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KDE 4.9 erweitert die Aktivitäten.
KDE 4.9 erweitert die Aktivitäten. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Hilfreiche Kleinigkeiten und Fazit

Längst überfällig ist die Möglichkeit, in Okular erstellte Kommentare direkt im PDF-Dokument zu speichern. Bisher erfolgte die Speicherung separat. Der dazugehörige Bug-Report ist fast fünf Jahre alt und die Implementierung dieses Wunsches durch Fabio D'Urso ist sein erster Beitrag an das KDE-Projekt. Dank D'Urso lassen sich nun auch die Kommentare von PDFs richtig drucken. Einzig verschlüsselte PDFs lassen sich noch nicht im Dokument kommentieren, da die Bibliothek Poppler dies noch nicht unterstützt.

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  • Dateien lassen sich mit Aktivitäten verknüpfen....
  • ...und über den Kio-Slave activities:/ aufrufen.
  • Das Ordner-Ansichts-Plasmoid zeigt Dateien der aktuellen Aktivität.
  • Der Fensterwechsler unterstützt nun auch Aktivitäten.
  • Per Alt+Tab kann so von einer Aktivität...
  • ....auf die andere gewechselt werden.
  • KMail erhielt einen Import-Assistenten
  • Es lassen sich Dateien aus Thunderbird oder Evolution importieren.
  • Nutzer können eine Feinauswahl vornehmen....
  • ...müssen jedoch jeden Import einzeln bestätigen.
  • Die Akonadi-Module für Google-Daten.
  • Die Zugriffsbestätigung läuft wie gewohnt ab.
  • Das Akondi-Modul zeigt Kalender und Aufgaben aus den Google-Konten.
  • Die Daten werden zum Beispiel in den Kalender KOrganizer integriert.
  • Dolphin zeigt Metadaten von Dateien...
  • ...und kann diese auch als Sortieroption nutzen.
  • Anwendungsverknüpfungen zu Aktivitäten müssen Nutzer selbst erstellen.
  • Der Vollbildmodus in Gwenview zeigt nun Ordner...
  • ...und Dateien beim Durchsuchen der lokalen Verzeichnisse.
  • Vorher war die Dateisuche nur in der normalen Ansicht möglich.
  • Konsole erlaubt per Drag-and-Drop Tabs zu trennen...
  • ...und wieder zusammenzuführen.
  • Okular kann nun Kommentare direkt in PDFs speichern.
Der Vollbildmodus in Gwenview zeigt nun Ordner...

Bei längeren Präsentationen von Bildern müssen Anwender zum Wechseln der Ordner nun den Vollbildmodus in Gwenview nicht mehr verlassen. Darüber hinaus können Tabs des Terminal-Emulators Konsole per Drag-and-Drop vom Fenster gelöst und wieder hinzugefügt werden. Wird ein Ordner in der Konsole fallengelassen, kann über ein Kontextmenü zum Ort des Ordners gewechselt werden. Falls Konsole als Teil einer anderen Anwendung genutzt wird, zum Beispiel in Dolphin, wird der Host nun über Ordnerwechsel informiert, die per cd-Befehl erfolgen. Die Anzeige von Dolphin zeigt diesen Wechsel auch an.

Fazit

Die neuen Wizards in KMail und die Akonadi-Module für Google zeigen exemplarisch, dass dem KDE-Projekt nach wie vor Designer und Entwickler fehlen, die sich um die Nutzbarkeit von Anwendungs-GUIs bemühen. Das soll sich jedoch ändern.

Erfreulich hingegen ist, dass die Entwicklung der Desktop-Oberfläche neuen Schwung durch Plasma Active bekommt. Dies gilt bei KDE SC 4.9 vor allem für die Neuerungen bei dem Umgang mit Aktivitäten, welche aus Plasma Active stammen. Mit verlinkten Dateien und deren einfacher Anzeige, wird die Arbeit mit Aktivitäten endlich leichter zu verstehen. Es fehlen jedoch noch Anwendungen, die den neuen Kio-Slave standardmäßig integrieren, um Nutzern das mühsame Erstellen von Verknüpfungen zu ersparen.

Vom fortlaufenden Umstieg auf QML merken Anwender weiterhin zu gut wie nichts. Die bekannten Anwendungen verhalten sich auch nach einer Portierung nicht anders. Falls die Entwickler diesen Kurs beibehalten, werden Nutzer von dem Umstieg auf Qt 5 und der Portierung aller UI-Komponenten auf QML nicht besonders viel mitbekommen. Große Ärgernisse wie beim Umstieg von KDE 3 auf KDE 4 oder von Gnome 2 auf Gnome 3 bleiben den Nutzern damit in Zukunft hoffentlich erspart.

Der Quellcode von KDE SC 4.9 steht auf den Servern des Projekts zum Download bereit. Binärpakete verschiedener Distributionen sollten demnächst folgen.

 Metadaten in Dolphin und mehr QML

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samy 04. Aug 2012

Danke!! Hab es unten in der Taskleiste probiert und da nix gefunden... Und das Video guck...

Wahrheitssager 04. Aug 2012

Es läuft flüssig auf einem eeePC 701(Effekte deaktiviert, die laufen aber auch nicht mit...

eiapopeia 02. Aug 2012

+1

anonym 02. Aug 2012

ich hab nur gesagt, das meine doch als gamerkarte zu bezeichnende graka von kde nicht mal...

dataframe 02. Aug 2012

Da stimm ich dir zu! Sieht viel zu gut für nen Linux-Desktop aus! Wo kämen wir denn da...



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