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Artwork von Infamous First Light
Artwork von Infamous First Light (Bild: Sony)

Aufgeräumter Talentbaum und Fazit

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Als weitere Veränderungen gibt es keine moralischen Entscheidungen mehr: Fetch folgt einfach der vorgegebenen, rund vier bis fünf Stunden langen Handlung der Kampagne. Weniger ambivalent als Delsin ist die junge Frau übrigens nicht: Sie hat zwar Skrupel, ihre Superkräfte gegen Menschen einzusetzen - aber in so manchem Kampf, etwa gegen russischstämmige Gauner, muss sie bei gelungenen Treffern doch kichern.

Angenehm: Die Menüs hat Entwickler Sucker Punch entschlackt, was sich besonders beim Talentbaum sehr positiv bemerkbar macht. In First Light ist es deutlich einfacher, die Skillpunkte sinnvoll in neue Fähigkeiten zu investieren. Im Laufe der Kampagne kann der Spieler Kampfarenen freischalten, mit denen er gegen Hologramm-Bots antritt.

  • Infamous First Light (Bilder: Sony)
  • Infamous First Light (Bilder: Sony)
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  • Infamous First Light (Bilder: Sony)
  • Infamous First Light (Bilder: Sony)
Infamous First Light (Bilder: Sony)

First Light ist derzeit nur als 9,3 GByte großer Download im Playstation Store für die Playstation 4 erhältlich. Das Actionspiel kostet rund 15 Euro; am 10. September 2014 soll eine Box-Version erscheinen. Die deutsche Version ist inklusive der Sprachausgabe sehr gut lokalisiert. Die USK hat dem Programm eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

Fazit

Als vollwertiges Spiel hat das Hauptprogramm Second Son das Infamous-Näschen zwar vorne - dank des Umfangs, der vielfältigeren Möglichkeiten in der Sandbox-Stadt und der größeren Herausforderung. Trotzdem gefällt uns First Light besser, und das wegen seiner Sekundärtugenden: der wesentlich sympathischeren Hauptfigur Fetch, der tollen Handlung, vielen witzigen Dialogen und der schick und farbenfroh inszenierten Superkraft-Spezialeffekte. Wer Infamous mag, sollte dieser gelungenen Erweiterung eine Chance geben.

 Test Infamous First Light: Neonbunter Actionspaß

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s1gny 05. Sep 2014

Ja, die Werbung nervt total, unbedingt abschalten!

Atraides 31. Aug 2014

Schmidt hieß der Helmut, nicht Kohl. mfg M. Bähr



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