivals (Bild: Electronic Arts)

Es geht um Respekt! Und darum, wer in der Presse die größte Aufmerksamkeit bekommt: die Straßenraser oder die Polizei? Beide Seiten liefern sich in Need for Speed Rivals einen erbitterten Kampf darum, wer die größeren Schlagzeilen und damit dann auch die besten Autos und Tuningteile bekommt. Gleich nach dem Intro steht in Rivals erstmals die Seitenwahl an: Entweder strebt der Spieler eine Karriere als Raser an, oder aber er steigt hinter das Steuer eines Polizeiwagens, um für Ordnung auf der Straße zu sorgen; wer mag, kann jederzeit nach Lust und Laune die Seite wechseln.

Inhalt:
  1. Test Need for Speed Rivals: Raser und Gendarm in offener Welt
  2. Plattformen, Grafik und Fazit

Schauplatz von Rivals ist Redview County, eine fiktive Region in den USA, die über beeindruckend abwechslungsreiche Landschaften verfügt. Küste, Berge, Wüste, Wald - zu sehen gibt es einiges. Ob all das im Polizeiwagen oder als Raser durchfahren wird, macht keinen großen Unterschied. Zwar gibt es für die Fraktionen unterschiedliche Aufgaben pro Kurs: Raser müssen der Polizei entkommen, Polizisten die Bösewichte stellen und schrottreif rammen. Geschwindigkeitsrekorde, spektakuläre Drifts oder Bestzeiten an Radarfallen gilt es aber auf beiden Seiten aufzustellen.

Auch das Bonussystem ist in beiden Fraktionen gleich: Sowohl Raser als auch Polizisten sammeln Speed Points, die Währung im Spiel. Verdient werden die etwa durch besondere Resultate - wer bessere Leistungen in höheren Schwierigkeitsgraden erbringt, erhält dafür auch mehr Punkte. Aber auch riskante Fahrmanöver wie Beinaheunfälle, Bestzeiten beim Blitzerfoto oder ein hoher Fahndungsstatus erhöhen die Punktzahl. Investiert werden können die Punkte in den jeweiligen Karrieren für unzählige Optik-, Leistungs- und Funktionsupgrades. Nach und nach werden immer neue Luxuskarossen freigeschaltet, die dann wiederum mit zahlreichen Extras und Designs aufgebohrt werden.

Die Aufrüstmöglichkeiten sind für Raser größer als für die Polizei, aber auch die Ordnungshüter haben natürlich einen hochwertigen Fuhrpark mit Supersportwagen von Mercedes, Nissan und Co. Zudem haben die Cops einen technologischen Vorsprung, um der anderen Seite das Leben schwerzumachen - das Arsenal reicht von EMP über Straßensperren bis zu Nagelbändern, und natürlich haben Raser nur auf einen Teil dieser Gimmicks Zugriff.

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Plattformen, Grafik und Fazit 
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Flyns 28. Nov 2013

Und genau deswegen ist NfS Rivals ja so ein Mist ;)

hroessler 28. Nov 2013

100% ACK! Ebenso dämlich ist der Versuch in der Realität mit 380 km/h zu driften. Das...

hroessler 28. Nov 2013

Hallo, ich habe jedem Cent nachgeweint, die ich letztens in einem kurzen Anfall geistiger...

Andi K. 28. Nov 2013

Berichte von der PS4-Fassung schreibe ich dir morgen.



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