Beil und Schwert plus Fazit

Außerdem muss der Spieler manchmal mit der Maus bestimmte Stellen am Bildschirm anvisieren, um etwa ein Schwert oder ein Beil zu ergreifen. Das Programm rammt die Waffe dann automatisch in den Feind. Wer an solchen Stellen zu lange trödelt, kann sterben und muss vom letzten Checkpoint weitermachen.

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Iron from Ice ist als Download für Windows-PC über Steam und das Telltale-eigene Portal erhältlich. Die Mac-Version sollte eigentlich ebenfalls schon verfügbar sein - da gibt es aber wohl noch technische Probleme, so dass sie sich etwas verspätet. Besitzer einer Playstation 4 sowie einer Xbox 360 und One sollen die Auftaktepisode im Laufe des 3. Dezember 2014 spielen können. Am 4. Dezember soll die Fassung für iOS folgen, am 9. Dezember die Playstation-3-Version. Wann die Umsetzung für Android erscheint, ist noch nicht bekannt.

  • Alle paar Augenblicke kann der Spiele eine von mehreren Antwortmöglichkeiten geben. (Screenshot: Golem.de)
  • Mira Forrester im Königshof in King's Landing. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein junger Recke muss sich im interaktiven Kampf bewähren... (Screenshot: Golem.de)
  • ... was ähnlich wie in anderen Telltale-Abenteuer eher rein Reaktionstest ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Margaery Tyrell (rechts) ist eine der Figuren aus der HBO-Serie. (Screenshot: Golem.de)
  • Sogar das Intro haben die Entwickler nachgebaut - allerdings nicht sehr schön. (Screenshot: Golem.de)
  • In einem dunklen Wald gibt es ein längeres Gespräch unter dem Forrester-Nachwuchs. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch ein paar Ekelszenen wie diese Not-OP sind im Angebot. (Screenshot: Golem.de)
  • Abschied in Richtung der Mauer... (Screenshot: Golem.de)
  • Diskussionen im Thronsaal. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Folterszene im Wald. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Stammsitz der Forresters ist einer der Schauplätze. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü am PC erlaubt nur wenige Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Auch ein paar Ekelszenen wie diese Not-OP sind im Angebot. (Screenshot: Golem.de)

Das Programm liegt derzeit nur mit englischer Sprachausgabe und zuschaltbaren Untertiteln vor; die Schauspieler der TV-Folge haben ihren digitalen Ebenbildern ihre Stimme geliehen, was in einigen Fällen allerdings auffallend lustlos klingt. Ob die Sprache oder die Untertitel noch übersetzt werden, ist nicht bekannt. Das Gesprochene setzt fortgeschrittene Englischkenntnisse voraus, ist aber etwas einfacher zu verstehen als das schnelle und umgangssprachliche Englisch in Tales from the Borderlands.

Auf die leicht pornografischen Sexszenen aus der TV-Serie verzichtet das von Telltale programmierte Game of Thrones zumindest in Episode 1. Gewalt und einige Ekeleffekte gibt es aber; die USK hat eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

Fazit

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Grundsätzlich war es eine gute Idee, das Haus Forrester in den Mittelpunkt der interaktiven Abenteuer von Game of Thrones zu stellen. Durch die teils überdeutlichen Parallelen zu Ned Stark und seiner Familie sind die wesentlichen Probleme und Herausforderungen für die Protagonisten im Spiel von Anfang an ziemlich klar. Spieler können sich ohne langen Anlauf in den Kampf um die Macht und ihr Überleben stürzen.

Allerdings wirkt zumindest diese erste Episode im Vergleich zu dem, was dem Haus Stark so alles passiert, noch harmlos. Es fehlt an Verwicklungen und Überraschungen. Die erst kürzlich ebenfalls von Telltale veröffentlichte erste Episode von Tales from the Borderlands bietet in dieser Hinsicht mehr.

Die etwas ausufernden Dialoge in Game of Thrones wären außerdem in der Episodenmitte spannender, wenn sie echte schicksalhafte Auswirkungen hätten.

Ein paar interessante Konflikte zeichnen sich allerdings schon ab - die späteren Episoden könnten also mehr Drama bieten. Und immerhin ist es bereits jetzt interessant, die bekannten Figuren aus neuer Perspektive zu sehen und zu erleben, was sie jenseits der bekannten Ereignisse so treiben.

Grafik, Animationen und Atmosphäre sind durchwachsen. Meist ist das Spiel stimmig inszeniert, aber zwischendurch gibt es immer wieder Einstellungen, die schlicht billig wirken. Alles in allem bleibt für die restlichen fünf Episoden noch Luft nach oben - aber wer die TV-Staffeln kennt und liebt, erlebt auch mit Iron from Ice zwei unterhaltsame Stunden.

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 Test Game of Thrones: Kämpfe und Intrigen mit den zweiten Starks
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