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Am Ende doch Erfolg

Nun ist der Vorteil eines x86-basierten Boards eigentlich, dass vorgefertigte Binaries der meisten Programme existieren und ein Package Manager zumindest teilweise verzichtbar wäre. Nur sind diese praktisch nicht auf diesem Image lauffähig. Denn das Intel-Image ist nicht kompatibel zur Linux-Standard-Base.

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Allerdings ist es möglich, ein LSB-kompatibles Image zu bauen, im obigen verlinkten Blogbeitrag wird auch dies beschrieben. Nur verlängern diese Features die Generierung des Images enorm: Bei uns dauerte es gut 13 Stunden. Danach steht tatsächlich eine sinnvoll einsetzbare, rund 1,9 GByte große Linux-Installation zur Verfügung, mit funktionierendem SSL und Python/OpenCV - und vor allem einem funktionierenden rpm-Package-Manager.

Allerdings gibt es mehrere kleine Einschränkungen: Die Bootzeit hat sich nun merklich verlängert. Mit der Arduino-IDE funktioniert das Board dann nicht mehr, mit den IDE-kompilierten Sketches auch nicht. Die Arduino-Pins können aber weiterhin angesprochen werden.

Was auch mit einem Package Manager weiterhin nicht trivial ist: das Hinzufügen von Kernel-Modulen. Der Trick ist, bei der Image-Erstellung zuerst

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aufzurufen, bevor das eigentliche Image gebaut werden soll. Dann können über eine grafische Oberfläche Kernel-Module aus- und abgewählt werden.

Und wie geht es weiter?

Nachdem wir zwei Wochen gebraucht haben, um das Board nutzbar zu machen, werden wir versuchen, tatsächlich ein wenig damit herumzuspielen. Dazu mehr in einem späteren Artikel.

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Nikolaus Busch 15. Feb 2014

In der letzten Woche ist mein Galileo-Board angekommen. Die Inbetriebnahme verlief anders...

gehtDichNichtsAn 21. Dez 2013

warum auch einfach, wenns kompliziert geht. es gibt in der it nichts schlimmeres als...

morob65 11. Dez 2013

ich verwende rpi selber, inzwischen 4 stück für die verschiedenen anwendungen, aber die...

DeaD_EyE 10. Dez 2013

Lies den verdammten Artikel und nerv uns nicht! Das du nicht viel von IT verstehst...

elgooG 10. Dez 2013

Ja, das ausgerechnet Intel so etwas passiert lässt das Ganze mehr als Werbekampagne für...


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