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Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle.
Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Bootbare PCIe-Vielfalt

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Sata-6-GBit/s überträgt rechnerisch bis zu 750 MByte/s mit 8b10b-Kodierung. Da jedoch 10 Bit nur 8 Bit transportieren, sinkt die Geschwindigkeit auf 600 MByte/s. In der Praxis bleiben davon etwa 550 MByte/s übrig. Das ist deutlich weniger als aktuelle SSD-Controller und NAND-Flash-Bausteine erreichen. Statt auf nur das Sata-6-GBit/s-Protokoll, setzt M.2 daher zusätzlich auf PCIe.

  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
  • Testsystem: Asus Z97-Deluxe [NFC & WLC], Core i5-4430 (Stromsparmodi & Turbo deaktiviert), 2 x 8 GByte DDR3-1600, Windows 8.1 Pro x64
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  • Intel 530 Series, Plextor M6E und Samsung XP941 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die meisten M.2-SDs nutzen eine B- und M-Kerbung. (Bild: Attend Technology)
  • Links B- und M-Kerbung mit PCIe-x2, rechts nur der M-Key mit PCIe-x4. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Praktisch alle M.2-SSDs sind 22 mm breit, nur das 3042-Format tanzt aus der Reihe. (Bild: Attend Technology)
  • Vergleich von AHCI und NVME. (Bild: Intel)
  • Samsung sieht vor, nach der XP941 auch NVME-SSDs für Consumer anzubieten. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Controller der Samsung XP941. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Marvell-88SS9183-Controller der Plextor M6E. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der LSI-SF-2281-Controller der Intel 530 Series. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die PCIe-3.0-x4-Karte von Addonics im Asus Z97-Deluxe. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Da unser Board auf dem Tisch liegt, haben wir die Blende abgeschraubt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Blockdiagramm des Z97-Chipsatzes, rot markiert die Stelle, wo der M.2-Slot angebunden wird. (Bild: Intel, Hervorhebung: Golem.de)
Die meisten M.2-SDs nutzen eine B- und M-Kerbung. (Bild: Attend Technology)

Weiterhin integriert der Steckplatz weitere Schnittstellen wie USB. Erkennbar ist das jeweilige Interface an einer oder mehreren Kerben an den Modulen: Sitzt eine Kerbe zwischen den Pins 59 und 66 (die Anschlüsse werden beidseitig gezählt), so handelt es sich um einen M-Key, der PCIe x4 und Sata unterstützt.

Befindet sich zusätzlich zwischen den Pins 12 und 19 eine Kerbung, nennt sich das B-Key. Dieser ist zu PCIe x2, Sata, USB 2.0 und 3.0 kompatibel - damit sind auch Module für WLAN, LTE oder Audio möglich und ersetzen damit künftig Mini-PCIe. Alle M.2-SSDs außer Samsungs XP941 sind mit einem M- und B-Key versehen, unterstützen also maximal PCIe-x2-Geschwindigkeit.

Solid State Drives im M.2-Slot dienen auf Wunsch als Boot-Laufwerk, anders als beispielsweise die Asus Raidr fügt eine PCIe-SSD keine zusätzliche Latenz hinzu.

 M.2 und Samsung XP941 im Test: Lauf, SSD, lauf!Das Lanes-Dilemma 

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tunnelblick 07. Mai 2015

Bitte was?! Nein, das ist mit Sicherheit nicht der Plan. Und in welchem Universum ssds...

kingjezdi 22. Apr 2015

die frage wäre wv Speed würde es dann schaffen wenn Intels Skylake Chipsätze raus sind? :D^^

f21edir 08. Jun 2014

Hallo, mein erster Beitrag/meine ersten Fragen im Forum zu diesem Thema, obwohl die...

HubertHans 27. Mai 2014

Meinst du die Ausfallwahrscheinlichkeit erhoeht sich wesentlich? Ich nicht... Die...

war10ck 24. Mai 2014

Ich habe auch eine SSD und finde sie toll, aber warum kommt immer wieder dieses Thema...



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