Skyward Princess of Time ... 64

Verglichen mit den eher behäbigen Anfängen von Zelda-Spielen ist der Beginn von Hyrule Warriors ungewohnt hektisch. Eine dunkle Armee belagert das Schloß Hyrule und Zelda, Link und Impa beginnen mit der Verteidigung. Wenig später ist die Prinzessin schon entführt und wir verfolgen eine Rettungsmission. Der Verlauf der Handlung wird vor einer Mission immer kurz zusammengefasst und auf englischer Sprache (mit optionalen deutschen Untertiteln) verlesen.

  • Im Abenteuer-Modus wählt der Spieler die nächste Mission auf einer Karte im 8-Bit-Look vom NES. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Unterbildschirme verraten Details über die Beute. Hier werden auch Gegenstände eingesetzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach den Schlachten gibt es häufig neue Waffen für die Helden. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Waffen lassen sich modifizieren und mit Spezialfähigkeiten ausrüsten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Angebot an spielbaren Helden wächst im Verlaufe des Abenteuers. (Screenshot: Golem.de)
  • Besondere Helden wir Darunia hier heben die Moral von normalen Einheiten auf dem Schlachtfeld. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Stufenanstieg auf dem Schlachtfeld ist besonders nützlich, da er die Lebensenergie wieder auffüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir haben als Darunia eine Schwachstelle beim Feind entdeckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Intro und die Missionszusammenfassungen werden in englische Sprachausgabe erzählt. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Optionen dürfen Spieler aus zwei Steuerungsarten wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Link wird von einer Fee beseelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Den heißblütigen Drachenritter Volga verkloppen wir im Verlaufe der Handlung mehrfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Manchmal ist es im Getümmel auf dem Schlachtfeld so unübersichtlich, dass wir neue Missionsziele fast übersehen hätten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Spezialfähigkeiten der Charaktere, hier Shiek, fanden wir alle interessant und sehr unterschiedlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der aus dem Zelda-Universum bekannten Bosse im Spiel: Manhandla. (Screenshot: Golem.de)
  • Manhandla mag unseren Boomerang überhaupt nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • In Hyrule Warriors betreten wir Welten aus mehreren Zelda-Epochen. (Screenshot: Golem.de)
  • Schade: In Zwischensequenzen stöhnen die Charaktere nur vor sich hin, während wir am Bildschirmrand mitlesen müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Missionsauswahl (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Blick auf die Übersichtskarte oben rechts verrät uns, dass wir aktuell eine Skulltula entdecken könnten. (Screenshot: Golem.de)
  • Was es genau mit dieser goldenen Glucke auf sich hatte, konnten wir im Test nicht entschlüsseln. Sie wurde aber sehr böse, nachdem wir öfter draufgehauen haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Dekuranha kann nur mit Pfeil und Bogen ausgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Öffnen der Schatzkisten wird wie in Zelda mit der bekannten Fanfare begleitet. (Screenshot: Golem.de)
Im Abenteuer-Modus wählt der Spieler die nächste Mission auf einer Karte im 8-Bit-Look vom NES. (Screenshot: Golem.de)
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Aber wie schon zuletzt bei Destiny (Test) ist auch die Handlung von Hyrule Warriors nur eine nette Beigabe. Sie gibt einen Rahmen für die immer nach dem gleichen Schema ablaufenden Missionen. Interessant finden wir, dass sich die Handlung in verschiedene Zeitalter der Zelda-Historie begibt und sich die Helden aufteilen. Da kämpfen Impa und Shiek gemeinsam in der Welt von Ocarina of Time (N64), die mysteriöse Zauberin Lana in der von Twilight Princess (Gamecube, Wii) und Link begibt sich in die Welt von Skyward Sword (Wii).

Etwas lächerlich finden wir die Vertonung der Charaktere in den Zwischensequenzen. Alle Helden und Bösewichte stöhnen nämlich nur kurz vor sich hin, während am unteren Bildschirmrand der Dialog eingeblendet wird. Das mag in einem Zelda noch funktionieren, in dem die Helden sich nicht so häufig zu Wort melden. In Hyrule Warriors wird aber jeder neue Textabschnitt mit einem erneuten Räuspern, Keuchen oder Stöhnen eingeleitet. Hier wäre weniger deutlich mehr gewesen.

Abenteuer-Modus mit 8-Bit-Charme

Neben dem Legenden-Modus ist der Abenteuer-Modus die zweite Anlaufstelle, um an stärkere Waffen zu kommen. Hier sind die Missionen deutlich kürzer und können meist in unter 10 Minuten abgeschlossen werden. Das Besondere ist hier der Auswahlbildschirm der Schlachtfelder. Auf einer zweidimensionalen Karte im 8-Bit-Retrolook wählt der Spieler die Missionen aus und muss Gegenstände sammeln und einsetzen. Die Karte ähnelt vom Aufbau her der Welt des ersten Zelda-Abenteuers auf dem NES.

  • Im Abenteuer-Modus wählt der Spieler die nächste Mission auf einer Karte im 8-Bit-Look vom NES. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Unterbildschirme verraten Details über die Beute. Hier werden auch Gegenstände eingesetzt. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach den Schlachten gibt es häufig neue Waffen für die Helden. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Waffen lassen sich modifizieren und mit Spezialfähigkeiten ausrüsten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Angebot an spielbaren Helden wächst im Verlaufe des Abenteuers. (Screenshot: Golem.de)
  • Besondere Helden wir Darunia hier heben die Moral von normalen Einheiten auf dem Schlachtfeld. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Stufenanstieg auf dem Schlachtfeld ist besonders nützlich, da er die Lebensenergie wieder auffüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir haben als Darunia eine Schwachstelle beim Feind entdeckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Intro und die Missionszusammenfassungen werden in englische Sprachausgabe erzählt. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Optionen dürfen Spieler aus zwei Steuerungsarten wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Link wird von einer Fee beseelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Den heißblütigen Drachenritter Volga verkloppen wir im Verlaufe der Handlung mehrfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Manchmal ist es im Getümmel auf dem Schlachtfeld so unübersichtlich, dass wir neue Missionsziele fast übersehen hätten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Spezialfähigkeiten der Charaktere, hier Shiek, fanden wir alle interessant und sehr unterschiedlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Einer der aus dem Zelda-Universum bekannten Bosse im Spiel: Manhandla. (Screenshot: Golem.de)
  • Manhandla mag unseren Boomerang überhaupt nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • In Hyrule Warriors betreten wir Welten aus mehreren Zelda-Epochen. (Screenshot: Golem.de)
  • Schade: In Zwischensequenzen stöhnen die Charaktere nur vor sich hin, während wir am Bildschirmrand mitlesen müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Missionsauswahl (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Blick auf die Übersichtskarte oben rechts verrät uns, dass wir aktuell eine Skulltula entdecken könnten. (Screenshot: Golem.de)
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Im Abenteuer-Modus wählt der Spieler die nächste Mission auf einer Karte im 8-Bit-Look vom NES. (Screenshot: Golem.de)
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Nach der Auswahl der Mission geht es meist aber wieder zurück in den Musou-Alltag auf dem Schlachtfeld, wo wir uns die Gegenstände erkämpfen. Selten haben wir etwas verspieltere Missionsziele entdeckt, zum Beispiel konnten wir als Darunia ein Quiz spielen, das aber leider nur daraus bestand, zwischen zwei Gegnern den richtigen zuerst zu erledigen.

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 Test Hyrule Warriors: Gedrücke und Gestöhne mit ZeldaSpektakuläre Animationen, Slowdowns und Fazit 
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Walfleischesser 23. Sep 2014

Dollen wir doch gar nicht. Werbung regt mich auf, macht mich aggressiv. Willst du mehr...

mnementh 22. Sep 2014

Miiverse deutet das ebenfalls an, viele Posts von Leuten, deren erstes Musou-game das...

Elgareth 22. Sep 2014

Übrigens ist der ein oder andere Dynasty Warriors Titel auch durchaus in Ordnung. Hab...

Elgareth 22. Sep 2014

Also ich hatte mir mal das Zelda für Wii ausgeliehen (Twilight Princess? Das mit der...



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