Kinect und Fazit

Im Multiplayermodus bietet das Forza 5 neben Splitscreen-Duellen den Mitgliedern von Xbox Live Gold auf hohem Niveau die üblichen Funktionen in Wettbewerben mit bis zu 16 Teilnehmern. Das Ganze ist sehr gut umgesetzt, es gibt monatliche Rennen plus Ligen plus Sonderveranstaltungen - sehr viele Wünsche bleiben da nicht offen.

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Forza Motorsport 5 ist nur für die Xbox One verfügbar und kostet rund 70 Euro. Die Bewegungssteuerung Kinect wird lediglich dazu verwendet, dass wir durch das Bewegen des Oberkörpers im Spiel zur Seite blicken können - wir haben diese Funktion nach wenigen Minuten deaktiviert und sie nicht vermisst.

In der deutschen Version sind alle Bildschirmtexte und Teile der Sprachausgabe übersetzt; ein paar Reden der Moderatoren von Top Gear zur Faszination des Motorsports sind untertitelt. Nach der Installation von Blu-ray mit rund 31 GByte ist noch der Download eines 6 GByte großen Updates nötig. Die USK hat eine Freigabe ohne jede Altersbeschränkung erteilt.

Fazit

Es ist ziemlich einfach, Forza Motorsport 5 richtig klasse zu finden - aber ebenso leicht, sich über das jüngste Werk der Turn 10 Studios mit seinen nervig langen Ladezeiten zu ärgern. Solange wir mit einem der rund 200 Autos herumsausen, macht das Spiel sehr viel Spaß. Das Fahrgefühl ist glaubwürdig und stimmig bis ins Detail in Szene gesetzt, selbst Kleinigkeiten an der Technik wie ein Wechsel der Reifen oder des Getriebes sind besser als in anderen Programmen spürbar.

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Die KI macht einen erstklassigen Eindruck. Ob sich die computergesteuerten "Drivatar"-Fahrer ihr Verhalten nun wirklich per Cloud-Download bei anderen Spielern abschauen oder nicht, ist im Grunde ja egal. Sie fahren jedenfalls sehr menschlich, was an neuralgischen Stellen wie engen Kurven gelegentlich fast schon zu sehr in das aus Multiplayerrennen bekannte Gedrängel mündet.

Auch die Strecken gefallen uns ausgesprochen gut, vom tristen Rund in Silverstone abgesehen. Da fangen dann aber auch die Probleme von Forza 5 an: 13 Pisten für ein derartiges Rennspiel sind einfach zu wenig. Selbst Einsteiger, die sich vielleicht noch freuen, relativ rasch alle wichtigen Stellen kennenzulernen, dürften sich nach kurzer Zeit sattgesehen und -gefahren haben.

Auch der Karrieremodus ist im Vergleich zum Open-World-Vorgänger eine Enttäuschung. Die vielen Ligen sind unübersichtlich gestaltet, echte Belohnungen fehlen. Motivation ergibt sich eigentlich nur aus dem Freischalten der richtig teuren Autos, und ausgerechnet da erinnert die Bezahloption uns immer wieder daran, dass wir Kunden und in erster Linie zum Bezahlen da sind.

Das ist eine Frechheit bei einem so teuren Programm, die uns nachhaltig den Spaß verdirbt. Die Rennspielelemente von Forza Motorsport 5 sind richtig gut - aber nicht so gut, dass wir uns das gefallen lassen möchten. Die Kombination aus zu wenigen Strecken, der öden Kampagne und der Bezahloption hat dazu geführt, dass wir trotz der vielen Stärken sehr schnell die Freude an diesem Programm verloren haben.

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 Streckendesign und Drivatar-KI
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Drizzt 28. Nov 2013

http://eu.battle.net/d3/de/blog/11516518/vorschau-zu-reaper-of-souls%E2%84%A2...

Shaddix 27. Nov 2013

Kommt schon Golem... Assetto Corsa, vielleicht p.c.a.r.s und rfactor2 sind die aktuellen...

Shaddix 27. Nov 2013

http://i.imgur.com/FHLgmd2.jpg anderen ist die Grafiklüge auch schon aufgefallen. Auf der...

Shaddix 27. Nov 2013

13 Strecken sind zu wenig. Kunos Simulazioni entwickeln Assetto Corsa (recht ähnlich zu...

Anonymer Nutzer 27. Nov 2013

Eine "persönliche" Erfahrung mit anderen Spielen die Ingame Shops mit Echtgeld anbieten...



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