Abo
  • Services:

Test Mass Effect 3: Entscheidungsschlacht im Weltall

Große Emotionen, noch größere Waffen: In Mass Effect 3 lässt Bioware ein letztes Mal Commander Shepard im Kampf gegen die bösen Reaper antreten. Die entscheidende Schlacht um die Vorherrschaft im Weltall führt die epische Action-Rollenspiel-Reihe zu einem würdigen Abschluss.

Artikel veröffentlicht am ,
Test Mass Effect 3: Entscheidungsschlacht im Weltall
(Bild: EA/Bioware)

Mass Effect 3 setzt nur kurze Zeit nach dem Vorgänger an. Zunächst müssen ein paar Entscheidungen bezüglich Ausrichtung des Spiels und Gestaltung des eigenen Charakters getroffen werden, danach beginnt das minutenlange Intro und befördert den Spieler direkt in ein mehr als bedrohliches Szenario. Die bösartigen Reaper setzen zum finalen Schlag an - und wollen nicht nur die Erde, sondern gleich die gesamte Galaxie zerstören.

Inhalt:
  1. Test Mass Effect 3: Entscheidungsschlacht im Weltall
  2. Verbesserte Steuerung im Team
  3. Missionsdesign und Fazit

Commander Shepard - eigentlich unehrenhaft aus dem Dienst suspendiert - wird zu Hilfe gerufen, schließlich ist er der Einzige, der die Reaper kennt und somit einen möglichen Gegenschlag führen kann. Allerdings scheint es ohnehin zu spät zu sein: In einer Sequenz, die sicher auch Roland Emmerich gefallen dürfte, muss mitangesehen werden, wie zuerst Großbritannien und danach immer weitere Teile der Erde von der mutierten Bedrohung heimgesucht werden.

Ein paar Minuten später darf dann erstmals selbst zur Waffe gegriffen werden: Shepard muss vor der mutierten Bedrohung flüchten, die ersten Monster beseitigen und dabei nebenbei die etwas überarbeitete Steuerung verinnerlichen. Es gilt, sich auf das Raumschiff Normandy zu retten, vom Vorgesetzten den militärischen Rang zurückzuerhalten und dann zur wohl wichtigsten und schwierigsten Aufgabe der eigenen Karriere aufzubrechen: Alle, auch die teils bis aufs Blut verfeindeten Spezies im All zu vereinen - und dann gemeinsam in die finale Schlacht gegen die Reaper zu führen.

  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
Mass Effect 3

Die weitere Story, die vom Spieler durch seine Handlungen und Dialogentscheidungen wie gewohnt in verschiedene Richtungen gelenkt werden kann, wartet wie gewohnt mit vielen überraschenden Wendungen und interessanten und tiefgründigen Charakteren auf. Vor allem ist sie erneut grandios in Szene gesetzt: Die zahlreichen Zwischensequenzen sind nicht nur wunderbar anzusehen, sondern auch filmreif inszeniert - kaum einem anderen Actionspiel gelingt es so gekonnt, immer wieder neue Situationen zu erschaffen, die mal brenzlig sind, dann wieder höchst emotional, die einen über den Tod eines liebgewonnenen Begleiters trauern oder einem förmlich den Hass oder die Angst auf Grund der nahenden Bedrohung spüren lassen. Ebenfalls schön: Trotz der zahlreichen Bezüge auf die ersten beiden Abenteuer und vielen bekannten Personen funktioniert Mass Effect 3 auch ohne Vorkenntnisse - wer erst jetzt in die Reihe einsteigt, wird sich trotzdem zurechtfinden und bei der Geschichte mitfiebern können.

Verbesserte Steuerung im Team 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Seet 12. Mär 2012

Windows Firewall öffnen, Origin blockieren und fertig...

Wechselgänger 12. Mär 2012

Ich habe jetzt ME3 einmal komplett durchgespielt. Die Infos zu den Protheanern aus dem...

.radde. 09. Mär 2012

Weil es ja auch zu jedem Spiel so gute Demos gibt. o.O

gamer_tag 09. Mär 2012

@radde: Wo ich dir absolut recht gebe ist der Punkt, dass Einsteiger kaum eine Chance...

Wunderlich 09. Mär 2012

Windows XP und Windows 7 taugen beide um mal die am häufigsten privat genutzten Systeme...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
    Dell Ultrasharp 49 im Test
    Pervers und luxuriös

    Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
    Ein Test von Michael Wieczorek

    1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
    2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
    3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
    Job-Porträt Cyber-Detektiv
    "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

    Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
    Von Maja Hoock

    1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
    2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
    3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

      •  /