PC-Hardware und Fazit

Metro Last Light läuft auf gleicher PC-Hardware etwas flüssiger als der Vorgänger - und sieht dann immer noch ziemlich gut aus. Laut den Entwicklern benötigt das Programm mindestens Windows XP in 32 Bit sowie einen Dual-Core-CPU mit einer Taktung von 2,2 GHz. Die Grafikkarte muss DirectX-9 unterstützen - empfohlen werden eine Geforce 8800 GT mit 512 MByte, eine Geforce GTS 250 oder ähnliche Hardware, etwa eine AMD Radeon ab der 4000er Serie. An RAM müssen 2 GByte, auf der Festplatte 10 GByte bereitstehen.

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Wer allerdings alle Grafikoptionen auf Maximum stellen möchte - allein die Tessellation lässt sich über vier Stufen aktivieren -, braucht einen deutlich schnelleren Rechner. 4A Games empfiehlt Windows 7 oder 8 und dazu eine Multi-Core-CPU mit 3,4 GHz. Die Grafikkarte muss dann natürlich DirectX-11 beherrschen - die Entwickler nennen eine Geforce GTX 690 als Beispiel. Der Arbeitsspeicher sollte dann 8 GByte groß sein.

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  • Gemeinsam mit Scharfschützin Anna fahren wir durch die Dunkelheit...
  • Beim Waffenhändler plaudern wir...
  • ... und kaufen dann eine Kalaschnikow.
  • Die Kämpfe wirken etwas runder als im Vorgänger.
  • Die Menüs hat 4A Games leicht überarbeitet.
  • Die Tessellation lässt sich auf starker Hardware in vier Stufen einstellen.
Gemeinsam mit Scharfschützin Anna fahren wir durch die Dunkelheit...

Metro Last Light ist ab dem 17. Mai 2013 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 erhältlich. Die PC-Fassung kostet rund 45 Euro, die Konsolenversion rund 50 Euro. Derzeit ist das Programm nur in der sogenannten "First Edition" erhältlich, die einen Code für den Ranger-Modus enthält. Das ist ein zusätzlicher vierter Schwierigkeitsgrad, der besonders herausfordernd ist und beispielsweise so gut wie ganz ohne HUD auskommt. Wer das Spiel gebraucht kauft, muss den Ranger-Modus unter Umständen neu für rund 5 Euro kaufen.

Das Programm enthält eine russische, spanische, englische und deutsche Sprachausgabe. Die deutsche Version finden wir nicht so gelungen wie die englische, insgesamt aber in Ordnung. Wer lieber auf Englisch oder gar Russisch antreten möchte, kann deutsche Untertitel aktivieren. Alle Synchronstimmen sprechen mit starkem pseudo-russischem Akzent. Das kann man stimmig finden, sich aber auch ärgern - schließlich reden US-Schauspieler in Filmen normalerweise auch akzentfrei (außer, wenn eine Figur bewusst als "ausländisch" gekennzeichnet werden soll, was hier aber keine Rolle spielt). Metro Last Light erscheint hierzulande ungeschnitten mit einer USK-Freigabe ab 18 Jahren. Einen Multiplayermodus gibt es nicht.

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Metro Last Light spielt sich weitgehend wie der Vorgänger, und das ist ganz gut so. Für frische Motivation sorgt in erster Linie die Handlung, die spannend anfängt und dann sogar noch spürbar an Fahrt gewinnt. Anfangs erlebten wir fast zu viele überraschende Wendungen und hätten gerne ausführlichere Begegnungen mit den Fraktionen gehabt. Doch das Gesamtwerk ist stimmig.

Wer den Vorgänger gespielt hat, dem könnten manche Erleichterungen in Last Light zu weit gehen. Im mittleren Schwierigkeitsgrad wurde uns nie die Munition knapp. Auch die Auswahl der Waffen ist einfacher, weil sich die Gewehre und Pistolen in Sachen Effektivität stärker ähneln. Das alles ist aber kein wirkliches Problem: Veteranen spielen einfach in den höheren Schwierigkeitsgraden, Serieneinsteiger kommen von Beginn an zurecht.

Auch grafisch ist das Programm erstklassig - insbesondere auf sehr leistungsstarken PCs. Die Umgebungen sind glaubwürdig und abwechslungsreich. Alles in allem ist Metro Last Light ein unterhaltsames, sehr spannendes Programm für Freunde düsterer Actionabenteuer.

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 Test Metro Last Light: Spaß im Schacht
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FedoraUser 25. Mai 2013

Achja Miller hieß der Typ. :D Diese Kugeln kommen ja aus diesen komischen Membranen die...

Neuro-Chef 21. Mai 2013

Ich betrachte Gesetze & sonstige Regeln nicht als Selbstzweck. Aus dieser...

motzerator 15. Mai 2013

Mag sein, hilft mir aber als Konsolero nicht wirklich weiter... :)



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