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Metadaten in Dolphin und mehr QML

Die in einer Datei enthaltenen Metadaten lassen sich nun im Dateimanager Dolphin anzeigen. Darüber hinaus stehen sie auch als Sortieroption bereit. Das heißt, verschiedene Musikstücke können zum Beispiel entsprechend ihrer Bewertung angeordnet werden, oder Fotos nach Hoch- und Querformat.

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Zudem nutzt Dolphin nun nicht mehr das Benachrichtigungsmodul der Kontrollleiste, sondern setzt stattdessen auf ein eigenes kleines Feld in der Anwendung selbst, um den Nutzer zu informieren, beispielsweise bei Fehlermeldungen. Ebenfalls ist es wieder möglich, Dateien direkt in der Ansicht umzubenennen. Mit der für KDE SC 4.8 komplett überarbeiteten Anzeige Dolphins war dies nicht mehr möglich und zum Umbenennen wurde ein eigenes kleines Fenster geöffnet.

  • Dateien lassen sich mit Aktivitäten verknüpfen....
  • ...und über den Kio-Slave activities:/ aufrufen.
  • Das Ordner-Ansichts-Plasmoid zeigt Dateien der aktuellen Aktivität.
  • Der Fensterwechsler unterstützt nun auch Aktivitäten.
  • Per Alt+Tab kann so von einer Aktivität...
  • ....auf die andere gewechselt werden.
  • KMail erhielt einen Import-Assistenten
  • Es lassen sich Dateien aus Thunderbird oder Evolution importieren.
  • Nutzer können eine Feinauswahl vornehmen....
  • ...müssen jedoch jeden Import einzeln bestätigen.
  • Die Akonadi-Module für Google-Daten.
  • Die Zugriffsbestätigung läuft wie gewohnt ab.
  • Das Akondi-Modul zeigt Kalender und Aufgaben aus den Google-Konten.
  • Die Daten werden zum Beispiel in den Kalender KOrganizer integriert.
  • Dolphin zeigt Metadaten von Dateien...
  • ...und kann diese auch als Sortieroption nutzen.
  • Anwendungsverknüpfungen zu Aktivitäten müssen Nutzer selbst erstellen.
  • Der Vollbildmodus in Gwenview zeigt nun Ordner...
  • ...und Dateien beim Durchsuchen der lokalen Verzeichnisse.
  • Vorher war die Dateisuche nur in der normalen Ansicht möglich.
  • Konsole erlaubt per Drag-and-Drop Tabs zu trennen...
  • ...und wieder zusammenzuführen.
  • Okular kann nun Kommentare direkt in PDFs speichern.
Dolphin zeigt Metadaten von Dateien...

QML-Ports nicht spürbar

In KDE SC 4.8 wurde ebenso erstmals Qt Quick samt der Qt-eigenen Programmiersprache QML integriert. So stellt die QML-Bibliothek Plasma-Components ein API bereit, über das häufig genutzte Fensterobjekte wie Schaltflächen, Schieberegler oder Scrollleisten in eine Anwendung eingefügt werden können. Außerdem wurden erste Plasmoids auf QML portiert.

Mit dem aktuellen KDE SC 4.9 setzt sich diese Entwicklung fort. So sind nun weitere Plasmoids in QML geschrieben, etwa die Akkuüberwachung. Gleiches gilt sowohl für die Anzeige zum Hinzufügen neuer Plasmoids als auch für die Leiste zum Steuern der Aktivitäten oder das Dialogfenster zum Abmelden und Herunterfahren.

Ein weiterer QML-Port ist die Theme-Engine Aurorae 3. Diese soll es Entwicklern ermöglichen, Fensterdekorationen im QML zu schreiben. Anwender können so zum Beispiel die Effekte einer Dekoration im Einstellungsdialog testen, etwa die Farbwechsel beim Überfahren eines Knopfes mit der Maus. Mit den bisherigen Theme-Engines ist dies nicht möglich. Der Entwickler von Aurorae 3, Martin Gräßlin, schreibt außerdem in seinem Blog bereits von Plänen für die Engine für KDE SC 4.10. Darin soll ein QML-API weitere Funktionen für die Dekorationen bereitstellen.

 Komplizierte Import-UIs in KDE-PIMHilfreiche Kleinigkeiten und Fazit 
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samy 04. Aug 2012

Danke!! Hab es unten in der Taskleiste probiert und da nix gefunden... Und das Video guck...

Wahrheitssager 04. Aug 2012

Es läuft flüssig auf einem eeePC 701(Effekte deaktiviert, die laufen aber auch nicht mit...

eiapopeia 02. Aug 2012

+1

anonym 02. Aug 2012

ich hab nur gesagt, das meine doch als gamerkarte zu bezeichnende graka von kde nicht mal...

dataframe 02. Aug 2012

Da stimm ich dir zu! Sieht viel zu gut für nen Linux-Desktop aus! Wo kämen wir denn da...


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