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Komplizierte Import-UIs in KDE-PIM

Der E-Mail-Client KMail kann wie so viele KDE-Anwendungen bis auf jedes kleinste Detail den persönlichen Wünschen angepasst werden. Das gilt auch für die neu hinzugefügte Importfunktion für Einstellungen aus anderen E-Mail-Clients wie Thunderbird oder Evolution.

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Nach dem Start des Assistenten und der Auswahl der Importquelle wird der Nutzer gefragt, ob alle Daten importiert werden sollen oder nur Teile wie Filter oder Kalender. Doch auch wenn ein Anwender den Import aller Daten auswählt, muss dieser jeden Teilimport per Klick starten und sich anschließend weiter durch den Dialog klicken. Das verursacht unnötig viele Klicks, stattdessen wäre ein Automatismus wünschenswert.

  • Dateien lassen sich mit Aktivitäten verknüpfen....
  • ...und über den Kio-Slave activities:/ aufrufen.
  • Das Ordner-Ansichts-Plasmoid zeigt Dateien der aktuellen Aktivität.
  • Der Fensterwechsler unterstützt nun auch Aktivitäten.
  • Per Alt+Tab kann so von einer Aktivität...
  • ....auf die andere gewechselt werden.
  • KMail erhielt einen Import-Assistenten
  • Es lassen sich Dateien aus Thunderbird oder Evolution importieren.
  • Nutzer können eine Feinauswahl vornehmen....
  • ...müssen jedoch jeden Import einzeln bestätigen.
  • Die Akonadi-Module für Google-Daten.
  • Die Zugriffsbestätigung läuft wie gewohnt ab.
  • Das Akondi-Modul zeigt Kalender und Aufgaben aus den Google-Konten.
  • Die Daten werden zum Beispiel in den Kalender KOrganizer integriert.
  • Dolphin zeigt Metadaten von Dateien...
  • ...und kann diese auch als Sortieroption nutzen.
  • Anwendungsverknüpfungen zu Aktivitäten müssen Nutzer selbst erstellen.
  • Der Vollbildmodus in Gwenview zeigt nun Ordner...
  • ...und Dateien beim Durchsuchen der lokalen Verzeichnisse.
  • Vorher war die Dateisuche nur in der normalen Ansicht möglich.
  • Konsole erlaubt per Drag-and-Drop Tabs zu trennen...
  • ...und wieder zusammenzuführen.
  • Okular kann nun Kommentare direkt in PDFs speichern.
KMail erhielt einen Import-Assistenten

Zusätzlich zu dem Import-Assistenten hat KMail auch eine Funktion zum automatisierten Sichern von E-Mails erhalten, wobei der Intervall selbst festgelegt werden kann. Erfreulich ist auch, dass die Autovervollständigung für Kontakte beim Verfassen von E-Mails wieder funktioniert.

Kein einheitlicher Import des Google-Accounts

In KDE SC 4.9 sind auch zwei Akonadi-Module für Daten aus Google-Konten enthalten. Dadurch können einerseits Kalenderdaten und andererseits auch Kontakte integriert werden, die bei Google hinterlegt sind. Diese können direkt über das Akonadi-GUI, über die Kalenderanwendung oder auch das Adressbuch eingerichtet werden.

Umgesetzt haben die KDE-Entwickler die Integration des Google-Kontos jedoch nicht besonders intuitiv. Denn die Akonadi-Module für E-Mails, Kalender und Kontakte müssen separat voneinander eingerichtet werden, obwohl sie vom selben Google-Konto aus importiert werden. In Gnome 3 ist dies eleganter durch die Onlinekonten gelöst. Dort reicht die einmalige Einrichtung des Kontos, die Daten werden dann in die einzelnen Anwendungen eingepflegt.

Im kommenden Kubuntu 12.10, das auf KDE SC 4.9 setzen wird, werden Nutzer zusätzlich zu Google auch auf die Daten von Facebook zugreifen können.

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 Test KDE SC 4.9: Aktivitäten werden benutzbarMetadaten in Dolphin und mehr QML 
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samy 04. Aug 2012

Danke!! Hab es unten in der Taskleiste probiert und da nix gefunden... Und das Video guck...

Wahrheitssager 04. Aug 2012

Es läuft flüssig auf einem eeePC 701(Effekte deaktiviert, die laufen aber auch nicht mit...

eiapopeia 02. Aug 2012

+1

anonym 02. Aug 2012

ich hab nur gesagt, das meine doch als gamerkarte zu bezeichnende graka von kde nicht mal...

dataframe 02. Aug 2012

Da stimm ich dir zu! Sieht viel zu gut für nen Linux-Desktop aus! Wo kämen wir denn da...


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