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Haswell für M.2-SSDs

Als Basis für unsere Messungen dient das Asus Z97-Deluxe NFC & WLC. Die Platine ist mit Intels Z97 ausgestattet, der die M.2-Schnittstelle mit zwei PCIe-2.0-Lanes anbindet. Zudem bietet das Board noch Sata Express per ASM106SE-Controller, sechs Sata-6-GBit/s-Ports, ac-WLAN, Bluetooth 4.0, zwei Intel-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und 10 USB-Ports.

  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
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  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
  • Intel 530 Series, Plextor M6E und Samsung XP941 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die meisten M.2-SDs nutzen eine B- und M-Kerbung. (Bild: Attend Technology)
  • Links B- und M-Kerbung mit PCIe-x2, rechts nur der M-Key mit PCIe-x4. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Praktisch alle M.2-SSDs sind 22 mm breit, nur das 3042-Format tanzt aus der Reihe. (Bild: Attend Technology)
  • Vergleich von AHCI und NVME. (Bild: Intel)
  • Samsung sieht vor, nach der XP941 auch NVME-SSDs für Consumer anzubieten. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Controller der Samsung XP941. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Marvell-88SS9183-Controller der Plextor M6E. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der LSI-SF-2281-Controller der Intel 530 Series. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die PCIe-3.0-x4-Karte von Addonics im Asus Z97-Deluxe. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Da unser Board auf dem Tisch liegt, haben wir die Blende abgeschraubt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Blockdiagramm des Z97-Chipsatzes, rot markiert die Stelle, wo der M.2-Slot angebunden wird. (Bild: Intel, Hervorhebung: Golem.de)
Die PCIe-3.0-x4-Karte von Addonics im Asus Z97-Deluxe. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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Ein Core i5-4430 mit abgeschalteten Stromspar- und Turbomodi (sinkende Frequenzen verringern die SSD-Leistung) sowie 2 x 8 GByte DDR3-1600 vervollständigen das Testsystem. Wir verwenden Windows 8.1 x64 mit aktuellen Treibern, alle SSDs sind mit der jeweils neuestem Firmware ausgestattet und wurden getrimmt.

Alle Messungen wurden mindestens drei Mal wiederholt und arithmetisch gemittelt, Ausreißer traten bei unserem Test keine auf - die Werte waren wie üblich sehr gut reproduzierbar.

Samsungs XP941 und PCIe-3.0-x4

Ausgestattet mit einem PCIe-2.0-x4-fähigen Controller und M-Kerbung ist Samsungs XP941 die derzeit schnellste SSD in M.2-Bauart am Markt. Auf dem 2280-Modul unserer 512-GByte-Version sitzen vier MLC-Chips und 512 MByte LPDDR2-Speicher von Samsung als Cache. Da die XP941 durch die M.2-Anbindung des Z97 bereits ausgebremst wird, testen wir die SSD zusätzlich mit einer PCIe-3.0-x4-Karte von Addonics im ersten x16-Slot des Asus Z97-Deluxe und nutzen die integrierte Grafikeinheit.

Wichtiges Detail hierzu: Haswell und Ivy Bridge unterstützen eine x2-Lane-Konfiguration, Sandy Bridge nicht. Im Falle unserer Addonics-x4-Steckkarte ist das egal, einige Modelle unterstützen jedoch nur -x2. Bei einem SNB-Prozessor schaltet eine solche Karte auf eine Lane um, im schlechten Fall also 500 MByte/s.

Plextor M6E, Intel 530 Series und Samsung 840 Pro

Die Plextor M6E nutzt wie die Sandisk A110 einen 88SS9183-Controller von Marvell, dieser unterstützt nur zwei PCIe-2.0-Lanes (erkennbar an der B- und M-Kerbung). Neben acht Speicherchips verbaut der Hersteller 512 MByte LPDDR3-RAM von Nanya. Plextor liefert die M6E schon seit Januar aus und legt daher mangels M.2-kompatiblen Mainboards einen Adapter bei der zwei PCIe-3.0-Lanes unterstützt.

Intels 530 Series liegt uns ins einer im regulären Handel nicht erhältlichen 240-GByte-Version vor. Anders als die SSDs von Samsung und Plextor hat sich Intel bei der 530 Series für das M.2-Format mit Sata-6-GBit/s-Anbindung entschieden. Der LSI-Controller SF-2281 hat seine Schwächen bei nicht komprimierbaren Daten, die Schreibrate sinkt hier deutlich.

Letztes Mitglied unseres Testfeldes ist eine Samsung 840 Pro im 2,5-Zoll-Format. Diese SSD ist eines der schnellsten Modelle für die Sata-6-GBit/s-Schnittstelle und dient daher als Referenz.

 Noch ohne NVM ExpressSchneller, schneller, schneller! 
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tunnelblick 07. Mai 2015

Bitte was?! Nein, das ist mit Sicherheit nicht der Plan. Und in welchem Universum ssds...

kingjezdi 22. Apr 2015

die frage wäre wv Speed würde es dann schaffen wenn Intels Skylake Chipsätze raus sind? :D^^

f21edir 08. Jun 2014

Hallo, mein erster Beitrag/meine ersten Fragen im Forum zu diesem Thema, obwohl die...

HubertHans 27. Mai 2014

Meinst du die Ausfallwahrscheinlichkeit erhoeht sich wesentlich? Ich nicht... Die...

war10ck 24. Mai 2014

Ich habe auch eine SSD und finde sie toll, aber warum kommt immer wieder dieses Thema...


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