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Artwork von Knack
Artwork von Knack (Bild: Sony)

Grafik und Fazit

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Bei größeren Gegnergruppen kann Knack außerdem eine Art sammelbare Sonnenenergie einsetzen. Dann kann er als Wirbelwind durch die Koboldhorde sausen oder die Biester aus großer Distanz verstrahlen.

Eine besondere Hausforderung sind Oberbosse, bei denen es weniger um schnelle Reaktionen oder das Austeilen von viel Schaden geht. Stattdessen muss der Spieler experimentieren, um etwa die Schwachstelle eines riesigen Kobolds zu finden und ihn dann nach und nach zu besiegen.

  • Knack (Bilder: Sony)
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Knack

Wenn das einmal nicht gutgeht und die Lebenspunkte von Knack auf null sinken, wird er zum Anfang des Abschnitts zurückversetzt. Leider muss der Spieler dann teils recht viel wiederholen - das ist das vielleicht größte Ärgernis in dem Spiel.

Grafisch macht Knack einen durchwachsenen Eindruck. Die meisten Abschnitte sehen so aus, als ob sie mit etwas Programmieraufwand auch schon auf der Playstation 3 umsetzbar gewesen wären. Wirkliche Next-Gen-Pracht (jetzt natürlich Current-Gen) ist nur an einzelnen Panorama-Ausblicken mit sehr weiter Fernsicht zu bewundern, oder wenn der aus oft vielen einzelnen Artefakten bestehende Körper von Knack aus der Nähe zu sehen ist. Immerhin gibt es viel Abwechslung: Erst krabbelt der kleine Kerl durch ein steriles Labor, dann durch grüne Wälder und Felsschluchten, später auch mal in eine Stadt und eine Roboterfabrik.

Knack ist nur für die Playstation 4 verfügbar und kostet rund 50 Euro. Die deutsche Sprachausgabe ist gelungen, auch die Bildschirmtexte sind perfekt übersetzt. Einen typischen Multiplayermodus gibt es nicht, immerhin können zwei Spieler im Koop-Modus gemeinsam antreten - übrigens auch im Verbund mit einer PS Vita. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 12 Jahren bekommen.

Fazit

Bei Knack ist das Verhältnis von Protz-Grafik zum eigentlichen Spiel nicht so unausgewogen wie bei Ryse und Killzone. Überteuerte Ingame-Angebote wie in Forza 5 gibt es auch keine. Stattdessen bietet das Actionspiel rund um die knuffige Kreatur Knack grundsolide Unterhaltung für die ganze Familie.

Handlung und Grafik wirken nett, der Held ist sympathisch, und abgesehen von den etwas zu spärlichen Rücksetzpunkten ist nur wenig zu beanstanden. Das dank Baukastensystem ständig neue Aussehen der Hauptfigur ist sehr hübsch umgesetzt und sorgt für einen beträchtlichen Teil der Motivation.

Alles ganz okay also. Nur: Knack ist unterm Strich eben eigentlich nicht aufregend, die momentan geforderten 50 Euro wirken unangemessen. Sobald das Programm günstiger oder in PS Plus kostenlos verfügbar ist, lohnt sich ein längeres Anspielen aber durchaus.

 Test Knack: Zu nett für diesen Preis

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koflor 09. Dez 2013

Der selbst eine PS3 hat.... Wo habe ich behauptet, dass 4P Forza besser bewertet hätte...

Cyberlink 09. Dez 2013

Nur bekommt man es nicht umsonst, es ist ein Bundle-Angebot sprich das Spiel ist...

pali 08. Dez 2013

wenn ich da an meine Anfängr denke... Wenn man kein Leben mehr hatte war das Spiel...

Golum 07. Dez 2013

Ich spiele es im Koop mit meiner Freundin und finde das Spiel ziemlich cool. Es macht...



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